Survival-Camp mit Shelter aus Naturmaterial im Herbstwald bei Eberswalde — Trainingsgelände des Survival Intensivkurses von Maurice Ressel

Survival-Intensivkurs

Survival-Intensivkurs: 7 Tage am Stück

Sieben Tage am Stück draußen. Du übst Feuer, Schutz, Wasser, Orientierung und Erstversorgung erst in Ruhe, dann bei Kälte und Müdigkeit und mit weniger Ausrüstung — am Ende 24 Stunden allein draußen. Was du davon in der Woche zeigst, steht in deiner Bescheinigung.

Mit Maurice Ressel — 25 Jahre Survival-Praxis · 15 Jahre Krisenfotojournalist in 22 Krisenländern

Nächster Termin
Britz bei Eberswalde
Teilnahme
950 €
inkl. Verpflegung
Meinen Platz sichern
oder Mein Beratungsgespräch vereinbaren — 30 Minuten, nach Absprache, unverbindlich, kein Verkaufsgespräch.
  • 7 TageMontag bis Sonntag, 6 Nächte draußen
  • 24 h alleinam sechsten Tag
  • Max. 12eine Kursleitung, durchgehend
  • Ohne VorkursDirekteinstieg möglich
  • 50 Min.von Berlin

Feuer machen. Eine Plane spannen. Wasser aufbereiten. Vielleicht hast du diese Handgriffe schon gelernt — in Ruhe, mit voller Ausrüstung, bei gutem Wetter. Dort gehören sie auch hin: Jeder Handgriff wird zuerst in Ruhe gelernt.

Aber was passiert, wenn der Stress nicht aufhört?

Sieben Tage Survival Training im Wald: dein erstes eigenes Feuer, dein eigener Bau aus Laub und Holz, Nächte, die du selbst warm hältst — und die Frage, ob deine Handgriffe tragen, wenn Kälte, Müdigkeit und weniger Ausrüstung zusammenkommen, Tag für Tag. So baut sich die Woche auf:

Tag 1 bis 3
In Ruhe
Feuer, Plane, Wasser, Karte, dein eigener Bau: Jeden Handgriff übst du mit voller Ausrüstung bis zu einem Standard, dessen Kriterien du vorher kennst.
Ab Tag 4
Die Ausrüstung wird weniger
Ein Stück je Nacht, versiegelt neben dir; am Samstag ein versiegeltes Set. Was du abgibst, ersetzt du durch einen Handgriff, den du vorher gezeigt hast. Gehst du einen Schritt noch nicht, behältst du deinen Schlafsack und übst mit ihm weiter. Das ist kein Nachteil.
Tag 6
24 Stunden allein draußen
An deinem festen Platz, mit Funk und festen Meldezeiten. Keine Prüfung.

Handwerk und Kopf laufen dabei in derselben Übung. Das Trainingsmodell dahinter heißt Die Innere Ausrüstung.

Wochenende oder Woche?

Drei Tage mit voller Ausrüstung — oder sieben Tage, in denen sie weniger wird.

Teilnehmer beim Survival Basiskurs der Wildnisschule Lupus — Teamarbeit in der Natur

Was du in 7 Tagen übst und zeigst

Acht Standards. Jeden übst du erst in Ruhe und zeigst ihn an einem späteren Tag unter einer härteren Bedingung. Die Kriterien kennst du vorher.

  1. Feuer entzünden und einen Liter Wasser kochenAm Donnerstag unter Zeitdruck.
  2. Hilfe holen: Signal und NotrufIm Szenario am Freitag fällt das Funkgerät aus.
  3. Wasser finden und aufbereitenAm Freitag ohne Topf.
  4. Wärme halten mit der KleidungEinen ganzen Arbeitstag lang, am Donnerstag beim Marsch zur Wasserstelle.
  5. Erstversorgung im Gelände (Grundteil)Am Dienstag, vor der ersten kalten Nacht; angewendet im Szenario. Kein anerkannter Erste-Hilfe-Kurs.
  6. Orientierung mit Karte und KompassAm Mittwochabend im Dreierteam bei Nacht.
  7. Bleiben oder weiterziehenErst nach einer Pause, an festen Kriterien; im Szenario am Freitag.
  8. Nächte im Naturbau, gestuft ohne SchlafsystemIn der vierten Nacht ohne Schlafsack, in der fünften auch ohne Isomatte.

Dazu, für alle gleich und ohne Ergebnis: 24 Stunden allein — mit Funk, festem Platz und Nachbesprechung.

WOCHE ODER JAHR?

Gleich sind die Grundaufgaben, an denen beide Kurse messen. Die Ausbildung hat 217 Unterrichtseinheiten statt 62, 21 Nächte draußen statt 6 und Themen, die in der Woche nicht vorkommen. Eine Woche am Stück — oder ein Jahr immer wieder. Intensivkurs oder Ausbildung? ↓

Erst in Ruhe lernen. Dann anwenden, wenn es kalt, dunkel und anstrengend wird.

Termine und Buchung ↓

Zuletzt aktualisiert: Oktober 2026

Teilnehmer des Survival Intensivkurses im herbstlichen Wald — 7 Tage Training unter realen Bedingungen bei Maurice Ressel

Ist das für dich?

Für dich, wenn…

✓

du eine Woche am Stück willst, nicht ein ganzes Jahr.

✓

du bereit bist für 7 Tage ohne Supermarkt, ohne Komfort und ohne Handy in der Hand — erreichbar für Notfälle bleibst du.

✓

du wissen willst, wie du handelst, wenn der Stress nicht aufhört.

✓

du die 24 Stunden allein draußen als Trainingsschritt verstehst.

✓

du kein Jahr planen kannst — oder im Frühjahr oder Herbst eine Woche frei hast.

✓

du nach einem Wochenende den nächsten Schritt suchst — oder direkt einsteigst.

Nicht für dich, wenn…

✗

du eine Therapie oder eine Mutprobe suchst.

✗

du Militär-Drill erwartest.

Lieber erst fragen? Im kostenlosen Online-Infoabend findest du heraus, ob die Woche zu dir passt — Do, 26.11., 18 Uhr, kein Verkauf. Zum Infoabend anmelden

Teilnehmer beim Kochen am Lagerfeuer während des Survival Intensivkurses — Feldküche mit Naturmaterial unter realen Bedingungen

Du hast die Handgriffe in Ruhe gelernt. Aber was passiert, wenn es nicht aufhört?

Ab Tag 4 kommen Kälte, Müdigkeit und weniger Ausrüstung zusammen, Tag für Tag. Im Survival-Intensivkurs trainierst du genau diesen Bereich: Handgriffe, wenn der Stress nicht aufhört.

Nacht drei: Du liegst zum ersten Mal in deinem eigenen Bau aus Laub und Holz. Es regnet seit gestern, die Kleidung ist feucht, der Schlafsack riecht nach Rauch.

Am Donnerstagmorgen willst du Feuer machen, unter Zeitdruck — die Hände sind steif, der Zunder ist klamm. Was am Montag leicht ging, dauert jetzt lange. Oder es geht nicht. Und in der kommenden Nacht liegt der Schlafsack versiegelt neben dir.

Ich trainiere den Kopf am Handgriff, nicht daneben. Die Stressreaktion benennst du vor dem ersten Feuer, deine Wenn-dann-Pläne — Pläne nach dem Muster: Wenn das passiert, dann tue ich das — schreibst du vor jeder kalten Nacht.

Die Frage ist nicht, ob du in Ruhe Feuer machst. Die Frage ist, ob dein Feuer auch brennt, wenn Kälte, Müdigkeit und Zeitdruck gleichzeitig kommen.

Erst anhalten, atmen, die Lage lesen, dann entscheiden.

Das übst du in dieser Woche an jedem Handgriff.

Maurice Ressel als Krisenjournalist im humanitären Einsatz — 22 Krisenländer als Fundament der Survival-Ausbildung

Wer dich 7 Tage durch den Wald führt

Das Handwerk habe ich draußen gelernt: 25 Jahre Survival-Praxis, die Zeit als Outdoor-Guide in Schweden und sechs Monate bei den Waiãpi im Amazonas. Von 2008 bis 2015 Geländeführungen in schwedischen Nationalparks. Zertifizierter Wildnispädagoge (Wildnisschule Waldkauz, 2019).

In 15 Jahren als Krisenfotojournalist in 22 Ländern habe ich gesehen, worauf es unter Druck ankommt; das war kein Survival Training, sondern Dokumentation.

Ich bin kein Soldat. Was zivil legal trainierbar ist, lehre ich. Was nicht, lasse ich weg.

Aus diesen Jahren im Feld ist Die Innere Ausrüstung entstanden. Die Innere Ausrüstung ist das Trainingsmodell, nach dem ich Survival Training lehre: Handwerk und Kopf, an derselben Übung trainiert, zuerst in Ruhe, dann unter Druck.

Die Bausteine, aus denen das Training besteht, stützen sich auf Forschung. Das Ganze, so wie ich es lehre und in Stufen aufbaue, hat niemand in einer Studie geprüft. Welche Forschung dahintersteht, steht auf der Seite zur Inneren Ausrüstung.

Die sieben Tage leite ich persönlich, Montag bis Sonntag, durchgehend. Meine Kurse laufen seit 2019.

Zur Person:

  • über 30 Einsätze als Fotojournalist für UNICEF, Ärzte ohne Grenzen, GIZ, Cap Anamur und German Doctors
  • mehrfach international als Kriegs- und Krisenfotograf ausgezeichnet, darunter IPA Award 2017 „Best of Show“
  • Buchautor bei Penguin Random House und der Reihe „Ziviles Ausweichen“
Maurice Ressel lernt traditionelle Jagdtechniken von Waiãpi-Indigenen im Amazonas-Regenwald, Brasilien
  • 25Jahre Survival-Praxis
  • 15Jahre Krisenfotojournalismus
  • 22Krisenländer
  • FachautorSurvival und Krisenvorsorge

Mehr über meinen Hintergrund:

Survival-Experte Maurice Ressel
Teilnehmer am Lagerfeuer bei Nacht während des Survival Intensivkurses — 7 Tage Survival Camp bei Maurice Ressel

Bekannt aus

Stimmen von Teilnehmern

★★★★★ 4,8 von 5 aus über 120 Bewertungen auf ProvenExpert und Google

„Werkzeugherstellung, Feuer entfachen mit selbst hergestelltem Bow-Drill-Set, Biwak bauen, Schüssel brennen. Mein größtes Erlebnis war definitiv die Nahrungssuche — ich hätte nicht gedacht, dass der Wald zu dieser Jahreszeit noch so viel zu bieten hat.“

— Kursteilnehmer

„Wenn ich ein Survival buche, dann ist es kein Tanz in den Mai, sondern dann bin ich hier draußen und möchte mich auf alles einlassen. Mit keiner Erwartung rangehen — das ergibt sich alles von Tag zu Tag. Den Kopf freimachen und mental einfach hier sein im Wald.“

— Kursteilnehmer

„Wenn ihr Lust habt an eure Grenze zu gehen oder darüber hinaus — in der Natur klarzukommen mit so gut wie keinen Hilfsmitteln, nur mit dem Messer, nur mit der Kleidung am Körper — dann macht das. Es gibt nichts zu verlieren. Und in diesem geschützten Umfeld gibt’s kein Zweifel. Einfach machen.“

— Marc Braun, Finanzfachmann

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Teilnehmer bauen gemeinsam ein Shelter aus Naturmaterial beim Survival Intensivkurs — praktisches Training im Herbstwald

Was in 7 Tagen passiert

Sieben Tage im Wald — eine Trainingswoche, die aufeinander aufbaut. Sie beginnt mit allem, was du brauchst. Und dann wird es weniger.

Vier Abschnitte: Handwerk in Ruhe (Tag 1 bis 3), weniger Ausrüstung (Tag 4 und 5), 24 Stunden allein (Tag 6), Rückkehr (Tag 7).

Die Woche ist in sich abgeschlossen: Du gehst den ganzen Weg einmal, von der ersten Plane bis zu den 24 Stunden allein, in sieben Tagen am Stück. Danach gibt es keine Termine und keine Pflichtaufgaben.

Höchstens zwölf Menschen, nachts im Dreierteam, entschieden wird gemeinsam.

Die ersten zwei Tage: Du lernst das Handwerk

Montag: Ankommen. Gesund bleiben und Kälte früh erkennen. Kleidung in Schichten. Plane und Knoten. Dein erstes eigenes Feuer. Wasser finden und abkochen. Signal und Notruf.

Dienstag: Erstversorgung im Gelände — Blutung stoppen, Bewusstsein und Atmung prüfen, Unterkühlung erkennen, einen vollständigen Notruf absetzen, bevor die erste kalte Nacht kommt; kein anerkannter Erste-Hilfe-Kurs.

Karte und Kompass. Wärme halten über einen ganzen Arbeitstag. Feuer mit dem Bogenbohrer. Essbare Pflanzen aus einem festen Kreis von Arten, sicher bestimmt.

Du machst alles einmal selbst, mit voller Ausrüstung. Am zweiten Abend ein geführter Gang durch die Nacht: Orientierung und Bewegung im Dunkeln, gemeinsam, ohne Leistungsdruck.

Vor dem ersten Feuer benennst du deine Stressreaktion, vor der ersten kalten Nacht schreibst du deinen ersten Wenn-dann-Plan. Das ist Die Innere Ausrüstung — eingebettet in jede Übung dieser Woche, nie als separater Block.

Nach jeder fordernden Übung gibt es eine Nachbesprechung:

  • Was ist geschehen?
  • Was hat dein Körper getan?
  • Welcher Standard galt, und was hast du erreicht?
  • Wo wurde es knapp?
  • Was machst du beim nächsten Mal anders?

An den ersten beiden Abenden zwei kurze Briefings: „Dein Notfallset für Tagestour und Mehrtagestour“ und „Weniger tragen, besser gefunden werden“.

Tag drei: Dein eigener Bau

Mittwoch: Bleiben oder weiterziehen — eine der wichtigsten Entscheidungen draußen, geübt erst nach einer Pause, an festen Kriterien.

Dann dein Bau aus Naturmaterial unter Zeitvorgabe: Windschutz, schonend gesammelt, mit Abstand zu den Nachbarn. Feuer für eine Nacht.

Am Abend Navigation bei Nacht in Dreierteams mit Karte und Kompass. Die dritte Nacht ist die erste in deinem eigenen Bau — noch mit Schlafsack und Isomatte, mit deinem Feuer davor.

Kennst du das Wochenende, begegnen dir an den ersten drei Tagen bekannte Handgriffe. Hier übst du sie bis zu einem Standard, den du ab Tag 4 brauchst, wenn die Ausrüstung weniger wird.

Wer vom Wochenende kommt, übt an diesen drei Tagen denselben Handgriff unter einer schwereren Bedingung:

  • Feuer nur mit Material aus dem Gelände
  • den Platz für die Plane wählst und begründest du selbst
  • von zwei Wasserstellen verwirfst du eine begründet

Standards und Bescheinigung sind für alle gleich.

Ab dem vierten Tag: Die Ausrüstung wird weniger

Donnerstag: Feuer unter Zeitdruck — am Morgen zeigst du, dass dein Feuer auch so brennt und einen Liter Wasser kocht. Wärme ohne Schlafsack vorbereiten.

Marsch zur Wasserstelle, rund 5 km hin und zurück mit Tagesrucksack, einen ganzen Arbeitstag warm und trocken. Kochen ohne Topf üben. Recht im Wald, dazu eine Lage auf der Karte. In der Nacht liegt der Schlafsack versiegelt neben dir.

Freitag: Ein durchgehendes Szenario — eine Verletzung, das Funkgerät fällt im Spiel aus, bleiben oder weiterziehen. Für einen echten Notfall bleibt es an.

Direkt danach das dritte Briefing: „Wenn Ausrüstung versagt“ — mit dem, was in dieser Kurswoche passiert ist. Ab heute bleibt der Topf im Depot.

Dann die Vorbereitung auf die Zeit allein. Nachmittag und Abend Ruhe. Nachts liegt auch die Isomatte versiegelt neben dir.

Was du abgibst, ersetzt du durch einen Handgriff, den du vorher gezeigt hast. Das Siegel darfst du jederzeit öffnen, ohne Begründung und ohne Nachteil. Wird es zu kalt, kommt die Ausrüstung zurück.

Eine Nacht ohne Schlafsack endet, wenn du anhaltend frierst. Dann geht es ins warme Lager, und am nächsten Tag geht es normal weiter. Abbrechen, Hilfe holen, ein Siegel öffnen sind gute Entscheidungen.

Recht im Wald und eine Lage auf der Karte

Am Donnerstag lernst du Recht im Wald: Feuer, Betreten, Sammeln; Notstand; Notwehr nur als Grenze; Begegnung mit Förster und Jägern.

Am Donnerstag eine Lage auf der Karte: Waldbrand im Nachbarrevier, die Behörden geben Anweisungen. Bleibst du oder gehst du, und wann?

Hinweis: Dies ist keine Rechtsberatung. Für konkrete Einschätzungen ist ein Fachanwalt der richtige Ansprechpartner.

Im Intensivkurs bleibt Ziviles Ausweichen ein Denken auf der Karte.

24-Stunden-Solo im Survival Intensivkurs — Teilnehmer allein im Wald mit Minimal-Ausrüstung nach 5 Tagen Vorbereitung

Tag sechs: 24 Stunden allein

Am Samstagmorgen führe ich mit dir ein kurzes Freigabegespräch. Deine Abbruchkriterien hast du vorher als Wenn-dann-Pläne aufgeschrieben; das Merkblatt zu Risiken, Abbruchkriterien, Pausenwort und Ablauf im Notfall hast du gelesen und mit deiner Unterschrift bestätigt.

Um 10 Uhr gehst du auf deinen Platz — bis Sonntag, 10 Uhr.

  • Am Körper: Funk, Pfeife, Stirnlampe, Notfallkarte.
  • Am Platz: Messer, Feuerstahl, Plane, Flasche, Schnur, Wasser im Kanister, Essen und ein versiegeltes Set für die Nacht — im Mai und Oktober Biwaksack, Schlafsack und Isomatte; du darfst sie jederzeit öffnen.

Jeder Teilnehmer hat seinen eigenen Platz — weit genug für echte Stille, nah genug für Sicherheit, in Ruf- und Funkweite zueinander.

Ich rufe zu festen Zeiten über Funk auf, mache Kontrollgänge und bin die ganze Nacht erreichbar; eine der beiden Vertrauenspersonen ist in dieser Nacht in Bereitschaft. Dazwischen bist du allein. Am Abend Holz, Feuer und dein Wenn-dann-Plan für die Nacht.

Die 24 Stunden allein sind ein Trainingsschritt, keine Prüfung. Sie gehören zur Woche. Du kannst sie jederzeit mit dem Pausenwort beenden oder vorher sagen, dass du die Nacht lieber nah am Lager verbringst. Beides wird nicht bewertet.

Sagst du das Pausenwort, hole ich dich ab. Den Rest der Zeit bist du im Lager. Was im Notfall gilt — auch wenn ich selbst ausfalle — steht unter „Deine Sicherheit“.

Tag sieben: Rückkehr

Am Sonntag kommst du um 10 Uhr von deinem Platz zurück. Erst eine warme Mahlzeit und Ruhe. Dann die Nachbesprechung der Woche und deine Wenn-dann-Pläne für zu Hause. Um 16:00 Uhr ist Abschluss.

Jeder der acht Standards hat feste Kriterien, die du vorher kennst. Was du gezeigt hast, trägst du selbst auf deiner Karte ein; ich zeichne ab. Was nicht gelingt, übst du nach, wo es in der Woche geht.

Als Nachweis bekommst du eine Teilnahmebescheinigung mit den erreichten Standards: wann erreicht, unter welcher Bedingung angewendet. Kein Zertifikat. Die 24 Stunden allein stehen für alle gleich darin, ohne Ergebnis.

Steigst du aus oder breche ich eine Aufgabe aus Sicherheitsgründen ab, zählt das nicht gegen dich. Ein Standard im Kurs ist keine Zusage für den Ernstfall.

Dein Feldtagebuch nimmst du mit nach Hause — sieben Tage Einträge, geschrieben am Feuer und allein draußen. Du bekommst es am ersten Tag von mir, wetterfest.

Was du mitnimmst — auch danach

Nach dem Kurs kommen fünf Begleithefte als PDF — bewusst danach, weil erst das Erleben kommt und dann das Verstehen: zur Stressreaktion, zu deinen Wenn-dann-Plänen, zu den sechs Grundübungen, zur Lagebeurteilung unter Druck und zu den Handgriffen unter Druck.

Dazu zwölf Monate lang E-Mails mit einer Grundübung und einer Frage, Auffrischungen an deinen Standards und eine Gruppe für alle, die einen Kurs gemacht haben.

Dein Kartenpaket — Notfallkarte, Karte für deine Wenn-dann-Pläne, die sechs Grundübungen, die Karte mit deinen acht Standards — bekommst du am ersten Tag gedruckt in die Hand. Die sechs Grundübungen sind kurze Übungen, die du danach allein zu Hause weitermachst.


Was diese Woche ausmacht

Was Im Intensivkurs
Tagesplan Vier Abschnitte: Handwerk in Ruhe → weniger Ausrüstung ab Tag 4 → 24 Stunden allein → Rückkehr
Allein draußen 24 Stunden allein am festen Platz, Samstag 10 bis Sonntag 10 Uhr. Keine Prüfung.
Ausrüstung Ab Tag 4 weniger: ein Stück je Nacht, versiegelt neben dir.
Trainingsmodell Die Innere Ausrüstung: Handwerk und Kopf an derselben Übung
Recht 75 Minuten Recht im Wald, mit einer Lage auf der Karte
Sicherheit Feste Regeln — alles dazu unter „Deine Sicherheit“
Nachweis Acht Standards. Teilnahmebescheinigung mit den erreichten Standards. Kein Zertifikat.
Tagesplan
Im Intensivkurs

Vier Abschnitte: Handwerk in Ruhe → weniger Ausrüstung ab Tag 4 → 24 Stunden allein → Rückkehr

Allein draußen
Im Intensivkurs

24 Stunden allein am festen Platz, Samstag 10 bis Sonntag 10 Uhr. Keine Prüfung.

Ausrüstung
Im Intensivkurs

Ab Tag 4 weniger: ein Stück je Nacht, versiegelt neben dir.

Trainingsmodell
Im Intensivkurs

Die Innere Ausrüstung: Handwerk und Kopf an derselben Übung

Recht
Im Intensivkurs

75 Minuten Recht im Wald, mit einer Lage auf der Karte

Sicherheit
Im Intensivkurs

Feste Regeln — alles dazu unter „Deine Sicherheit“

Nachweis
Im Intensivkurs

Acht Standards. Teilnahmebescheinigung mit den erreichten Standards. Kein Zertifikat.

Das sind keine Extras. Das sind Bestandteile eines Trainingsmodells — Die Innere Ausrüstung.

Ablauf, Standort und Ausrüstung — was du wissen musst

Der Survival-Intensivkurs findet in Britz bei Eberswalde statt, rund 50 Minuten nordöstlich von Berlin. Termine im Mai und im Oktober, immer Montag bis Sonntag. Verpflegung über 7 Tage inklusive.

Mo 10:00 – So 16:00
7 Tage
bei Berlin
Britz
ab Berlin
~50 Min
Verpflegung 7 Tage
Inklusive
Kein Attest
Gesundheit
Mo 10:00 – So 16:00
7 Tage
bei Berlin
Britz
ab Berlin
~50 Min
Verpflegung 7 Tage
Inklusive
Kein Attest
Gesundheit
Trainingsgelände Wildnisschule Lupus – Britz bei Eberswalde, BrandenburgMit dem Klick lädst du Inhalte von Google Maps. Dabei werden Daten wie deine IP-Adresse an Google übertragen. Mehr in der Datenschutzerklärung (Abschnitt 25). Immer anzeigen: in den Cookie-Einstellungen „Externe Medien“ erlauben. In Google Maps öffnen

Britz bei Eberswalde — rund 50 Minuten nordöstlich von Berlin

Standort und Anfahrt

Das Trainingsgelände liegt in Britz bei Eberswalde, Brandenburg.

Mit dem Auto: über die A11, Ausfahrt Finowfurt, kostenlose Parkplätze vor Ort.

Mit der Bahn: RE3/RB63 bis Britz; vom Bahnhof 15 Minuten zu Fuß.

Übernachtung

 

Du schläfst draußen: zwei Nächte unter der Plane mit Schlafsack und Isomatte, ab Mittwoch in deinem eigenen Bau, ab Tag 4 mit je einem Stück weniger — versiegelt neben dir, jederzeit zu öffnen.

Am Samstag allein an deinem Platz, mit einem versiegelten Set für die Nacht.

Verpflegung

Verpflegung über 7 Tage stelle ich. Voll, die ganze Woche, mit warmer Mahlzeit am Abend und warmen Getränken morgens und abends. Der Druck kommt aus Kälte, Nässe, Dunkelheit, Müdigkeit und weniger Ausrüstung — nicht aus dem Essen.

Ich koche für alle das Gleiche; vegetarisch oder laktosefrei geht auf Wunsch, wenn du es mir bis eine Woche vor dem Kurs sagst. Brauchst du wegen einer anderen Unverträglichkeit oder Allergie anderes Essen, bring es bitte selbst mit; der Preis bleibt gleich.

Wasser gibt es immer genug, und Wasser aus der Natur bereitest du immer auf. Aus der Natur wird nur gegessen, was ich vorher bestätigt habe.

Tagesrhythmus

 
Montag
Anreise 10:00
Dienstag bis Donnerstag
ab 8:30
Freitag und Samstag
ab 7:00
Samstag
ab 10:00 allein an deinem Platz
Sonntag
Abschluss um 16:00

Die Zeiten je Tag stehen unter „Bildungsziele, Zeitstruktur und Träger“.

Abends Lagerbetrieb, Briefings und Auswertung am Feuer. Gearbeitet wird in einem überdachten Lehrbereich an einer Feuerstelle.

Toilette ist eine Feldlatrine; gewaschen wird an einer Waschstelle mit Wasserkanister und biologisch abbaubarer Seife. Eine Dusche gibt es nicht. Abfall und Hygieneartikel nimmst du in Beuteln wieder mit. Feldhygiene ist Lehrinhalt, kein Nebenumstand.

Ausrüstung — und was du selbst trägst

 

Was du mitbringst

  • Kleidung in Schichten mit Regenkleidung und Wechselsatz
  • Feste Schuhe
  • Schlafsack (Komfort 0 °C)
  • Isomatte
  • Biwaksack (oder bei mir leihen)
  • Edelstahlflasche
  • Stirnlampe
  • Pfeife
  • Rucksack

Neben der Teilnahmegebühr kommen auf dich zu: deine Anreise und, falls du sie noch nicht hast, deine Grundausrüstung nach der Packliste.

Was ich stelle: Messer, Feuerstahl, Säge und Beil, Planen, Seile, Kochausrüstung, Karte und Kompass, Funkgerät, Verpflegung, Kartenpaket und wetterfestes Feldtagebuch (gedruckt), Biwaksack zum Leihen. Dein eigenes Messer darf mit.

Handy

 

Empfang ist vorhanden. Dein Handy hast du geladen dabei, ausgeschaltet, nur für den Notfall. Für Notfälle bist du jederzeit erreichbar — auch allein draußen, über Funk und feste Meldezeiten.

Deine Familie erreicht dich im Notfall über meine Nummer. Ich gebe Nachrichten weiter, auch in der Zeit allein.

Deine Sicherheit

 

Kein Attest. Bei der Buchung gehst du eine kurze Liste gesundheitlicher Punkte durch und antwortest mit Ja oder Nein. Bei Ja rufst du mich vor dem Kurs an. Das gehört zur Sicherheit des Kurses.

Ganz ohne Risiko ist kein Survival Training. Deshalb gibt es feste Regeln:

  • ein Pausenwort für jede Übung
  • Funk für alle
  • feste Meldezeiten
  • ein fester, schriftlicher Ablauf, wenn eine Meldung ausbleibt

Für jede Übung:

  • eine Gefährdungsbeurteilung
  • ein Notfallplan
  • eine Zufahrt für den Rettungswagen bis ans Gelände

Abbrechen können du und ich. Vor den Nächten draußen und der Zeit allein bekommst du ein Merkblatt zu Risiken, Abbruchkriterien, Pausenwort und Ablauf im Notfall und bestätigst mit deiner Unterschrift, dass du es erhalten hast.

Ich bin allein vor Ort, und das bleibt so. Abgesichert ist es so: Zwei Vertrauenspersonen aus der Umgebung kennen das Gelände und sind während des ganzen Kurses telefonisch erreichbar; in der Nacht, in der du allein draußen bist, ist eine von ihnen in Bereitschaft. Ich melde mich jede Nacht bei ihnen.

Falle ich aus, handelt ihr nach einem festen Ablauf:

  1. versorgen
  2. 112 rufen
  3. eine Vertrauensperson rufen
  4. einweisen
  5. am Lager zusammenbleiben

In der Zeit allein bleibst du an deinem Platz, bis du aufgerufen wirst. Den Ablauf üben wir am ersten Tag. Eine Zusage über Minuten gebe ich nicht, und eine Garantie gibt es draußen nicht.

Deine Versicherung. Voraussetzung für die Teilnahme sind eine private Haftpflichtversicherung mit mindestens 3 Millionen Euro Deckung und eine Krankenversicherung — bei der Buchung bestätigst du beides per Häkchen, einen Nachweis verlange ich nicht.

Mindestalter: 18 Jahre.

Wichtig: Wer akut unter Traumafolgen oder einer anderen seelischen Erkrankung leidet, holt vorher ärztlichen oder therapeutischen Rat ein.

Lernorte, Zeitstruktur und Träger findest du unter dem Preis, bei den Unterlagen für deinen Arbeitgeber.

Teilnehmer des Survival Intensivkurses — 7 Tage Training, 24-Stunden-Solo und persönliche Betreuung bei maximal 12 Teilnehmern

Was kostet der Survival-Intensivkurs?

 

Der Survival-Intensivkurs mit Maurice Ressel kostet 950 € für sieben Tage — sechs Nächte draußen, Verpflegung, Leihausrüstung mit Biwaksack, Kartenpaket und Feldtagebuch gedruckt, Teilnahmebescheinigung mit den erreichten Standards, fünf Begleithefte und zwölf Monate lang E-Mails mit einer Grundübung und einer Frage inklusive.

Das Training

  • Sieben Tage im Wald in vier Abschnitten: Handwerk in Ruhe, ab Tag 4 weniger Ausrüstung, 24 Stunden allein, Rückkehr. Die acht Standards von oben, dazu essbare Pflanzen. Messer, Säge und Beil. Jeden Morgen liest du das Wetter.
  • Drei Briefings. „Dein Notfallset für Tagestour und Mehrtagestour“ · „Weniger tragen, besser gefunden werden“ · „Wenn Ausrüstung versagt“ — aus der eigenen Kurswoche.
  • Recht im Wald. 75 Minuten, mit einer Lage auf der Karte.

Die Betreuung

  • Maurice Ressel durchgehend vor Ort. Eine Person über alle sieben Tage, maximal 12 Teilnehmer, keine wechselnden Trainer. Wie das abgesichert ist, steht unter „Deine Sicherheit“.
  • Vor dem Kurs ein Telefonat von 15 Minuten mit mir und ein Gruppengespräch online, rund zwei Wochen vorher.
  • Verpflegung über sieben Tage, voll, mit warmer Mahlzeit am Abend.

Was du behältst

  • Kartenpaket und Feldtagebuch, am ersten Tag gedruckt in die Hand; fünf Begleithefte danach als PDF; zwölf Monate lang E-Mails mit einer Grundübung und einer Frage.
  • Teilnahmebescheinigung mit den erreichten Standards. Kein Zertifikat.

Buchung

950,00 € pro Person * – oder 316,67 € pro Person * / Monat für 2 Monate mit 1 Monat kostenlose Testphase und eine 316,66 € Einrichtungsgebühr

Schritt 1 von 2

Durchgang wählen

Kein Attest. Bei der Buchung gehst du eine kurze Liste gesundheitlicher Punkte durch und antwortest mit Ja oder Nein. Bei Ja rufst du mich vor dem Kurs an.

Mo 10:00 bis So 16:00 Uhr · Britz bei Eberswalde

Unterlagen für deine Personalabteilung: Bildungsziele, Zeitstruktur und Träger

Schritt 2 von 2

Personen und Buchung

950 € pro Person, inklusive Verpflegung und Umsatzsteuer

  • Du kannst 14 Tage ab der Buchung ohne Angabe von Gründen widerrufen und bekommst alles zurück.
  • Max. 12 — eine Kursleitung, durchgehend
  • Kein Attest

Dein DurchgangBitte oben wählen

Teilnahmevoraussetzungen: Mindestalter 18. Kein Attest. Eine private Haftpflichtversicherung mit mindestens 3 Millionen Euro Deckung und eine Krankenversicherung, bestätigt per Häkchen bei der Buchung.

Dein Zahlungsplan:
Wähle eine Kaufart aus

 

Kein passender Termin dabei?

Trag dich ein — ich melde mich, sobald neue Termine stehen.

Maurice Ressel

Fragen vor der Buchung? Ruf mich an: 0174 2478570 (Mo, Do, Fr 9–11 Uhr · Di, Mi 15–17 Uhr) oder schreib mir. Ich antworte persönlich.

4,8 von 5 bei über 120 Bewertungen auf ProvenExpert und Google

Vor dem Kurs

Mit der Buchung bekommst du digital Vorbereitungsblatt und Packliste; was danach kommt, steht in der Übersicht darunter. Dazu ein Telefonat von 15 Minuten mit mir und ein Gruppengespräch online, rund zwei Wochen vorher.

Buchst du danach, bekommst du die endgültige Packliste mit der Buchung und den Inhalt des Gruppengesprächs im Telefonat. Du weißt, was kommt; ich weiß, mit wem ich am Montag im Wald stehe.

Zeitpunkt Was du bekommst
Mit der Buchung Vorbereitungsblatt und Packliste digital
Vor dem Kurs Telefonat, 15 Minuten
Zwei Wochen vorher Nachricht mit der endgültigen Packliste · Gruppengespräch online
Montag, 10:00 Kursbeginn in Britz bei Eberswalde · Kartenpaket und Feldtagebuch gedruckt
Nach dem Kurs Fünf Begleithefte als PDF
Über 12 Monate E-Mails mit einer Grundübung und einer Frage, Auffrischungen an deinen Standards · Gruppe für alle, die einen Kurs gemacht haben

Widerruf, Rücktritt, Ersatzperson

Widerruf
Du kannst 14 Tage ab der Buchung ohne Angabe von Gründen widerrufen und bekommst alles zurück.
Rücktritt
Danach gilt bei einem Rücktritt die Staffel der AGB (§ 18; vollständig unten in den Fragen).
Ersatzperson
Bis sieben Tage vor Kursbeginn kannst du in Textform eine Ersatzperson benennen, ohne Gebühr; sie gibt bis dahin ihre eigene Teilnahmeerklärung ab und beantwortet die Gesundheitsfrage selbst.
Buchungsschluss
Buchen kannst du bis eine Woche vor Kursbeginn, solange Plätze frei sind.
Mindestzahl
Der Kurs findet ab 3 Teilnehmern statt. Kommt diese Zahl nicht zustande, sage ich spätestens 21 Tage vor Kursbeginn ab; du wählst zwischen einem Ersatztermin und dem vollen Betrag zurück.

Deine Personalabteilung braucht Unterlagen?

Was du in dieser Woche lernst, wie die Tage aufgebaut sind und wer dahintersteht — für dich, und für den Arbeitgeber, der wissen will, was er freistellt.

Lernziele

In der Woche übst du Was du in den Beruf mitnehmen kannst
deine Stressreaktion benennen, bevor du handelst, und Wenn-dann-Pläne dafür schreiben einen Plan für den Moment, in dem es eng wird
eine Lage beurteilen und entscheiden, ob du bleibst oder weiterziehst — erst nach einer Pause, an festen Kriterien Entscheiden mit unvollständiger Information, nach einer Pause statt im Reflex
Wärme, Schutz, Feuer und Wasser über mehrere Nächte sichern und deine Zeit bis zur Dunkelheit einteilen Arbeitsphasen einteilen, wenn die Mittel weniger werden
mit weniger Ausrüstung auskommen, indem du abgegebene Stücke durch Handgriffe ersetzt Mit dem arbeiten, was da ist
Erstversorgung im Gelände (Grundteil) und einen vollständigen Notruf absetzen — kein anerkannter Erste-Hilfe-Nachweis Handeln, bevor Hilfe vor Ort ist
deine eigenen Abbruchkriterien vorher festlegen und Hilfe holen, bevor es nötig wird Grenzen vorher klären, nicht erst unter Druck
dich bei Tag mit Karte und Kompass orientieren, bei Nacht im Dreierteam Im Team entscheiden, wenn die Sicht fehlt
jede fordernde Übung mit festen Fragen nachbesprechen und Wenn-dann-Pläne für zu Hause schreiben Nachbesprechung mit festen Fragen

Zeitstruktur

Tag Rahmen Unterrichtszeit UE
Montag 10:00–18:45 8:00 h 10,7
Dienstag 8:30–17:45 8:15 h 11,0
Mittwoch 8:30–18:00 8:45 h 11,7
Donnerstag 8:30–17:30 7:45 h 10,3
Freitag 7:00–18:00 6:45 h 9,0
Samstag 7:00–10:00, danach 24 Stunden allein draußen bis Sonntag 10:00 2:30 h 3,3
Sonntag 10:00–16:00 4:40 h 6,2
Gesamt sieben Tage 46:40 h 62,2 ⁶

⁶ Die Tageswerte sind auf eine Nachkommastelle gerundet. Die Gesamtzahl ist aus der Gesamtstundenzahl berechnet: 46:40 Stunden ÷ 45 Minuten.

Gezählt sind die festen Blöcke der Woche. Nicht gezählt sind Mahlzeiten, Pausen, Ruhezeiten, die Abendteile — Nachbesprechungen am Abend, der geführte Gang durch die Nacht am Dienstag, die Navigation bei Nacht am Mittwoch — und die 24 Stunden allein draußen. Unterrichtseinheiten à 45 Minuten. Die Abendteile zählen nicht zur Unterrichtszeit und gehören trotzdem zur Woche.

Aufbau eines Kurstags

Jeder Tag hat dieselben vier Bausteine: Theorie, Demonstration, angeleitete Praxis, strukturierte Reflexion. Ihr Gewicht verschiebt sich über die Woche — mehr eigenständige Praxis, mehr Reflexion. Am ersten Tag leite ich jede Übung an, am sechsten bist du allein an deinem Platz und ich bin über Funk erreichbar; ausgewertet wird am Sonntag.

Die Innere Ausrüstung trainiert fünf Kompetenzbereiche — Belastbarkeit, Lagebeurteilung, Zusammenarbeit und Verantwortung, Überlebenswille und Überlebenstechniken — an derselben Übung.

Lernorte

Trainingsgelände in Britz bei Eberswalde: Der Lehrbereich liegt an einer Feuerstelle, bei Regen unter einer Plane — dort finden Theorie, Fallarbeit und Tagesauswertung statt. Dazu Feldlatrine, ein beheizbares Fahrzeug als Wärme- und Rückzugsort und ein Materialdepot.

Übungsgelände: Waldflächen für Feuer, Schutzbau, Orientierung, Wasser und Szenarien; abgegrenzte Abschnitte für Nachtelemente, in Ruf- und Funkweite zueinander.

Zugänglichkeit

Die Veranstaltung wird öffentlich angekündigt und ist allgemein zugänglich.

Teilnahmevoraussetzungen. Mindestalter 18. Kein Attest — was bei der Buchung zur Gesundheit gilt, steht unter „Deine Sicherheit“.

Vertragliche Voraussetzung. Eine private Haftpflichtversicherung mit mindestens 3 Millionen Euro Deckung und eine Krankenversicherung, bestätigt per Häkchen bei der Buchung (AGB § 7 Abs. 6).

Barrierefreiheit. Das Training findet im Waldgelände statt. Bauliche Barrierefreiheit ist dort nicht herstellbar — keine befestigten Wege, keine barrierefreien Sanitäranlagen. Hast du eine Behinderung oder brauchst du eine Begleitperson, sprich mich vor der Buchung an. Wir klären gemeinsam, was im Kurs möglich ist.

Sicherheit und Nachweise

Betriebs- und Berufshaftpflichtversicherung über die R+V Allgemeine Versicherung AG, Wiesbaden — 5 Millionen Euro Deckungssumme pauschal für Personen-, Sach- und Vermögensschäden je Schadenereignis, zweifach maximiert.

Sicherheit. Gefährdungsbeurteilung je Übung, Notfallplan, Funk für alle, Pausenwort. Alle Regeln und der Ablauf, falls ich ausfalle, stehen vollständig unter „Deine Sicherheit“.

Anmeldebestätigung vorab. Nach Abschluss eine unentgeltliche Teilnahmebescheinigung — sie weist Titel der Veranstaltung, Zeitraum, Unterrichtseinheiten, Kursleitung und die erreichten Standards aus. Kein Zertifikat, kein staatlicher Abschluss, kein anerkannter Erste-Hilfe-Nachweis.

Kursleitung und Träger

Maurice Ressel, durchgehend vor Ort. Eine Person über alle sieben Tage, keine wechselnden Trainer. Von 2008 bis 2015 Geländeführungen in schwedischen Nationalparks. Zertifizierter Wildnispädagoge (Wildnisschule Waldkauz, 2019). Meine Kurse laufen seit 2019.

Maurice Ressel, Hans-Marchwitza-Str. 5, 16227 Eberswalde.

Ausschreibung als PDF — dieselben Angaben zum Ausdrucken für deinen Arbeitgeber.

Mein Beratungsgespräch vereinbaren

30 Minuten, nach Absprache, unverbindlich, kein Verkaufsgespräch.

Erst kennenlernen, dann entscheiden

Du überlegst noch? Im Infoabend beantworte ich deine Fragen zur Woche, auch die unbequemen — und du siehst, mit wem du sieben Tage im Wald stehen würdest. Der Abend ist kostenlos, verkauft wird nichts, und deine Kamera kann aus bleiben.

Nächster Infoabend: Donnerstag, 26. November 2026, 18 Uhr

Zum Infoabend anmelden

Kostenlos · online per Videocall · 50 Minuten

Häufig gestellte Fragen zum Survival-Intensivkurs

Passt das für mich?

Nein. Du kannst ohne Vorkurs direkt einsteigen: Tag 1 bis 3 übst du jeden Handgriff mit voller Ausrüstung, in Ruhe.

Du musst kein Sportler sein — du musst gehen können, auf dem Boden sitzen und bereit sein, sieben Tage draußen zu leben. Ich passe die Intensität an die Gruppe an, nicht umgekehrt. Bei maximal 12 Teilnehmern gehst du nicht unter.

Du übst dieselben Handgriffe, aber unter einer schwereren Bedingung — wie, steht unter „Tag drei“. Standards und Bescheinigung sind für alle gleich; einen Rabatt oder eine Anrechnung gibt es nicht.

Nein. Die Verpflegung ist voll, die ganze Woche — mehr dazu oben unter „Verpflegung“.

Ja, vegetarisch oder laktosefrei geht auf Wunsch. Sag es mir bis eine Woche vor dem Kurs, am einfachsten im Telefonat.

Ein Attest brauchst du nicht. Bei der Buchung beantwortest du eine Frage zu deiner Gesundheit. Trifft etwas aus der Liste auf dich zu, rufst du mich vor dem Kurs an. Meist klärt ein kurzes Telefonat alles.

Eine ärztliche Einschätzung ist nötig, wenn das Telefonat einen der folgenden Umstände ergibt oder ich danach nicht sicher einschätzen kann, ob du ohne erhöhte Gefahr teilnehmen kannst:

  • Herzerkrankung, Rhythmusstörung, früherer Herzinfarkt; ungeklärte Brustschmerzen oder Ohnmacht in 12 Monaten
  • Blutdruck ab 160/90 oder unbekannter Wert, der nicht nachgereicht wird
  • Diabetes mit Insulin oder Unterzuckerungsrisiko
  • Krampfanfall in den letzten 5 Jahren (aber nicht in 12 Monaten) oder Medikamente gegen Anfälle
  • Asthma oder Lungenerkrankung, in 12 Monaten schlecht kontrolliert
  • Operation, Schlaganfall, Gehirnerschütterung oder Herzinfarkt vor 6 bis 12 Monaten
  • Blutverdünner zum Einnehmen
  • Kälteschaden mit Gewebeverlust oder Raynaud als Folge einer Erkrankung
  • Schwangerschaft
  • Psyche: Beginn oder Wechsel der Behandlung in 6 Monaten, Klinik in 12 Monaten, abgeklungene Krise
  • jeder Zweifel nach dem Telefonat

Gut eingestellter Bluthochdruck unter 160/90 braucht keine Einschätzung.

Die Einschätzung erfolgt auf meiner Vorlage, die du mit der Buchungsbestätigung bekommst, ohne Diagnose. Die Kosten trägst du. Sie muss bis Kursbeginn vorliegen. Du nennst mir das Ergebnis per E-Mail oder am Telefon und bringst das Original zum ersten Tag mit. Liegt die Einschätzung bei Kursbeginn nicht vor, kannst du nicht teilnehmen; das gilt als Rücktritt, und es gelten die Rücktrittsregeln. Ruf mich deshalb früh an, damit genug Zeit für den Arzttermin bleibt.

In wenigen Fällen ist eine Teilnahme im aktuellen Kurs nicht möglich, auch mit ärztlicher Einschätzung nicht. Welche das sind, steht in den Sicherheitshinweisen unter 16.5.

Unsicher, ob das für dich passt? Schreib mir — ich antworte persönlich.

Wie sicher ist die Woche?

Jede Übung kannst du mit dem Pausenwort beenden; mit dem Pausenwort endet die Zeit allein sofort, ohne Begründung, und ich hole dich ins Lager. Ein Übungsabbruch ist kein Rücktritt.

Die 24 Stunden allein laufen von Samstag 10:00 bis Sonntag 10:00 an deinem festen Platz, mit Funk am Körper, festen Meldezeiten und Kontrollgängen; was du am Körper und am Platz hast, steht unter „Tag sechs“. Nachbesprochen wird am Sonntag. Keine Prüfung, kein Ergebnis.

Nein. Die 24 Stunden allein gehören zur Woche. Du kannst sie jederzeit mit dem Pausenwort beenden oder vorher sagen, dass du die Nacht lieber nah am Lager verbringst. Beides wird nicht bewertet. Sag es bei der Freigabe am Samstagmorgen.

Das verspreche ich nicht, weil ich es nicht in jeder Lage halten könnte. Was gilt: Du hast Funk am Körper, ich rufe zu festen Zeiten auf, mache Kontrollgänge und bin die ganze Nacht erreichbar. Bleibt eine Meldung aus, gilt ein fester, schriftlicher Ablauf. Zwei Vertrauenspersonen sind während des ganzen Kurses telefonisch erreichbar. Ich bin die einzige Kursleitung; was gilt, wenn ich selbst ausfalle, steht unter „Deine Sicherheit“.

Dann handelt die Gruppe nach dem festen Ablauf unter „Deine Sicherheit“, und eine Vertrauensperson übernimmt bis zur Abholung oder Heimfahrt. Falle ich aus, etwa durch Krankheit oder Unfall, oder verhindert höhere Gewalt den Kurs, wird er wiederholt. Du bekommst innerhalb von vier Wochen Ersatztermine, höchstens 18 Monate später, und nimmst ohne Aufpreis teil. Muss ein Kurs mittendrin enden, machst du einen späteren Termin vollständig mit. Passt dir keiner der Termine, sag es mir innerhalb von 14 Tagen; dann bekommst du dein Geld zurück, bei einem abgebrochenen Kurs anteilig für die ausgefallenen Tage (AGB § 10).

Im Notfall über meine Nummer, sie steht auf deinem Vorbereitungsblatt. Ich gebe Nachrichten weiter, auch in der Zeit allein; in einem echten Notfall zu Hause hole ich dich ans Lager. Dein Handy hast du geladen dabei, ausgeschaltet, nur für den Notfall.

Der Kurs findet bei jeder Witterung statt. Regen, Kälte und Wind sind Teil des Trainings, kein Grund zur Absage. Gearbeitet wird in einem überdachten Lehrbereich an einer Feuerstelle.

Die Grenze zieht die Sicherheit: Bei Gewitter, Sturm ab Windstärke 8, über 38 °C, unter −15 °C, Waldbrandgefahrenstufe 4 oder 5 oder einer amtlichen Unwetterwarnung ab Stufe Orange passe ich das Programm an oder unterbreche (§ 11 AGB). Feuer gibt es nur, wenn die Waldbrandgefahr es erlaubt. Bei hoher Gefahrenstufe ändert sich der Ablauf: Aufgaben mit Feuer rücken auf einen anderen Tag, eine Nacht ohne Feuer läuft mit Schlafsack. Ist die Waldbrandgefahr die ganze Woche hoch, gibt es kein Feuer im Wald. Die Nächte laufen dann mit Schlafsack, und deine Bescheinigung sagt, warum Feuer und die Nacht ohne Schlafsack fehlen. Bei Frost, Sturm oder Gewitter gelten feste Regeln.

Und wenn ich mich entscheide?

Beide Formate arbeiten mit denselben Survival-Grundlagen und demselben Trainingsmodell. Der Unterschied liegt darin, wie du damit lernst. Im Intensivkurs gehst du sieben Tage am Stück in eine zusammenhängende Belastung — einmal, für dich, am festen Platz, im Mai oder im Oktober. In der Ausbildung rufst du dieselben Grundlagen über ein Jahr immer wieder ab: nach Wochen Pause, im Winter, nachts, in Bewegung und mit Verantwortung für andere — und zeigst sie am Ende in neun offen gelegten Aufgaben.

Ob ein Handgriff nach Wochen noch sitzt, im Winter und unterwegs, zeigt die Woche nicht. Das zeigt die Ausbildung.

Der Intensivkurs passt, wenn du eine Woche am Stück durchziehen willst. Die Ausbildung passt, wenn du ein Jahr lang immer wieder üben, Winter, Bewegung und Verantwortung für andere dabeihaben und am Ende ein Zertifikat willst.

Vergleich: Survival-Intensivkurs (7 Tage) und Survival-Ausbildung (10 Monate)
Survival-Intensivkurs · 7 Tage Ausbildung · 10 Monate
Unterricht 62 Unterrichtseinheiten an 7 Tagen 217 Unterrichtseinheiten an 27 Tagen
Nächte draußen 6 21
Erstversorgung Grundteil Grundteil, dazu 16 Einheiten im Gelände und 4 Einheiten Erstbetreuung nach belastenden Ereignissen
Führen Tagesverantwortung für Holz und Wasser, Dreierteams, eine gemeinsame Entscheidung der Gruppe eine Gruppe führen, im Wechsel einen ganzen Tag lang
Recht 75 Minuten Grundzüge, dann Fallübungen
Unterwegs ein Marsch zur Wasserstelle, Navigation bei Nacht im Dreierteam ein Szenario über 12 bis 18 Stunden in Kleingruppen, mit gespielter Verletzung und gespieltem Funkausfall
Weitergeben — jede Person bringt der Gruppe eine Fertigkeit bei
Allein draußen 24 Stunden eine Nacht in Rufweite, 48 Stunden, Abschluss über 24 Stunden mit wenig Ausrüstung
Jahreszeit Mai und Oktober über ein Jahr, mit Winter
Zwischen den Terminen zwölf Monate lang E-Mails mit einer Grundübung und einer Frage rund zwei bis drei Stunden je Woche mit Aufgaben draußen, fünf Live-Treffen online
Was dein Nachweis sagt was du in dieser Woche gezeigt hast was nach Wochen Abstand noch sitzt, in einem späteren Block bestätigt; Zertifikat
Ziel eine Survivalwoche am Stück durchlaufen dieselben Grundlagen über ein Jahr immer wieder abrufen, erweitern und prüfen lassen
Rhythmus 7 Tage am Stück 6 Blöcke über 10 Monate
Preis · Urlaubstage 950 € · 5 2.990 € · 10
Wenn du unsicher bist abgeschlossener Kurs Ausstieg nach Block 1

Wenn du dich binnen zwölf Monaten nach dem Intensivkurs für die Ausbildung entscheidest, rechne ich dir 390 € an. Auf Anfrage und nur bis sechs Wochen vor Beginn von Block 1. Das gilt nicht zusammen mit dem Frühbucherpreis der Ausbildung.

Ersatzperson. Bis sieben Tage vor Kursbeginn kannst du in Textform eine Ersatzperson benennen, ohne Gebühr; sie gibt bis dahin ihre eigene Teilnahmeerklärung ab und beantwortet die Gesundheitsfrage selbst.

Umbuchung. Einmal kannst du ohne Gebühr bis acht Wochen vor Kursbeginn auf einen anderen Termin des Intensivkurses in den nächsten zwölf Monaten umbuchen, wenn dort ein Platz frei ist; die Staffel gilt dann für den neuen Termin.

Widerruf. 14 Tage ab der Buchung kannst du ohne Angabe von Gründen widerrufen und bekommst alles zurück.

Falls du absagen musst, gilt die Staffel nach § 18 AGB:

Zugang des Rücktritts Anteil am Preis
90 Tage oder mehr vor Kursbeginn 10 %
89 bis 42 Tage 30 %
41 bis 29 Tage 55 %
28 bis 15 Tage 75 %
ab 14 Tagen 80 %
ohne Rücktritt nicht erschienen der Preis abzüglich ersparter Aufwendungen, vor allem für Verpflegung

Dir bleibt der Nachweis, dass kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist. Gezahlte Teile werden verrechnet. Rücktritt in Textform.

Ergibt sich vor dem Kurs aus dem Gespräch zu deiner Gesundheit oder aus der ärztlichen Einschätzung, dass du nicht teilnehmen kannst, bekommst du alles zurück — wenn du die Gesundheitsfrage ehrlich beantwortet hast. Liegt eine nötige ärztliche Einschätzung bei Kursbeginn nicht vor, gilt das als Rücktritt. Musst du während der Woche aus gesundheitlichen Gründen aufhören, bekommst du kein Geld zurück; was ich dadurch spare, rechne ich an. Gehst du aus persönlichen Gründen vorzeitig, erstatte ich nichts; was ich dadurch spare, rechne ich an. Ein Übungsabbruch ist kein Rücktritt.

Derzeit nicht. Eine Anerkennung als Bildungszeit liegt derzeit nicht vor.

Dieses Training dient der Stärkung persönlicher Handlungskompetenz in Belastungssituationen. Das Training ersetzt keine Behandlung.

Meine Frage war nicht dabei? → Schreib mir persönlich

Feuersteinbearbeitung im Survival Intensivkurs — Werkzeugherstellung aus Naturmaterial als Teil des praktischen Trainings bei Maurice Ressel

„Ich habe bei 4 Grad draußen geschlafen ohne Schutz in der Kälte. Feuer gemacht. Diese Sicherheit, dass ich klarkomme unter widrigsten Umständen — das bestärkt mich in meinem Leben jetzt.“

— Franziska Vogel, Naturpädagogin

Gebaut hatte sie eine Laubhütte. Geschlafen hat sie draußen am Lagerfeuer.

24 Stunden allein an deinem Platz, mit Funk und festen Meldezeiten. Keine Prüfung. Du kannst sie jederzeit mit dem Pausenwort beenden.

Meinen Platz sichern

Lieber erst sprechen? Mein Beratungsgespräch vereinbaren — 30 Minuten, nach Absprache, unverbindlich, kein Verkaufsgespräch.

Wochenende oder Woche? Beide Kurse arbeiten mit denselben Survival-Grundlagen und demselben Trainingsmodell: erst in Ruhe, dann unter Druck, nach jeder fordernden Übung eine Nachbesprechung.

Das Wochenende passt, wenn du die Handgriffe draußen lernen und über zwei Nächte mit voller Ausrüstung einüben willst. Der Intensivkurs passt, wenn du sie sieben Tage am Stück einsetzen willst, während die Ausrüstung weniger wird und Kälte und Müdigkeit Tag für Tag zusammenkommen — am Ende 24 Stunden allein. Zum Survival-Wochenende.

Eine Woche am Stück — oder ein Jahr immer wieder. Der Intensivkurs passt, wenn du eine Woche am Stück durchziehen willst. Die Ausbildung passt, wenn du ein Jahr lang immer wieder üben, Winter, Bewegung und Verantwortung für andere dabeihaben und am Ende ein Zertifikat willst.

Alle Formate im Überblick: Survival Training — vom Tageskurs bis zur Ausbildung.

Erst kennenlernen? Im kostenlosen Online-Infoabend findest du heraus, welches Format zu dir passt — Do, 26.11., 18 Uhr, kein Verkauf. Zum Infoabend anmelden

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