Maurice Ressel demonstriert Shelter-Bau-Techniken während der Survival-Ausbildung an der Wildnisschule Lupus in Brandenburg

Survival-Training

 
4,8/5
Sterne (ProvenExpert)
130+
Bewertungen
25
Jahre Felderfahrung
22
Krisenländer

Survival-Training: Sieben Skills — und die eine Fähigkeit, die keiner trainiert

Feuer machen, Schutz bauen, Wasser finden — und dabei einen klaren Kopf behalten. Darum geht es.

Survival Training ist die systematische Entwicklung von technischen Fertigkeiten und psychologischer Handlungsfähigkeit für Situationen akuter Lebensbedrohung. Es verbindet praktische Wildnis-Skills — Schutz, Feuer, Wasser, Nahrung, Orientierung — mit wissenschaftlich fundierten Methoden der Stressbewältigung, um Menschen zu befähigen, in Krisen nicht nur zu wissen was zu tun ist, sondern es auch tun zu können.

Von Schutzbau und Feuertechnik über Wassergewinnung und Navigation bis zu Erster Hilfe im Feld und Werkzeughandwerk: sieben Kernbereiche — und eine achte Fähigkeit, die den Unterschied macht.

Der Survival-Psychologe John Leach hat in Jahrzehnten der Forschung an der University of Lancaster dokumentiert: In lebensbedrohlichen Situationen handeln nur 10 bis 15 von 100 Menschen sofort zielgerichtet. Die Mehrheit reagiert verlangsamt — nicht weil ihr Wissen fehlt, sondern weil der Körper unter Druck reagiert, bevor der Kopf entscheidet.

Der Unterschied zwischen den 10 und dem Rest ist kein Talent. Er ist trainierbar.

Maurice Ressel trainiert genau das. Seit 15 Jahren. In 22 Krisenländern hat er beobachtet, was den Unterschied macht — und daraus sein Trainingsmodell Die Innere Ausrüstung an der Wildnisschule Lupus aufgebaut. Was passiert, wenn der Körper schneller reagiert als der Kopf — und was sich dagegen tun lässt.

Warum die meisten Menschen in Krisen erstarren

Der Unterschied zwischen den 10 und dem Rest ist kein Talent. Er ist trainierbar.

Ich lag mit dem Gesicht im Staub, Kiesel in den Handflächen, Staub auf den Lippen. Durch einen zehn Zentimeter breiten Spalt unter einem Stahltor sah ich Füße — Ledersandalen, Reifensohlen, Staub auf nackten Zehen. Das Schlurfen auf Asphalt, nah, dann weiter weg, dann wieder nah. Mein eigenes Blut in den Ohren, lauter als alles andere. Mein Körper wollte aufspringen, jede Faser, aber ich lag da. Meine Finger krallten sich in den Boden.

Was in den Stunden danach passierte → Meine Geschichte

Was in lebensbedrohlichen Situationen im Körper geschieht, folgt einem Muster: Der Körper mobilisiert Energie für Flucht oder Kampf. Wenn beides blockiert ist, friert er ein. Nicht als Fehler — als biologisches Schutzprogramm. Kaye Kozlowska vom Westmead Institute in Sydney nennt das Defense Cascade — eine Kaskade von Mobilisierung über Erstarren bis zur Erschöpfung.

Das Problem: In einer echten Krise bedeutet Stillstand Gefahr. Dein Kopf weiß, was zu tun wäre. Dein Körper hat längst abgeschaltet. Diese Kaskade ist vorhersehbar. Und genau deshalb lässt sich trainieren, was die meisten für unkontrollierbar halten.

Ich habe gesehen, wie ausgebildete Menschen handlungsunfähig wurden — Hände zittern, Atem stockt, der Kopf schaltet ab. Menschen, die wussten, was zu tun ist, aber es nicht tun konnten. Und ich habe gesehen, wie andere ruhig blieben. Weil sie gelernt hatten, unter Druck zu funktionieren.

Du lernst, was mit deinem Körper passiert, wenn du nachts allein einen Ast knacken hörst — und wie du ruhig bleibst. Du lernst, deine Skills abzurufen, wenn dein Herz rast und deine Hände zittern.

Das lässt sich ändern.

Was professionelles Survival Training wirklich bedeutet

 

Professionelles Survival Training ist seit über 80 Jahren eine eigene Disziplin — entstanden aus militärischer Überlebensschulung, ziviler Wildnisbildung und Erlebnispädagogik. Nicht durch mehr Wissen schließt sich die Lücke zwischen Wissen und Handeln — sondern durch nasse Hände am Ferro Rod und den Moment, in dem der Funke trotzdem fängt.

Im Kern trainiert professionelles Survival Training zwei Dinge gleichzeitig: technische Fachkompetenz — Schutz bauen, Feuer machen, Wasser finden, sich orientieren — und psychologische Handlungskompetenz — unter Extremstress handlungsfähig bleiben.

Seit SERE — dem militärischen Überlebenstraining der US-Streitkräfte seit 1944 — ist bekannt: Die Forschung zeigt, dass in Krisensituationen nur 10–15% der Menschen effektiv handeln, ~75% reagieren beeinträchtigt (Leach, 2004). Survival Training verschiebt Menschen durch kontrollierte Stressexposition und wiederholte Praxis von der passiven Mehrheit in die handlungsfähige Minderheit.

Du lernst, mit deinen Händen ein Feuer zu machen, ein Dach über dem Kopf zu bauen und sauberes Wasser zu finden — unabhängig von Ausrüstung. Aber das ist nur die halbe Wahrheit.

„Der klügste Ausrüstungsgegenstand befindet sich zwischen deinen Ohren.“
— Mors Kochanski

Skills allein reichen nicht

 

Fertigkeiten allein reichen nicht. Wer ein Shelter bauen und Wasser filtern kann, aber unter Stress den Zugang zu diesen Skills verliert, steht in einer echten Krise genauso hilflos da wie jemand ohne Ausbildung.

Viktor Frankl erkannte in den extremsten Überlebenssituationen des 20. Jahrhunderts: Wer einen Sinn hat, hält länger durch. Nicht Willenskraft — Orientierung. Drei Elemente greifen ineinander: praktische Skills, psychologische Handlungsfähigkeit und die Fähigkeit, unter Druck einen klaren Kopf zu behalten.

Ich habe diese drei Elemente in meinem Trainingsmodell zusammengeführt: Die Innere Ausrüstung. Nicht als Theorie — sondern als das, was sich in 22 Krisenländern und über 30 humanitären Einsätzen bewährt hat.

Wie Die Innere Ausrüstung funktioniert →

Die Frage ist nicht: Was weißt du? Die Frage ist: Was kannst du tun, wenn der Stress kommt?

Survival Kurs: Was du wirklich lernst

Ein professioneller Survival Kurs vermittelt sieben Kernkompetenzen: Schutz, Feuer, Wasser, Nahrung, Orientierung, Erste Hilfe und Werkzeughandwerk. Bei Maurice Ressel kommt eine achte hinzu: die Fähigkeit, jede einzelne davon unter Stress abzurufen.

Schutz
Feuer
Wasser
Nahrung
Orientierung
Erste Hilfe
Werkzeughandwerk
Handeln unter Stress

Was du im Wald lernst

 

Feuer, Shelter, Wasser, Orientierung. Kein Vortrag, keine Theorie. Du machst es selbst — mit deinen Händen, mit dem, was der Wald hergibt. Dazu kommt Erste Hilfe im Feld — nicht der Kurs im Seminarraum, sondern Wundversorgung mit dem, was da ist. Und Werkzeughandwerk: Schnüre drehen, Schnitzen, Materialien verarbeiten.

Du kniest am Boden, das Holz ist nass, der Rauch brennt in den Augen. Die Kälte kriecht vom Waldboden herauf. Deine Hände sind klamm, das Birkenholz glitschig. Dann fängt der Funke. Die Flamme steht. Und du weißt: Das war nicht Zufall. Du hast das gemacht — unter Bedingungen, die nicht freundlich waren.

Was du über dich lernst

 

Der Boden unter den Knien, die Hände voller Erde — und dann die Frage: wo? Shelter bauen — aber wo? Nah am Wasser oder windgeschützt? Du merkst, wie schwer klares Denken wird, wenn die Zeit drängt. Das ist kein Defizit. Das ist die Stelle, an der Survival Training ansetzt.

Albert Bandura nannte es Mastery Experience: Eine der wirksamsten Quellen für Selbstvertrauen ist die eigene Erfahrung — du machst es, und du merkst, dass es funktioniert. Jeder Skill, den du unter realistischen Bedingungen abschließt, stärkt die Fähigkeit, den nächsten Stress zu bewältigen.

Ich stelle bewusst Situationen her, in denen du beides gleichzeitig brauchst: das technische Können und den klaren Kopf. Das ist der Punkt, an dem Die Innere Ausrüstung greift — nicht als Theorie, sondern als Erlebnis. Du lernst nicht für eine hypothetische Krise. Du trainierst Handlungsfähigkeit, die WÄHREND einer Belastung verfügbar ist.

Wer so trainiert, hat Gründe.

Survival Training für Einsteiger → 

 
Naturnaher Mooswald in der Schorfheide — Trainingsumfeld für Survival-Psychologie

15 Jahre Krisengebiete — warum ich Survival Training anders lehre

 
Maurice Ressel, Survival-Experte und Gründer der Wildnisschule Lupus
Maurice Ressel
Survival-Experte · Gründer Wildnisschule Lupus

Maurice Ressel ist ein deutscher Survival-Experte und Gründer der Wildnisschule Lupus, der 25 Jahre Felderfahrung aus 22 Krisenländern mit dem Trainingsmodell „Die Innere Ausrüstung” für mentale Handlungsfähigkeit in Krisen verbindet.

IPA Award 2017 · ZDF Terra X · Penguin Random House
Mein vollständiges Expertenprofil →

Ich habe nicht als Survival-Trainer angefangen. Ich war Krisenjournalist — 15 Jahre lang, in 22 Ländern, über 30 humanitäre Einsätze mit UNICEF, Ärzte ohne Grenzen, GIZ, Cap Anamur und Mercy Ships. Was ich in Flüchtlingslagern, nach Naturkatastrophen und während bewaffneter Konflikte beobachtet habe, veränderte mein Verständnis von Überleben grundlegend.

Es waren nicht die Stärksten oder Bestausrüsteten, die in Krisen handlungsfähig blieben. Es waren diejenigen, die unter Druck klar denken und entscheiden konnten — mit dem, was gerade da war.

„Ich habe nicht trainiert zu überleben — ich überlebte, weil die Arbeit es verlangte.“
— Maurice Ressel

Teilnehmer beim Pflanzenbestimmen und Naturkunde während der Survival-Ausbildung der Wildnisschule Lupus in Brandenburg

Vom Krisengebiet in den Regenwald

 

Was ich in Krisengebieten beobachtet hatte, wollte ich verstehen — jenseits der Nachrichtenbilder. Mehrere Monate lebte ich bei den Waiãpi im Amazonasgebiet — ohne moderne Hilfsmittel. Ich lernte traditionelle Überlebenstechniken, die seit Generationen weitergegeben werden. In dieser Zeit erkannte ich, dass Überleben kein Wissensvorsprung ist.

Es ist eine Haltung.

Diese Erfahrung bildet die Grundlage für den Teil meines Trainings, den kein Lehrbuch vermitteln kann.

Auszeichnungen und Hintergrund

 

Ausgezeichnet mit dem IPA Award 2017, BNE-zertifiziert, dokumentiert in meinem Buch Die Innere Ausrüstung — Ein Fotojournalist in 22 Krisenländern (Penguin Random House, kostenlos verfügbar). Ich habe Die Innere Ausrüstung nicht erfunden. Ich habe erkannt, dass dieses Muster existiert — in der Forschung von Leach, Frankl und Bandura ebenso wie im Feld. Meine Aufgabe ist es, dieses Wissen in ein Training zu übersetzen, das funktioniert.

Mein vollständiges Expertenprofil →

IPA Award 2017 · BNE-zertifiziert · Bekannt aus: ZDF Terra X · Penguin Random House

 
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Was Teilnehmer über ihr Survival Training sagen

 

Teilnehmer von Maurice Ressel und der Wildnisschule Lupus kommen aus unterschiedlichen Berufsfeldern — von Naturpädagogik über Finanzwesen bis zur Teamleitung. 4,8 von 5 Sternen bei über 130 Bewertungen auf ProvenExpert und Google.

„Zum Glück keine Prepper-Spinner.“
— Anonym, ProvenExpert

„Es geht nicht nur um das Überleben, sondern um das Miteinander von Körper, Survival-Psychologie, Sinnesschärfung und Überlebenstechniken. Der Respekt der Natur gegenüber war immer spür- und erlebbar, was dieses Survival-Trainingskonzept einzigartig in Deutschland macht.“

Bianca Gade, Outdoor-Bloggerin (lebedraussen.de)

Werkzeugherstellung, Feuer entfachen mit selbst hergestelltem Bow-Drill-Set, Biwak bauen, Schüssel brennen. Mein größtes Erlebnis war die Nahrungssuche — ich hätte nicht gedacht, dass der Wald zu dieser Jahreszeit noch so viel zu bieten hat.“

Anonym, Teilnehmer 10-Tage-Survival-Kurs

„In nur einem Tageskurs bei Maurice Ressel habe ich gelernt, meine Überlebenschancen in der Natur realistisch einzuschätzen — eine echte Augenöffner-Erfahrung. Für mich die Nummer eins unter den Wildnisschulen in Deutschland.

Markus Mielke, Teilnehmer Survival-Training

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★★★★★ Über 100 Bewertungen · Ø 4,8/5 Sterne auf ProvenExpert und Google

Survival-Experte Maurice Ressel beim Navigations-Training – Anleitung mit Karte im Wald der Wildnisschule Lupus

Survival Training: Vier Formate — dein Einstieg

 

Vier Formate für Survival Training bei Maurice Ressel und der Wildnisschule Lupus in Brandenburg, 45 Minuten von Berlin — von einem Tag bis zwölf Monate. Kurzformate in Gruppen bis 15, Intensivformate bis 12 Teilnehmer. Jedes ist ein eigenständiger Einstieg — ich setze kein Vorwissen voraus. Der Unterschied liegt in der Tiefe.

Nächste Termine →

Format Dauer Preis Gruppe Besonderheit
Survival-Tag 1 Tag 150 € Max. 15 Dein erster Schritt
Basiskurs 3 Tage (Fr–So) 390 € Max. 15 Erste Nacht draußen
Survival-Woche 7 Tage (Mo–So) 1.290 € Max. 12 Bildungsurlaub möglich
Jahresausbildung 12 Monate 2.990 € Max. 12 20 Präsenztage + Solo-Challenge
Survival-Tag
1 Tag · Max. 15 Teilnehmer
150 €
Dein erster Schritt
Basiskurs
3 Tage (Fr–So) · Max. 15 Teilnehmer
390 €
Erste Nacht draußen
Survival-Woche
7 Tage (Mo–So) · Max. 12 Teilnehmer
1.290 €
Bildungsurlaub möglich
Jahresausbildung
12 Monate · Max. 12 Teilnehmer
2.990 €
20 Präsenztage + Solo-Challenge

Was dich in jedem Format erwartet:

 
Teilnehmer der Survival-Ausbildung bei konzentrierter Teamarbeit unter Druck — angewandte Krisenpsychologie im Gelände

Survival-Tag

1 Tag · Max. 15 Teilnehmer

150 €

Feuer, Shelter, Wasser, Orientierung. Kein Vortrag, keine Theorie. Du machst es selbst — mit deinen Händen, mit dem, was der Wald hergibt.

Dein erster Versuch, Feuer zu bohren. Die Hände zittern, der Atem wird flach. Ich sage dir in einem Satz, was gerade in deinem Körper passiert.

Ein Tag reicht für das erste Erfolgserlebnis. Kein Vorwissen nötig.

Enthalten:
Feuer · Shelter · Wassergewinnung · Orientierung · Grundlagen Stressreaktion · Material gestellt

150 € · Stornierbar
Innerhalb der ersten zwei Stunden merkst du, ob das Training zu dir passt.

Jahresausbildung — Die Innere Ausrüstung

12 Monate · Max. 12 Teilnehmer · Bildungsurlaubsfähig konzipiert

2.990 €

Vier Module über vier Jahreszeiten. Geschlossene Gruppe, maximal 12. Jedes Modul baut auf dem vorherigen auf, jedes steigert die Anforderung. Am Ende ist Handeln unter Stress keine Überwindung mehr.

Es ist Gewohnheit.

Nach zwölf Monaten kennst du deine Stressmuster. Du merkst, wenn dein Körper hochfährt, bevor dein Kopf es versteht. Das ist nicht Wissen. Das ist Körperintelligenz.

Enthalten:
20 Präsenztage · 8 Begleit-Calls · 48h-Solo-Challenge · Abschlusszertifikat der Wildnisschule Lupus

Ratenzahlung möglich: 10 × 329 €/Monat

 

Survival-Woche

7 Tage (Mo.–So.) · Max. 12 Teilnehmer · Bildungsurlaubsfähig konzipiert

1.290 €

Sieben Tage lang versorgst du dich selbst — kein Supermarkt, kein Handyempfang. Was du brauchst, holst du dir aus dem Wald. Was du nicht kannst, lernst du — oder du improvisierst.

Tag drei. Du hast schlecht geschlafen, wenig gegessen, und der Regen hört nicht auf. Jetzt lernst du Box Breathing nicht als Theorie, sondern weil du es brauchst.

Sieben Tage, in denen Skills zur zweiten Natur werden.

Enthalten:
Alle 7 Skill-Kategorien · Stressregulation im Feld · Nahrungsgewinnung · Navigation · 4 Nächte draußen · Material gestellt · Bildungsurlaub-Bescheinigung

1.290 € · Stornierbar

Basiskurs

3 Tage (Fr–So) · Max. 15 Teilnehmer

390 €

Du baust ein Shelter und schläfst darin. Du machst ein Feuer und kochst darauf. Am Sonntag weißt du: Das war nicht gespielt. Das war echt.

Erste Nacht im Wald. Kälte kriecht durch den Schlafsack. Irgendwas raschelt. Ich zeige dir, warum dein Körper jetzt genau das tut — und wie du ihn zurückholst.

Was der Tag anreißt, vertieft das Wochenende. Deine erste Übernachtung draußen.

Enthalten:
Shelter-Bau · Feuer & Kochen · Wassergewinnung · Erste Nacht draußen · Stressreaktion verstehen · Material gestellt

390 € · Stornierbar

Ein Tag reicht für das erste Erfolgserlebnis. Du merkst: Ich kann das. Wer unsicher ist, startet hier.

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150 € · Stornierbar · Dein erster Schritt
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Kostenlos · Unverbindlich · Antwort in 24h
4,8/5 Sterne · 130+ Bewertungen

Survival Training Deutschland: Was es kostet

 

Mein Survival Training beginnt bei 150 € für einen Tag. Der Basiskurs kostet 390 € für ein Wochenende. Die Survival-Woche — sieben Tage Selbstversorgung, Stressregulation und Feldtraining — kostet 1.290 €. Die Jahresausbildung Die Innere Ausrüstung kostet 2.990 € als Einmalzahlung. Ratenzahlung ist möglich: 10 × 329 € (gesamt 3.290 €).

Aufgeschlüsselt auf 20 Präsenztage ergibt das 149,50 € pro Trainingstag — und der Inhalt geht weit darüber hinaus: 8 Begleit-Calls über 12 Monate, rund 300 Seiten Textmaterial, 5 Workbooks, 16 Feldaufgaben, eine 48h-Solo-Challenge mit Satellitengerät und Abschlusszertifikat.

Zum Vergleich: Andere deutsche Survival-Anbieter berechnen 100–140 € pro Tag — ohne psychologische Trainingskomponente.

Wer die Survival-Woche oder die Ausbildung bucht, kann Bildungsurlaub nutzen — beide Formate sind bildungsurlaubsfähig konzipiert. Das bedeutet: Dein Arbeitgeber stellt dich für die Kursdauer frei. Die Kurskosten trägst du selbst. Ob dein Arbeitgeber sich an den Kosten beteiligt, klären wir gerne im Vorgespräch — einige Teilnehmer haben das erfolgreich verhandelt.

Alle Preise sind Endpreise inkl. MwSt.

Alle Preisdetails, Förderungen und Zahlungsoptionen →

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Kostenlos · Unverbindlich · 20 Minuten mit Maurice

Häufige Fragen zum Survival Training

 

Einstieg & Voraussetzungen

 

Nein. Jedes Training beginnt bei null. Du brauchst keine Outdoor-Erfahrung, kein Vorwissen, keine besondere Ausrüstung. Der Tageskurs ist so aufgebaut, dass du am Ende des Tages Feuer machst, ein Shelter baust und weißt, wie du sauberes Wasser gewinnst — mit deinen Händen, mit dem, was der Wald hergibt. Das Einzige, was du mitbringst, bist du selbst.

→ Survival-Tag für Einsteiger

Es gibt keine Mindestfitness. Wer eine Stunde im Wald spazieren gehen kann, kann am Tageskurs teilnehmen. Die längeren Formate sind körperlich anspruchsvoller — nicht weil ich dich an deine Grenzen bringe, sondern weil fünf Tage im Wald fünf Tage im Wald sind. Im Vorgespräch kläre ich mit dir, welches Format zu deiner aktuellen Verfassung passt.

In Brandenburg, 45 Minuten von Berlin. Mein Trainingsgelände liegt in einem weitläufigen Waldgebiet — kein eingezäuntes Camp, sondern echtes Gelände. Die genaue Adresse und Anfahrtsbeschreibung schicke ich dir nach der Anmeldung.

→ Gespräch vereinbaren

Survival Training bei mir kostet zwischen 150 € für den Tageskurs und 2.990 € für die zwölfmonatige Ausbildung. Die Ausbildung ist in 10 Monatsraten à 329 € möglich. Aufgeschlüsselt auf die Trainingstage bedeutet das zwischen 150 € und ~149 € pro Präsenztag — inklusive persönlicher Betreuung in Gruppen von maximal 12 Teilnehmern, Material und Verpflegung.

→ Alle Preise und Finanzierungsoptionen

Die Survival-Woche (5 Tage, Mo–Fr) und die Ausbildung (4 × 5 Tage über 12 Monate) sind bildungsurlaubsfähig konzipiert. Die Wildnisschule Lupus ist BNE-zertifiziert — Bildung für nachhaltige Entwicklung. Das bedeutet: Dein Arbeitgeber stellt dich für die Kursdauer frei, du nutzt deine gesetzlichen Bildungsurlaubstage.

→ Bildungsurlaubsfähige Survival-Woche

Kurse, Kosten & Ablauf

 

Bushcraft ist die Kunst, in der Natur komfortabel zu leben — Schnitzen, Feuertechniken, Lageraufbau. Der Aufenthalt ist freiwillig und kann jederzeit beendet werden. Survival Training bereitet auf Situationen vor, in denen das nicht mehr gilt. Der entscheidende Unterschied: Unter Stress funktioniert der Kopf anders als in Ruhe. Bushcraft trainiert Fertigkeiten. Mein Survival Training trainiert Fertigkeiten UND die Fähigkeit, sie abzurufen, wenn der Körper unter Druck steht. Das ist Die Innere Ausrüstung.

→ Mehr über Die Innere Ausrüstung

Der Psychologe John Leach hat gezeigt: In lebensbedrohlichen Situationen handeln nur 10 bis 15 von 100 Menschen sofort zielgerichtet. Die Mehrheit reagiert verlangsamt. Der Unterschied ist kein Talent. Er ist trainierbar. Genau das ist die Funktion von Survival Training: die Fähigkeit aufbauen, unter Druck handlungsfähig zu bleiben — nicht irgendwann, sondern wenn es darauf ankommt.

Warum die meisten Menschen in Krisen erstarren

Die aktuellen Termine findest du im Kurskalender. Neue Kurse starten regelmäßig — vom Tageskurs über das Wochenende bis zur Survival-Woche. Die Ausbildung startet einmal jährlich mit festen Modulblöcken.

→ Nächste Termine ansehen [wildnisschule-lupus.de/kalender/]

Es gibt vier Formate: Der Survival-Tag dauert einen Tag (150 €). Der Basiskurs geht über ein Wochenende — Freitag bis Sonntag (390 €). Die Survival-Woche umfasst sieben Tage und ist bildungsurlaubsfähig konzipiert (1.290 €). Die Ausbildung läuft über zwölf Monate mit vier Präsenzblöcken (2.990 € oder 10 × 329 €).

Alle Kursformate vergleichen

Keine — du bringst sie mit nach Hause, nicht mit zum Training. Was ich dir beibringe, sind sieben Kernbereiche: Schutz, Feuer, Wasser, Nahrung, Orientierung, Erste Hilfe und Werkzeughandwerk. Das sind die äußeren Fähigkeiten. Und dann gibt es eine achte: unter Druck handeln können. Die meisten Survival-Anbieter trainieren die ersten sieben. Mein Ansatz trainiert alle acht — weil die siebte Fähigkeit nichts nützt, wenn die achte fehlt.

Survival-Tag für Einsteiger

Wissen & Unterschiede

 

Survival Training ist die systematische Entwicklung von technischen Fertigkeiten und psychologischer Handlungsfähigkeit für Situationen akuter Lebensbedrohung. Konkret heißt das: Du lernst, dich mit dem zu versorgen, was die Natur bereitstellt — und du tust es selbst. Im Tageskurs baust du ein Shelter, machst Feuer ohne Streichhölzer und lernst, Wasser trinkbar zu machen. In längeren Formaten kommen Navigation, Nahrungsgewinnung und zunehmend die psychologische Dimension dazu: Wie triffst du Entscheidungen, wenn du müde, kalt und hungrig bist?

→ Anfänger-Guide lesen

Festes Schuhwerk, wetterfeste Kleidung, eine Trinkflasche. Für mehrtägige Formate zusätzlich einen Schlafsack. Alles andere stelle ich. Das ist Absicht — im Ernstfall hast du auch kein Equipment dabei. Du lernst, mit dem zu arbeiten, was da ist. Eine vollständige Packliste schicke ich dir nach der Anmeldung.

Die meisten kommen alleine. Das ist kein Teamevent, bei dem du jemanden mitbringen musst. Du triffst andere, die aus denselben Gründen da sind — und die Gruppengröße von maximal 12 sorgt dafür, dass du persönliche Betreuung bekommst.

Drei Dinge. Erstens: Ich komme nicht aus dem Militär oder der Outdoor-Szene, sondern aus 15 Jahren Krisenberichterstattung — 22 Länder, UNICEF, Ärzte ohne Grenzen. Zweitens: Mein Training verbindet klassische Survival-Skills mit psychologischer Vorbereitung — Die Innere Ausrüstung. Drittens: Ich trainiere in Gruppen von maximal 12 Teilnehmern — und leite jedes Format persönlich.

→ Gespräch vereinbaren

Meine Frage war nicht dabei? → Schreib mir persönlich

Dein nächster Schritt

 

Am Anfang dieser Seite stand eine Frage: Was tust du, wenn dein Körper unter Druck steht und dein Kopf dir sagt, du kannst nicht?

Die Antwort ist trainierbar. Nicht theoretisch. Nicht irgendwann. In einem Wald in Brandenburg, mit deinen Händen.

Ich möchte ein Gespräch vereinbaren
Kostenlos · Unverbindlich · 20 Minuten mit Maurice Ressel
Ich möchte den Survival-Tag buchen
150 € · Stornierbar · Dein erster Schritt

P.S. — Wenn du dir nicht sicher bist, welches Format passt: Ruf mich an. Ich helfe dir in 5 Minuten. 0174 247 8570

Zuletzt aktualisiert: März 2026