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Jede Woche ein Survival-Skill und eine Feldaufgabe — aus 22 Krisenländern.
Starte mit einem 13-Tage-Selbstexperiment — miss die Lücke zwischen dem, was du glaubst zu können, und dem, was du unter Druck abrufst. Von Maurice Ressel, 15 Jahre Krisenfotojournalismus.
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Was du jede Woche bekommst.
Ich schreibe dir keinen Newsletter zum Lesen. Ich schicke dir ein Trainingsprogramm per Email.
Jede Woche bekommst du:
Skills und Kopf sind im Feld eins. Die Äußere Schule führt. Die Innere Schule erklärt warum sie funktioniert.
Ziviles Feldtraining. Regelmäßig. Allein oder zu zweit.
Was du bekommst
Nach der Anmeldung schicke ich dir über 13 Tage das Starter Kit: vier Feldaufträge plus eine Auswertung, den Ehrlichen Spiegel.
Was du misst
Bevor du jeden Auftrag machst, schätzt du ein, wie gut du ihn meisterst. Nach dem Auftrag vergleichst du Schätzung und Ergebnis.
Die Differenz ist dein Calibration Gap — die messbare Lücke zwischen Selbsteinschätzung und Abruf unter Druck.
Nach 13 Tagen hast du vier Feldaufträge gemacht und deinen Calibration Gap berechnet. Danach startet der wöchentliche Rhythmus.
Wer den Newsletter schreibt
Ich bin Maurice Ressel. 25 Jahre Survival-Praxis. 15 Jahre davon als Kriegs- und Krisenfotojournalist in 22 Ländern — von Afghanistan und der Ukraine über die Philippinen und Bangladesch bis Äthiopien und den Amazonas. Über 30 Einsätze mit UNICEF, Ärzte ohne Grenzen und Cap Anamur. Sechs Monate bei den Waiãpi im brasilianischen Amazonas. 2017 habe ich den International Photography Award gewonnen. Meine Arbeit lief bei ZDF Terra X und CNN International. Heute leite ich die Wildnisschule Lupus in der Schorfheide.
Ein Muster hat sich wiederholt: Wer im Feld scheitert, scheitert fast nie an den Skills. Er scheitert daran, dass der Kopf unter Druck nicht mehr erreicht, was die Hände können. Das ist nicht Mangel an Ausrüstung — das ist das Versagen der inneren Handlungsfähigkeit.
Das ist trainierbar. Darum geht es hier.
Das Starter Kit. Sofort.
Die 13-Tage-Sequenz beginnt nach deiner Bestätigung — vier Feldaufträge, dein Calibration Gap, der Ehrliche Spiegel als Auswertung.
Ab Woche 3 der wöchentliche Rhythmus. Kostenlos.
Häufige Fragen.
Die messbare Differenz zwischen dem, was du vor einer Aufgabe glaubst zu können — und dem, was du tatsächlich unter Druck abrufst. Wer sich auf 80 Prozent einschätzt und bei 20 Prozent landet, hat einen Calibration Gap von 60. Das Starter Kit berechnet diesen Wert über vier Feldaufträge.
Nichts. Er bleibt kostenlos.
Nein. Die Feldaufträge beginnen bei null und steigern sich. Ausrüstung: was du sowieso zu Hause hast. Kein Spezial-Equipment.
In den ersten 13 Tagen 6 Emails mit 5 Starter-Kit-PDFs. Danach eine Ausgabe pro Woche, Donnerstag morgens.
Ja. Jede Email hat einen Abmelde-Link. Ein Klick reicht.
Sie liegt bei FluentCRM auf meinem eigenen Server (wildnisschule-lupus.de). Versendet wird über IONOS. Keine Drittland-Übertragung, keine externen Dienstleister. Ich teile oder verkaufe keine Daten. Details: Datenschutzerklärung

