Survival-Ausbildung
Survival-Ausbildung: In 12 Monaten zum zertifizierten Survival-Experten
Die erste Ausbildung im DACH-Raum, die praktisches Survival-Training mit wissenschaftlicher Krisenpsychologie verbindet. 4 Module. 20 Präsenztage. In Brandenburg, 45 Minuten von Berlin.
Survival Ausbildung: Das Wichtigste in 60 Sekunden
Die Survival Ausbildung der Wildnisschule Lupus ist eine 12-monatige Intensiv-Ausbildung mit 20 Präsenztagen in Eberswalde, Brandenburg — 45 Min. von Berlin (Direktzug RE3/RB63).
Sie verbindet klassische Survival-Skills — Feuer, Shelter, Navigation, Nahrung — mit wissenschaftlicher Krisenpsychologie (Polyvagal-Theorie, Logotherapie, Survival-Psychologie nach Leach).
Dein Ausbilder: Maurice Ressel, 15 Jahre Erfahrung aus 22 Krisenländern.
Kosten: 2.990 € einmalig oder 12 × 250 € monatlich ab Anmeldung. Alle 20 Präsenztage als Bildungsurlaub nutzbar.
Warum die meisten Kurse ihr Versprechen nicht halten
Verträge verhandeln, Projekte steuern, unter Druck entscheiden — beruflich kannst du das. Seit Jahren.
Aber was passiert, wenn morgen der Strom ausfällt? Nicht für Stunden — für 72. Feuer machen ohne Feuerzeug, Wasser aufbereiten, dich ohne GPS orientieren — kannst du das?
Die ehrliche Antwort: nein. Nicht aus eigenem Versagen. Das System ist so gebaut, dass du diese Fähigkeiten nie brauchst. Bis du sie brauchst.
Jedes Jahr wirst du abhängiger. Jede App erleichtert deinen Alltag. Jede bindet dich an Infrastruktur, die du nicht kontrollierst. Wissen aus Büchern oder YouTube-Videos hilft wenig. Unter Stress kannst du nur abrufen, was dein Körper trainiert hat.
Survival-Psychologe Dr. John Leach (University of Portsmouth) dokumentierte: In Krisen handeln 10–15% effektiv. 65–80% erstarren. Die gute Nachricht: Training ändert das.
Feuer bohren, einen Shelter bauen, unter Druck klar handeln — das lernt kein Körper aus einem Video. Was deine Großväter noch konnten, ist in einer Generation verschwunden. Das Zeitfenster schließt sich. Jetzt kannst du das noch lernen. In zehn Jahren? Schwieriger.
Die meisten Survival-Kurse vermitteln Techniken und hoffen, dass sie im Ernstfall abrufbar sind. Aber ein Wochenend-Seminar kann nicht trainieren, was unter Druck funktionieren muss. Ich habe ein Training entwickelt, das diese Lücke schließt — mit Skills, die in deinen Körper gehen, und einer Haltung, die dich unter Stress trägt.
Nur Wochenend-Seminar — das ist der Kontrast zu „12 Monate” der in Sektion 4 kommt. Der erste Absatz bleibt komplett ohne Bold, der lebt rein vom Rhythmus.
In 12 Monaten stehst du im Wald — allein. Du schaffst das.
Januar. Ein Morgen im Wald, allein. Kein Handy, keine Ablenkung — nur du und zwei Nächte, die vor dir liegen. Die Luft ist kalt, dein Atem steht weiß vor deinem Gesicht. Das Feuer, das du entzündet hast, wärmt deine Hände. Kein Feuerzeug hat dir dabei geholfen. Um dich herum: Stille. Und zum ersten Mal ist diese Stille nicht unangenehm — sie gehört dir.
Du kannst Feuer machen — bei Nässe, bei Wind, ohne Hilfsmittel. Du findest Norden, ohne auf einen Bildschirm zu schauen. Und wenn dein Puls steigt, weil ein Geräusch dich aufschreckt, erkennst du die Reaktion, atmest, entscheidest klar. Zwölf Monate Survival-Training stecken in deinen Händen, deinem Körper, deinem Urteil. Du weißt jetzt, wer du bist, wenn alles andere wegfällt.
„Du weißt jetzt, wer du bist, wenn alles andere wegfällt.”
Es geht nicht nur um Techniken. Es geht um das Vertrauen, das entsteht, wenn du dir bewiesen hast, was du kannst. Unter Druck. Bei Kälte. Wenn es darauf ankommt. Nicht weil du es hoffst. Weil du es trainiert hast.
Die Innere Ausrüstung — eine andere Survival-Ausbildung
Die Innere Ausrüstung ist die 12-monatige Survival-Ausbildung der Wildnisschule Lupus in Brandenburg. Praktische Survival-Skills in 7 Kategorien — Feuer, Shelter, Navigation, Erste Hilfe — verbunden mit wissenschaftlicher Krisenpsychologie nach Porges, Frankl und Leach. 4 Module mit 20 Präsenztagen und über 300 Einzelthemen, berufsbegleitend. Die 80 %, die in Krisen erstarren — für sie habe ich dieses Training entwickelt.
Andere Survival-Ausbildungen lehren dich, was du tun sollst. Die Innere Ausrüstung lehrt dich das — und trainiert den, der es tut.
Ein Wochenend-Kurs zeigt dir Techniken. In 12 Monaten sind sie Teil von dir — verankert in deinen Händen, nicht nur in deinem Kopf.
Du trainierst durch alle Jahreszeiten, unter realen Bedingungen. Feuer bei Nässe und Wind. Orientierung ohne GPS. Shelter bei Minusgraden. Wasseraufbereitung, Werkzeugbau, Erste Hilfe. Was als Wissen beginnt, wird körperliches Können. Abrufbar, wenn es darauf ankommt.
Und du trainierst, was unter Druck passiert. Wie dein Körper auf Stress reagiert. Wie du klar denkst, wenn andere erstarren. Wie du entscheidest, wenn es zählt. Die wissenschaftliche Grundlage: Polyvagal-Theorie. Logotherapie. Survival-Psychologie. Nicht als Vorlesung — angewandt, am eigenen Körper, unter echtem Druck.
Dein Ausbilder über 12 Monate: Ich bin Maurice Ressel — Wildnispädagoge und Survival-Trainer mit 15 Jahren Felderfahrung in 22 Krisenländern. Mehr zu meinem Hintergrund weiter unten.
Du willst wissen, ob diese Ausbildung zu dir passt?
✓ 30 Minuten mit Maurice — persönlich, kein Vertriebsteam
✓ Unverbindlich und ohne Verkaufsdruck
✓ Alle Fragen zu Inhalten, Bildungsurlaub und Ablauf
Pro Durchgang maximal 12 Teilnehmer.
Was Teilnehmer sagen
Keine bezahlten Testimonials. Menschen, die bei mir trainiert haben.
„In nur einem Tageskurs bei der Wildnisschule Lupus habe ich gelernt, meine Überlebenschancen in der Natur realistisch einzuschätzen — eine echte Augenöffner-Erfahrung! Maurice hat uns kompetent und mit Leidenschaft unterrichtet. Für mich die Nummer eins unter den Wildnisschulen in Deutschland!“
— Markus Mielke, Teilnehmer Survival-Training
„Maurice verstand es, die Gruppe durch sein Wissen zu fesseln. Mit der Machete durchs Dickicht, Feuer machen, Knotenkunde, Wasser finden und aufbereiten, Notnahrung, ein Nachtlager aufschlagen — der Tag verging wie im Flug.“
— Michele H., Teilnehmerin Survival-Tageskurs
„Ihr Wissensschatz zu Themen wie Feuer, Wasser, Survival-Nahrung und Unterschlupfbau ist beeindruckend. Das Camp bietet den perfekten Rahmen für Einsteiger und Erfahrene gleichermaßen.“
— Ivo Straßenburg, Teilnehmer Survival-Wochenende
„Zum Glück keine Prepper-Spinner.“ — Anonyme Bewertung, ProvenExpert
★★★★★ Über 100 Bewertungen · Ø 4,8/5 Sterne auf ProvenExpert und Google
Maurice Ressel war Gast einer 3-Episoden-Trilogie im Weltwach Podcast — auf Augenhöhe mit Reinhold Messner, Rüdiger Nehberg und Jane Goodall.
Erik Lorenz, Autor & Host von Weltwach
Die 4 Module deiner Survival-Ausbildung im Detail
Das Curriculum der Survival Ausbildung der Wildnisschule Lupus umfasst 4 Module mit 20 Präsenztagen über 12 Monate, berufsbegleitend, in Brandenburg. 7 Skill-Kategorien, über 300 Einzelthemen — von Feuer und Shelter über Navigation bis Wilderness Medicine. Jedes Modul baut auf dem vorherigen auf und endet mit einer Herausforderung, die zeigt, was sitzt.
Dein Jahr im Überblick
April 2027 – Januar 2018 · 12 Monate · 4 Module · 20 Präsenztage
Modul 1 · Frühling
Foundation
12.–16. April 2027
Shelter, Feuer, Navigation, Erste Hilfe
Solo: 4 Stunden allein
Mai – Juni · 10 Wochen
Selbstlernphase · Rausaufgaben · 2 Zoom-Calls · Buddy-System
Modul 2 · Sommer
Expansion
21.–25. Juni 2027
Wasser, Nahrung, Trauma-Versorgung, Navigation bei Nacht
Solo: Erste Nacht allein
Juli – September · 14 Wochen
Selbstlernphase · Rausaufgaben · 2 Zoom-Calls · Buddy-System
Modul 3 · Herbst
Integration
27. Sept.–01. Okt. 2027
Wilderness Medicine, Teamführung, Autonomie, Lehrprobe
Solo: 24 Stunden allein
Oktober – Januar · 16 Wochen
Selbstlernphase · Rausaufgaben · 2 Zoom-Calls · Buddy-System · Prüfungsvorbereitung
Modul 4 · Winter
Mastery
17.–21. Januar 2028
Winter-Prüfung über alle 7 Skill-Kategorien, Lehrprobe, Zertifikat
Solo: 48 Stunden allein · im Winter
Zertifizierter Abschluss · Alumni-Netzwerk
Was du in jedem Modul lernst, erlebst und meisterst
Jedes Modul hat einen klaren Fokus — und endet mit einer Herausforderung, die zeigt, was sitzt. Klapp die Module auf und sieh selbst, was dich erwartet.
Frühling — April
April. Fünf Tage. Das Fundament. Shelter, Feuer, Karte & Kompass, Erste Hilfe — und dein erstes Mini-Solo: 4 Stunden allein im Wald.
Du baust dein erstes Shelter aus dem, was der Wald hergibt, und schläfst darin. Du entfachst Feuer mit Feuerstahl und Naturmaterialien, bis der Ablauf sitzt. Nicht einmal, nicht zweimal: bis deine Hände es im Dunkeln können.
Du liest Karte und Kompass, wenn GPS keine Option ist. Peilung, Standortbestimmung, Routenplanung: drei Fähigkeiten, die dich handlungsfähig machen, wenn du die Orientierung verloren hast.
Erste Hilfe lernst du systematisch. ABCDE-Schema, Patient Assessment, Wundversorgung unter Zeitdruck. Du übst an realistischen Szenarien, nicht an Puppen im Seminarraum.
Dazu: Box Breathing und Polyvagal-Grundlagen. Wie dein Nervensystem unter Druck reagiert — und wie du es gezielt beruhigst.
Am Ende: 4 Stunden allein im Wald, in Sichtweite. Dein erstes Mini-Solo.
Sommer — Juli
Juli. Sommer. Bow Drill, Wasseraufbereitung, essbare Pflanzen, Trauma-Erstversorgung — und am Ende: Deine erste Nacht allein.
Bow Drill: 3 Stunden an der Reibung, bis die Glut kommt. Ein Stück Holz, ein Bogen, deine Ausdauer. 80 Prozent schaffen es in diesem Modul: Feuer machen ohne jedes Hilfsmittel.
Wasseraufbereitung mit drei Methoden. Filtern, Abkochen, chemisch. Danach gewinnst du aus fast jeder Quelle trinkbares Wasser.
15 essbare und 8 giftige Pflanzen, die du sicher unterscheidest. Nicht aus dem Buch, sondern im Feld, an echten Exemplaren.
Fortgeschrittene Navigation: Routenplanung über Gelände, Orientierung ohne technische Hilfsmittel. Trauma-Erstversorgung unter Zeitdruck. Druckverbände, Schienen, improvisierter Abtransport.
Und dann: Deine erste Nacht allein. Biwak, Feuer, du.
Herbst — Oktober
Modul 3: Wilderness Medicine, Autonomie, 24h-Solo
Oktober. Herbst. Die Unterstützung nimmt ab. Absichtlich. Teamführung, Wilderness Medicine, Bushcraft — und dann: 24 Stunden allein. Kein Backup-Plan.
Du planst eine Route und gehst sie ohne Hilfe. Du führst ein Team durch eine simulierte Krise und triffst die Entscheidungen. Du gibst einen Skill an deine Gruppe weiter. Wer lehren kann, hat verstanden.
Wilderness Medicine vertieft: Unterkühlung erkennen und behandeln, Hitzschlag, allergische Reaktionen, improvisierte Evakuierung mit Bordmitteln. Was in Modul 1 und 2 unter Anleitung lief, machst du jetzt eigenverantwortlich.
Fortgeschrittene Bushcraft-Techniken: Werkzeugbau, Seilkunde, Fallenbau, Signaltechnik. Du versorgst dich über mehrere Tage autonom in der Wildnis.
Parallel dazu: Logotherapie-Grundlagen. Wie du handlungsfähig und klar bleibst, auch wenn die Lage ausweglos scheint.
24 Stunden allein. Kein Kontakt, kein Backup-Plan. Du weißt jetzt: Du bestehst auch allein.
Winter — Januar
Modul 4: Winter-Prüfung, 48h-Solo, Zertifikat
Januar. Winter. Die härteste Jahreszeit. 48h-Solo-Challenge, praktische Prüfung über alle 7 Skill-Kategorien, Zertifikat. Sie endet mit dem Beweis, dass du es kannst.
Die 48h-Solo-Challenge findet am Wochenende vor der Modulwoche statt. Danach folgen 5 Tage Modulwoche (Montag bis Freitag) — vollständig als Bildungsurlaub nutzbar.
Du wählst dein Level für die 48h-Solo-Challenge selbst: volle Ausrüstung, Tarp und Feuer, oder nur mit dem, was du findest. Zwei Nächte allein. Im Winter. Mit dem, was du in 12 Monaten gelernt hast.
Feuer bei Minusgraden. Shelter gegen Schnee und Wind. Wassergewinnung, wenn alles gefroren ist. Nahrung finden, wenn die Natur am wenigsten hergibt. Diese Survival-Ausbildung endet nicht mit einem Vortrag. Sie endet mit dem Beweis, dass du es kannst.
Danach: Praktische Prüfung über alle 7 Skill-Kategorien. Lehrprobe vor der Gruppe. Zertifikatsübergabe. Du gehst mit einem Nachweis über dein Überlebenstraining, der belegt, was du kannst. Nicht was du gehört hast.
Diese Survival-Ausbildung endet nicht mit einem Vortrag. Sie endet mit dem Beweis, dass du es kannst.
Solo-Progression
Die Solo-Progression zieht sich durch die gesamte Survival-Ausbildung. 4 Stunden in Sichtweite, eine Nacht im Sommer, 24 Stunden im Herbst, 48 Stunden im Winter. Von Modul zu Modul wächst die Herausforderung und mit ihr deine Fähigkeit, allein in der Natur zu bestehen. Kein Sprung ins kalte Wasser. Ein System, das dich Schritt für Schritt an dein Ziel bringt.
„4 Stunden. Eine Nacht. 24 Stunden. 48 Stunden. Am Ende weißt du nicht nur, was du kannst — du weißt, wer du bist, wenn alles andere wegfällt.“
Zwischen den Modulen
Zwischen den Modulen liegen 10 bis 12 Wochen Selbstlernphase. Rund 300 Seiten Textmaterial, Workbooks, Rausaufgaben, regelmäßige Zoom-Calls. Du arbeitest in deinem Tempo und bist trotzdem nie allein.
Buddy-System: Du bekommst einen Trainingspartner. Zwischen den Modulen bekommt ihr gemeinsame Aufgaben — ihr trefft euch per Zoom, Telefon oder persönlich. So bleibst du 12 Monate dran.
Ein typischer Modultag: 08:00 Ankommen. 08:30–12:00 Morgen-Session — praktische Skills im Feld. 13:00–18:00 Nachmittag — Vertiefung und Szenarien. Abends: optionale Session am Feuer oder freie Zeit. Kein Kasernenton — aber ein voller Tag im Wald.
Survival-Experte Maurice Ressel: 22 Krisenländer
Seit 2008 bilde ich an meiner Wildnisschule Lupus in Brandenburg Menschen in praktischen Survival-Skills aus: Feuer, Shelter, Navigation, Erste Hilfe, Krisenpsychologie. Als BNE-zertifizierter Wildnispädagoge und Jagdlehrer verbinde ich Handwerk mit Wissenschaft — die Skills und die innere Haltung, die du brauchst, um sie unter Druck abzurufen.
Ich leite jeden Kurs persönlich — von Tag 1 bis zur Zertifikatsübergabe. Maximal 12 Teilnehmer, ein Ausbilder. Keine wechselnden Trainer, sondern eine durchgängige Ausbildung aus einer Hand.
Bevor ich die Wildnisschule gründete, dokumentierte ich als humanitärer Fotojournalist 15 Jahre lang, wie Menschen in Krisengebieten reagieren. 22 Länder. Über 30 Einsätze für UNICEF, Ärzte ohne Grenzen, GIZ, Cap Anamur und German Doctors. Von Afghanistan über die Philippinen nach Taifun Haiyan bis in die Ukraine. Nicht als Soldat. Als ziviler Beobachter in Situationen, in denen Systeme zusammengebrochen sind.
UN-Krisenregionen-Training in Hammelburg 2013. Mehrere Monate bei einem indigenen Volk im brasilianischen Regenwald, gemeinsam mit Rüdiger Nehberg — Menschen, die ohne Hilfsmittel überleben. Überall die gleiche Erkenntnis: Was in echten Krisen den Unterschied macht, ist nicht die Ausrüstung — sondern die Fähigkeiten, die Haltung und die Entscheidungen.
Aus diesen Erfahrungen und der wissenschaftlichen Forschung von Porges, Frankl und Leach habe ich Die Innere Ausrüstung entwickelt. Das 5-Dimensionen-Framework verbindet praktische Survival-Skills mit wissenschaftlich fundierter Krisenpsychologie — nicht als Theorie, sondern als Trainingsmethode, die unter echtem Druck funktioniert. Dieses Framework ist das Fundament deiner Ausbildung.
IPA Award 2017 „Best of Show“ · CNN International · ZDF Terra X · Penguin Random House Autor · BNE-zertifiziert
„Ich habe Menschen unter Druck zerbrechen sehen. Und bestehen. Der Unterschied ist trainierbar.“
— Maurice Ressel
Was du zusätzlich zu den 20 Präsenztagen erhältst
20 Präsenztage, 7 Skill-Kategorien, 300+ Themen — das ist der Kern der Ausbildung. Aber du trainierst nicht nur in den Modulen. Die 12 Monate dazwischen sind genauso wichtig. Deshalb ist das hier im Preis enthalten:
~300 Seiten Ausbildungsmaterial + 5 Workbooks
Über 12 Monate bekommst du insgesamt 8 Text-Pakete — von Shelter-Bau und Feuertechniken über Navigation und Pflanzenbestimmung bis zu Stressregulation und Krisenpsychologie. 5 gedruckte Workbooks (eines pro Dimension der Inneren Ausrüstung) und laminierte Quick-Reference-Sheets, die du ins Feld mitnehmen kannst.
8 Live-Zoom-Calls über 12 Monate
Zwischen den Modulen bleibst du nicht allein. In 8 betreuten Calls à 90 Minuten besprichst du deine Rausaufgaben und arbeitest in Peer-Coaching-Triaden. Du bereitest dich auf das nächste Modul vor — inklusive der mentalen Vorbereitung auf die 48h-Solo-Challenge.
48h-Solo-Challenge inkl. Satellitengerät
48h-Solo-Challenge im Winterwald — dein persönlicher Abschlusstest. Mit Satellitentracker und Sicherheitsnetz, aber ohne Hilfsmittel.
Abschluss und Alumni-Netzwerk
Nach der Abschlussprüfung (Theorie + Praxis) bekommst du das Survival-Trainer-Zertifikat der Wildnisschule Lupus. Nach der Ausbildung bleibst du Teil der Kohorte: Messenger-Gruppe für den laufenden Austausch, jährliches Alumni-Treffen am Standort und die Option, als Co-Trainer bei Kursen mitzuwirken.
16 strukturierte Rausaufgaben
Monatliche Rausaufgaben — zwischen den Modulen trainierst du eigenständig. Feuerübungen, Orientierungstouren, Pflanzenbestimmung, Stressregulations-Protokolle. Jede Aufgabe baut auf dem Gelernten auf und bereitet das Nächste vor.
Ablauf, Standort und Ausrüstung — was du wissen musst
Hier die praktischen Fakten zu Standort, Übernachtung, Verpflegung und Nebenkosten — damit du planen kannst.
Britz bei Eberswalde — rund 50 Minuten nordöstlich von Berlin
Standort
Das Trainingsgelände der Wildnisschule Lupus liegt in Britz bei Eberswalde, Brandenburg — rund 50 Minuten nordöstlich von Berlin. Mit dem Auto über die A11 (Ausfahrt Finowfurt). Mit der Bahn: RE3 oder RB63 direkt bis Britz, vom Bahnhof sind es 15 Minuten zu Fuß zum Camp. Kostenlose Parkplätze vor Ort.
Übernachtung
Du schläfst draußen — im ersten Modul mit Zelt, Tarp oder Hängematte. Ab Modul 2 baust du dein Shelter selbst aus Naturmaterialien. Draußen schlafen gehört zur Ausbildung wie Feuermachen und Navigation. Wer Survival-Fertigkeiten unter realen Bedingungen trainiert, schläft nicht im Seminarhaus.
Verpflegung
Abendessen am Lagerfeuer ist im Kurspreis enthalten. Frühstück und Mittagessen organisierst du selbst. Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe.
Typischer Tagesablauf
8:30 Morgen-Session (Theorie, Demo, Praxis) · 12:00 Mittagspause · 13:00–18:00 Nachmittag-Session (Szenarien, Skill-Training, Reflexion) · Abendessen am Lagerfeuer. Gelegentlich optionale Abend-Sessions für Nacht-Übungen. Anreise am Montagmorgen, Abreise am Freitagnachmittag.
Ausrüstung
Zum Start brauchst du ein Schlaf-Setup (Schlafsack, Isomatte) und ein feststehendes Messer. Die Kursausrüstung – vom Feuerstahl bis zu Karte und Kompass — stelle ich komplett. Budget für die Grundausrüstung: 200–400 €. Modul 4 findet im Januar statt — Temperaturen bis –10°C sind möglich. Die Packliste berücksichtigt das.
Geschätzte Nebenkosten
Rechne mit insgesamt 300–500 € über die gesamte Ausbildung — für Anreise (4 Wochenenden), Selbstverpflegung und Grundausrüstung. Keine versteckten Gebühren, keine Nachforderungen.
Nach deiner Buchung bekommst du alle Informationen, die du brauchst: detaillierte Packliste, Anfahrtsbeschreibung mit GPS-Koordinaten, Ausrüstungsempfehlungen und Vorbereitungsmaterial. Bei Fragen zur Ausrüstung, Anreise oder Vorbereitung erreichst du mich jederzeit persönlich.
Teilnehmer erzählen
Drei Teilnehmer. Ungeskriptet.
„Ich habe bei 4 Grad draußen geschlafen ohne Schutz. Feuer gemacht. Diese Sicherheit, dass ich klarkomme unter widrigsten Umständen — das bestärkt mich in meinem Leben jetzt.“
— Franziska Vogel, Naturpädagogin
„Gewisse Dinge kann man nicht ändern, auch im Alltag. Da dann die innere Ruhe zu haben und zu sagen: Okay, das ist jetzt gerade so, dann passe ich mich halt an.“
— Jan Sülzen, Student
„In der Natur klarzukommen mit so gut wie keinen Hilfsmitteln, nur mit dem Messer, nur mit der Kleidung am Körper. Die eigenen Grenzen herausfordern und überschreiten. So eine Erfahrung wird man nicht mehr vergessen.“
— Marc Braun, Finanzfachmann
Kosten, Termine und Ablauf der Survival Ausbildung
Deine Investition
20 Präsenztage, 8 Zoom-Calls, ~300 Seiten Material, 48h-Solo-Challenge, zertifizierter Abschluss — alles enthalten. Keine versteckten Kosten.
RATENZAHLUNG
12 × 250 €
pro Monat (Gesamt: 3.000 €)
✓ 0 % Aufpreis
✓ Keine Bonitätsprüfung
✓ Unter 9 € pro Tag
EINMALZAHLUNG
2.850 €
Du sparst 150 €
✓ Sofort kompletter Zugang
✓ 14 Tage vor Start fällig
✓ 30 Minuten persönliche Beratung mit Maurice Ressel
✓ Unverbindlich und ohne Verkaufsdruck
✓ Alle Fragen zu Bildungsurlaub, Inhalt und Ablauf
Professionelle Survival-Ausbildungen im DACH-Raum kosten zwischen 2.000 € und 7.000 €. Viele decken nur Skills oder nur Theorie ab, oft ohne Praxis unter Druck. Ich verbinde als Erster praktische Survival-Skills in 7 Kategorien mit wissenschaftlich fundierter Krisenpsychologie — für 150 € pro Präsenztag.
Nächster Start
Die Ausbildung startet einmal pro Jahr mit maximal 12 Teilnehmern. Die vier Module finden im Abstand von 10 bis 16 Wochen statt — jeweils Montag bis Freitag, berufsbegleitend und als Bildungsurlaub nutzbar.
Nächster Start: 12. April 2027
Anmeldeschluss: [DATUM EINFÜGEN]Standort: Brandenburg, 45 Minuten von Berlin
Du kannst bis 6 Wochen vor Beginn kostenfrei stornieren. Umbuchung auf den nächsten Jahrgang ist bis 4 Wochen vorher möglich.
2026 startet der erste Jahrgang der Inneren Ausrüstung — entwickelt aus über 10 Jahren Kursbetrieb und 22 Krisenländern Felderfahrung. 12 Plätze in der Gründungskohorte. Die Kompetenz ist nicht neu. Das Format ist neu.
Bildungsurlaub: Bezahlte Freistellung für deine Ausbildung
Du hast in den meisten Bundesländern Anspruch auf 5 bis 10 Tage bezahlte Weiterbildung pro Jahr — zusätzlich zu deinem regulären Urlaub. In 14 von 16 Bundesländern ist das gesetzlich geregelt. Nur: 53 % aller Arbeitnehmer wissen das nicht.
Alle 4 Module finden Montag bis Freitag statt. Das bedeutet: 20 Präsenztage über Bildungsurlaub abgedeckt — du brauchst keinen einzigen Urlaubstag. Kein Wochenende fällt aus.
So funktioniert es für die Survival-Ausbildung
1. Prüfe deinen Anspruch — Arbeitnehmer in allen Bundesländern außer Bayern und Sachsen haben Anspruch. In den meisten Ländern: 5 Tage pro Jahr, kumulierbar auf 10 Tage in zwei Jahren.
2. Du bekommst die Unterlagen — Nach deiner Anmeldung schicke ich dir alle Dokumente für den Antrag bei deinem Arbeitgeber.
3. Du reichst den Antrag ein — Mindestens 6 Wochen vor Modulbeginn. Dein Arbeitgeber kann nur aus zwingenden betrieblichen Gründen ablehnen.
4. Du wirst freigestellt — bei vollem Gehalt. Keiner deiner Urlaubstage fällt weg.
Rechenbeispiel: Bei 5.000 € Bruttogehalt entsprechen 20 Tage Bildungsurlaub rund 4.600 € — Urlaubstage, die du nicht opfern musst. Das macht das Gespräch zu Hause deutlich einfacher: Kein Familienurlaub fällt aus, kein Wochenende wird belastet.
Modul-Details
Die 48h-Solo-Challenge in Modul 4 findet am Wochenende vor der Modulwoche statt. Danach folgen 5 Tage Modulwoche (Mo–Fr) — vollständig als Bildungsurlaub nutzbar. Du hast Fragen dazu? Im Beratungsgespräch kläre ich mit dir alles — auch, welche Förderungen für dich infrage kommen.
Deine Garantie
Du buchst Feuer machen, Shelter bauen, Krisenkompetenz — und 5 Tage Training mit mir. Nach dem ersten Modul merkst du: Das ist nicht das Richtige für dich? Du bekommst den vollen Betrag zurück. Ohne Bedingungen. Ohne Diskussion.
Warum: Echte Kompetenz entsteht nur, wenn du frei entscheidest — nicht aus Verpflichtung. Wer nach 5 Tagen im Wald nicht spürt, dass das hier anders ist, soll gehen. Das ist ehrlicher.
✓ Voller Betrag zurück nach dem ersten Modul
✓ Keine Bedingungen, keine Diskussion
✓ Kostenfreie Stornierung bis 6 Wochen vor Start
Bei späterer Stornierung gelten die Bedingungen in meinen AGB (wildnisschule-lupus.de/agb).
Diese Ausbildung ist nicht für jeden.
Nicht für dich, wenn du:
✗ ein Abenteuer-Wochenende im Wald suchst — dafür gibt es Tageskurse
✗ Survival als YouTube-Unterhaltung siehst, nicht als ernsthafte Kompetenz
✗ nicht bereit bist, 12 Monate systematisch zu lernen und zu üben
✗ körperlich nicht fit genug bist, mehrere Tage im Freien zu verbringen (Richtwert: 10 km mit Rucksack, bei Kälte draußen schlafen). Bei Fragen: Ruf mich an.
✗ nur Techniken abhaken willst, ohne zu verstehen, wie du sie unter Druck abrufst
Für dich, wenn du:
✓ echte Survival-Fähigkeiten aufbauen willst — Feuer, Shelter, Navigation, Erste Hilfe, Krisenpsychologie
✓ bereit bist, dich 12 Monate lang ernsthaft fordern zu lassen
✓ wissen willst, was du unter Druck tatsächlich kannst — und was noch Training braucht
✓ eine Ausbildung suchst, die dich prüft, nicht nur beschäftigt
✓ etwas lernen willst, auf das du dich verlassen kannst, wenn es darauf ankommt
Häufige Fragen zur Inneren Ausrüstung
Eine professionelle Survival-Ausbildung in Deutschland kostet zwischen 1.500 € und 7.000 €, abhängig von Dauer, Praxisanteil und Trainer-Qualifikation. Meine 12-monatige Ausbildung kostet 2.990 € einmalig oder 12 × 250 € als Ratenzahlung. Im Preis enthalten: 20 Präsenztage, alle Materialien, das Ausbildungs-Handbuch, 8 Zoom-Calls und das Zertifikat. Für die Präsenzmodule kannst du Bildungsurlaub beantragen.
Der Preis erklärt sich über den Praxisanteil. 20 Tage Feldtraining mit maximal 12 Teilnehmern erfordern Gelände, Ausrüstung und einen Trainer mit 15 Jahren Erfahrung. Vergleichbare Formate kosten ähnlich — bieten aber weniger Übungsstunden pro Euro. Die Ratenzahlung beginnt mit der Anmeldung. Zusätzlich lassen sich bis zu 20 Tage Bildungsurlaub nutzen — bei 5.000 € Bruttogehalt entspricht das rund 4.600 €. Nebenkosten (Anreise, Verpflegung, Grundausrüstung): 300–500 € über die gesamte Ausbildung. Keine versteckten Gebühren.
Meine Ausbildung dauert 12 Monate mit 20 Präsenztagen, aufgeteilt in 4 Module à 5 Tage (Montag bis Freitag). Die Module finden im April, Juli, Oktober und Februar statt. Zwischen den Modulen gibt es Selbstlernphasen mit Textmaterial, praktischen Übungsaufgaben und Online-Betreuung.
12 Monate deshalb, weil Survival-Kompetenz alle Jahreszeiten abdecken muss: Feuer bei Regen im April, Navigation bei Hitze im Juli, Shelter im Oktober-Sturm, Winterbiwak im Februar. Jedes Modul baut auf dem vorherigen auf — von Grundtechniken bis zur 48h-Solo-Challenge. Die Selbstlernphasen sind bewusst eingeplant: Wissen, das unter Anleitung gelernt und selbstständig vertieft wird, bleibt dauerhaft abrufbar. Kurzformate überspringen diesen Transfer. Die 20 Präsenztage verteilen sich auf 4 × 5 Tage — mit jeweils 50 % praktischen Übungen im Feld.
Ja. Die Ausbildung ist berufsbegleitend konzipiert. Die 4 Module finden jeweils Montag bis Freitag statt. Jedes Modul ist vollständig als Bildungsurlaub anrechenbar — du brauchst keinen einzigen regulären Urlaubstag. Die Selbstlernphasen teilst du dir frei ein, Zoom-Calls finden abends statt (ca. 90 Minuten).
Die Mehrheit meiner Teilnehmer sind Berufstätige mit Führungsverantwortung, Schichtarbeit oder Projektgeschäft. Die Termine stehen ein Jahr im Voraus fest — die meisten Arbeitgeber akzeptieren frühzeitige Planung. Alle 20 Präsenztage fallen unter die Woche — kein einziges Wochenende fällt aus. Die Selbstlernphasen (Textmaterial, Rausaufgaben, Übungstagebuch) lassen sich in 2–3 Stunden pro Woche abarbeiten. Wann du diese Stunden legst — morgens, abends, am Wochenende — ist dir überlassen.
Nach bestandener Abschlussprüfung erhältst du mein Survival-Trainer-Zertifikat. Die Prüfung umfasst praktische Skills (Feuer, Shelter, Navigation, Erste Hilfe), eine 48h-Solo-Challenge und eine Lehrprobe.
Das Zertifikat dokumentiert praktische Kompetenz in 7 Skill-Kategorien, Krisenpsychologie und Pädagogik. Es ist bei Bildungsträgern, Jugendämtern und Arbeitgebern im Outdoor-Bereich anerkannt. Die Prüfung ist bewusst praxisnah: Keine Multiple-Choice-Tests, sondern Feuer machen, Shelter bauen, Navigation im Gelände und eine eigenständige Lehrprobe vor der Gruppe. Wer besteht, kann das Zertifikat als Nachweis für eigene Kursangebote nutzen.
Nein. Die Ausbildung beginnt bei den Grundlagen — in allen 7 Skill-Kategorien und in der Krisenpsychologie. Du solltest körperlich fit genug sein, mehrere Tage im Wald zu verbringen und bei jedem Wetter draußen zu übernachten. Extremsport-Fitness ist nicht nötig. Die Mehrheit meiner Teilnehmer sind Berufstätige zwischen 35 und 55 Jahren ohne Outdoor-Vorerfahrung.
Was “fit genug” konkret heißt: Du kannst 10 Kilometer mit Rucksack wandern und bei Kälte draußen schlafen. Körperlich 8 Stunden am Tag aktiv sein — Holz sammeln, Shelter bauen, Strecken laufen. Kein Marathon, kein Kraftsport. Die Module bauen systematisch auf: Von einfachen Grundtechniken im April bis zur eigenständigen 48h-Solo-Challenge nach 12 Monaten. Bisherige Teilnehmer kommen aus IT, Medizin, Ingenieurwesen, Pädagogik und Unternehmensführung. Alter und Vorkenntnisse spielen keine Rolle — Lernbereitschaft und körperliche Grundfitness reichen.
Mein Trainingsgelände liegt in Britz bei Eberswalde, Brandenburg — rund 45 Minuten nordöstlich von Berlin. Mit dem Auto über die A11 (Ausfahrt Finowfurt). Mit der Bahn: Direktzug RE3 oder RB63 bis Bahnhof Britz, von dort 15–20 Minuten Fußweg. Kostenlose Parkplätze vor Ort.
Die Nähe zu Berlin macht die Anreise auch für Berufstätige aus der Hauptstadtregion planbar. Die meisten Teilnehmer reisen am Montagmorgen an und am Freitagnachmittag ab. Wer mit der Bahn kommt, kann den Fußweg zum Gelände als Einstimmung nutzen — die letzten Meter führen durch den Wald.
Zum Start brauchst du ein Schlaf-Setup (Schlafsack, Isomatte, Zelt oder Tarp) und ein feststehendes Messer. Die Kursausrüstung — vom Feuerstahl bis zu Karte und Kompass — stelle ich komplett. Nach deiner Anmeldung schicke ich dir eine detaillierte Packliste. Budget für die Grundausrüstung: 200–400 €.
Die meisten Teilnehmer haben bereits einen Schlafsack und eine Isomatte. Wer neu einsteigt, liegt mit einem 3-Jahreszeiten-Schlafsack und einer Schaumstoff-Isomatte bei unter 200 €. Ab Modul 2 baust du dein Shelter aus Naturmaterialien — das gehört zur Ausbildung wie Feuermachen und Navigation. Spezialausrüstung ist nicht nötig.
Vor Kursbeginn gibst du eine Gesundheitserklärung ab (Vorerkrankungen, Allergien, Medikamente). Eine gültige Krankenversicherung ist Pflicht. Ich verfüge über eine Betriebshaftpflichtversicherung. Bei Unsicherheiten: Ruf mich an — wir klären gemeinsam, ob die Ausbildung für dich passt.
Die Gesundheitserklärung dient deiner Sicherheit, nicht als Ausschlusskriterium. Relevante Vorerkrankungen (Herz-Kreislauf, Epilepsie, Allergien, Mobilitätseinschränkungen) werden vertraulich behandelt und fließen in die Kursplanung ein. Jeder Teilnehmer lernt Erste Hilfe als Teil des Curriculums. Das Gelände prüfe ich vor jedem Modul auf Gefahrenstellen, und ein dokumentierter Notfallplan mit GPS-Koordinaten und Rettungskette liegt vor.
08:00 Ankommen und Tagesüberblick. 08:30–12:00 Morgen-Session — praktische Skills im Feld (Feuer, Shelter, Navigation, Erste Hilfe). 13:00–18:00 Nachmittag — Vertiefung, Szenarien und angewandte Krisenpsychologie. Abends: optionale Session am Feuer oder freie Zeit. Kein Kasernenton — aber ein voller Tag im Wald.
Die Tage sind intensiv, aber nicht militärisch. Die 50/50-Aufteilung zwischen praktischen Übungen und angeleiteten Szenarien folgt dem NOLS-Standard (National Outdoor Leadership School). Pausen sind eingeplant, und das Tempo orientiert sich an der Gruppe. Die optionale Abendsession ist keine Pflicht — viele Teilnehmer nutzen sie trotzdem, weil das Feuer nach einem vollen Tag die beste Reflexionsmöglichkeit bietet.
Ein Survival-Kurs ist ein kurzes Format (1–7 Tage) zum Ausprobieren — du lernst Grundtechniken, aber baust keine fundierte Kompetenz auf. Eine Survival-Ausbildung ist ein umfassendes Programm (6–12 Monate) mit systematischem Aufbau, Prüfung und Zertifikat. Meine Ausbildung verbindet praktische Skills in 7 Kategorien mit wissenschaftlicher Krisenpsychologie — und bereitet dich auf eigenständiges Handeln und eigene Kurse vor.
Der entscheidende Unterschied liegt in der Tiefe: Ein Wochenendkurs zeigt dir, wie man Feuer macht. Eine Ausbildung trainiert dich, Feuer bei Regen, Wind und Erschöpfung zu machen — und dieses Können unter Stress abzurufen. Dazu kommt die Progression über 4 Module: Jede Fertigkeit wird gelernt, geübt, unter erschwerten Bedingungen getestet und in der Solo-Challenge ohne Anleitung angewendet. Erst diese Wiederholung über 12 Monate verwandelt Wissen in Kompetenz.
Bildungsurlaub ist ein gesetzlicher Anspruch auf bezahlte Freistellung für Weiterbildung — zusätzlich zu deinem regulären Urlaub. In 14 von 16 Bundesländern hast du 5–10 Tage pro Jahr Anspruch.
So nutzt du ihn für die Survival-Ausbildung:
- Prüfe deinen Anspruch (abhängig von Bundesland und Arbeitsverhältnis)
- Ich stelle die Anerkennungsdokumente
- Beantrage beim Arbeitgeber mindestens 6 Wochen vorher
- Dein Arbeitgeber kann nur aus zwingenden betrieblichen Gründen ablehnen
Wert-Rechnung: 20 Tage Bildungsurlaub bei 5.000 € Brutto/Monat ≈ 4.600 € eingesparte Urlaubstage.
Nur 53 % der Arbeitnehmer kennen ihren Bildungsurlaubs-Anspruch. Ausgenommen sind Bayern und Sachsen — in allen anderen Bundesländern gilt der gesetzliche Anspruch unabhängig von Betriebsgröße oder Branche. Die 5-Tage-Module (Montag bis Freitag) sind so konzipiert, dass jedes Modul einzeln als Bildungsurlaub beantragt werden kann. Alle 20 Präsenztage fallen vollständig in die Arbeitswoche — du brauchst keinen einzigen Urlaubstag. Falls du Fragen zur Antragstellung hast, kläre ich im Beratungsgespräch alles — auch welche weiteren Förderungen für dich infrage kommen.
Professionelles Survival-Training ist nicht gefährlich, wenn es von qualifizierten Trainern geleitet wird. Bei mir werden alle Aktivitäten schrittweise aufgebaut — niemand wird ins kalte Wasser geworfen. Solo-Erfahrungen finden auf Privatgelände mit Sicherheits-Check-ins statt (Satellitengerät alle 12 Stunden). Erste-Hilfe-Wissen ist Teil der Ausbildung, und ich bringe 15+ Jahre Felderfahrung aus 22 Krisenländern mit.
Mein Sicherheitsansatz folgt dem NOLS-Prinzip (National Outdoor Leadership School): Risiko wird systematisch aufgebaut, nicht vermieden. Modul 1 beginnt mit betreuten Übungen in Sichtweite des Basiscamps. Erst in Modul 3 und 4 folgen eigenständige Aufgaben mit steigender Dauer. Jeder Teilnehmer lernt Erste Hilfe und Risikoeinschätzung als Teil des Curriculums. Ich habe in über 10 Jahren Kursbetrieb keinen schweren Zwischenfall verzeichnet. Das Privatgelände prüfe ich vor jedem Modul auf Gefahrenstellen. Ich verfüge über eine Betriebshaftpflichtversicherung. Ein dokumentierter Notfallplan mit GPS-Koordinaten und Rettungskette ist für jedes Modul hinterlegt.
Ja. Mögliche Einkommensquellen nach der Ausbildung: eigene Wochenend-Kurse (150–400 € pro Teilnehmer), Teambuilding für Unternehmen (500–2.000 € pro Tag), Ferienfreizeiten, Schulprojekte oder Kombination mit Outdoor-Pädagogik. Realistisch: Die ersten 1–2 Jahre sind Aufbauphase. Ein Vollzeit-Einkommen ist möglich, aber nicht garantiert. Die Ausbildung bereitet auch auf die unternehmerische Seite vor.
Der Markt für Outdoor-Bildung wächst: Unternehmen buchen Teambuilding-Programme im Naturraum, Schulen integrieren Wildnispädagogik in den Lehrplan, und die Nachfrage nach professionellen Survival-Trainern übersteigt das Angebot in vielen Regionen Deutschlands. Viele Absolventen kombinieren die Tätigkeit mit einem bestehenden Beruf — etwa als Ergänzung für Lehrer, Therapeuten oder Führungskräfte-Coaches. Die Ausbildung vermittelt neben Feldkompetenz auch Kursplanung, Teilnehmer-Management und Grundlagen der Vermarktung. Erste Kursangebote lassen sich bereits während der Ausbildung vorbereiten. Im Beratungsgespräch bespreche ich gerne die beruflichen Perspektiven für deine Situation.
Zwischen den Modulen liegen ca. 3 Monate — die Termine stehen ein Jahr im Voraus fest. Wenn du aus wichtigem Grund ein Modul verpasst, kannst du es mit der nächsten Kohorte nachholen. Umbuchung bis 4 Wochen vorher ist kostenfrei.
Die Ausbildung ist als Kohortenmodell aufgebaut: Du startest mit einer festen Gruppe und durchläufst alle 4 Module gemeinsam. Sollte ein Termin nicht passen, rückst du für dieses eine Modul in die Folge-Kohorte ein. Der inhaltliche Aufbau bleibt gewahrt, weil jedes Modul einen saisonalen Schwerpunkt hat (Frühling, Sommer, Herbst, Winter). Die Nachhol-Option ist im Ausbildungspreis enthalten. Erfahrungsgemäß nutzen weniger als 10 % der Teilnehmer diese Möglichkeit — die frühzeitige Terminbekanntgabe gibt Planungssicherheit. Alle Modultermine teile ich bei Anmeldung mit, sodass du frühzeitig planen kannst.
Ja. Wenn du nach dem ersten Modul (5 Tage) merkst, dass die Ausbildung nicht das Richtige für dich ist, bekommst du den vollen Betrag zurück — ohne Bedingungen, ohne Diskussion. Bis 6 Wochen vor Start ist eine Stornierung kostenfrei möglich. Warum ich das anbiete: Echte Kompetenz entsteht nur, wenn du frei entscheidest.
Die Garantie gilt nach dem ersten Modul, weil 5 Tage intensives Feldtraining ein realistisches Bild vermitteln. Von den Skills, der Gruppe, mir — Maurice Ressel — und der eigenen Reaktion auf echte Wildnis-Situationen. Wer danach weitermacht, tut es aus Überzeugung. Wer geht, bekommt sein Geld zurück. Ohne Kleingedrucktes, ohne Rückfragen. Diese Garantie ist möglich, weil sie in über 10 Jahren Kursbetrieb nur selten genutzt wurde — die Ausbildung hält, was sie verspricht.
Um Survival Trainer zu werden, brauchst du eine fundierte Ausbildung, praktische Erfahrung und pädagogische Grundlagen:
- Absolviere eine Survival-Ausbildung (mindestens 6–12 Monate)
- Sammle praktische Erfahrung durch Solozeiten und eigene Projekte 3.
- Erlerne pädagogische Grundlagen für die Wissensvermittlung
- Erwerbe ein anerkanntes Zertifikat
- Baue Kurs-Erfahrung durch Assistenzen auf
Ich bilde in 12 Monaten zum zertifizierten Survival-Trainer aus — mit praktischen Skills, wissenschaftlicher Krisenpsychologie und pädagogischen Grundlagen.
Der Beruf Survival Trainer ist in Deutschland nicht geschützt — umso wichtiger ist eine nachweisbare Qualifikation. Meine Ausbildung deckt alle 5 Schritte in einem Programm ab. Feldkompetenz in 7 Kategorien, betreute Solo-Progression bis 48 Stunden, didaktische Methodik — und eine Lehrprobe als Abschlussprüfung. Nach dem Abschluss besteht die Möglichkeit, als Assistent bei meinen Kursen Praxis zu sammeln.
Der nächste Schritt
Du hast jetzt zwei Möglichkeiten: Weitermachen wie bisher. Oder den ersten Schritt machen.
In 12 Monaten könntest du Feuer machen, dich orientieren, einen Shelter bauen — und wissen, dass du auch unter Druck ruhig bleibst. Nicht weil du es glaubst, sondern weil du es trainiert hast.
Wenn du nach dem ersten Modul merkst, dass es nicht passt, bekommst du dein Geld zurück. Ohne Bedingungen.
Pro Durchgang nehme ich maximal 12 Teilnehmer auf.
Deine vier Module im Überblick
Alle Termine Mo–Fr · vollständig als Bildungsurlaub anrechenbar
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Modul 1 Foundation 12.–16. April 2027 Frühling · KW 15 |
Modul 2 Expansion 21.–25. Juni 2027 Sommer · KW 25 |
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Modul 3 Integration 27. Sept.–01. Okt. 2027 Herbst · KW 39 |
Modul 4 Mastery 17.–21. Januar 2028 Winter · KW 3 |
12 Monate · 4 Module · 20 Präsenztage
Zwischen den Modulen: Selbstlernphasen, Zoom-Calls, Rausaufgaben und Buddy-System
Buchung
2.990,00 € pro Person *
Noch Fragen?
Schreib mir persönlich an info@wildnisschule-lupus.de — ich antworte innerhalb von 24 Stunden.
Kostenloser Zoom-Infoabend
Offene Fragerunde, kein Verkauf. Du stellst deine Fragen, ich beantworte sie ehrlich — auch die unbequemen.
→ Zum Infoabend anmelden
P.S.: „Wenn du unsicher bist, ob meine Survival-Ausbildung das Richtige für dich ist — schreib mir. Ich beantworte jede Frage persönlich. Kein Verkaufsteam, kein Callcenter. Ich. — Maurice”


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