3 Tage, 2 Nächte. Deine Skills müssen funktionieren.
Du baust ein Shelter und schläfst darin. Du machst ein Feuer und kochst darauf. Am Sonntag weißt du: Das war nicht gespielt. Das war echt.
Drei Tage, zwei Nächte — ein Survival Wochenende von Freitag bis Sonntag. Drei Tage Survival Training mit mir im Wald bei Eberswalde: Du trainierst vier Kern-Skills unter echten Bedingungen — und lernst, was Stress mit deinem Körper macht. Zwei Nächte im eigenen Shelter, strukturierte Debriefs am Feuer, digitales Begleitmaterial und Follow-up über zwölf Monate.
- Dein Shelter steht am Freitag — und muss zwei Nächte halten.
- Dein Feuer kocht dein Essen. Nicht als Übung. Als Notwendigkeit.
- Du triffst Entscheidungen bei Kälte, Müdigkeit und Zeitdruck — alles gleichzeitig, nichts simuliert.
- Am Sonntag verstehst du, was in deinem Körper passiert ist. Und wie du ihn regulierst.
- Du gehst mit einem Plan nach Hause — und mit 12 Monaten Follow-up, damit er hält.
Survival Wochenende — für dich, wenn:
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Du die erste echte Nacht draußen willst — nicht auf dem Campingplatz, nicht als Event.
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Du wissen willst, wie du bei Kälte, Dunkelheit und Müdigkeit reagierst.
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Du Skills nicht nur üben, sondern anwenden willst. Dein Shelter muss die Nacht halten.
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Du ein Wochenende willst, das ihr beide nicht vergesst — und das mehr ist als ein Ausflug.
Nicht für dich, wenn du ein Teambuilding-Event oder einen betreuten Outdoor-Ausflug suchst.
Keine Vorkenntnisse nötig. Der Tageskurs ist empfohlen, aber nicht Voraussetzung.
Feuer gemacht, Shelter gebaut — aber hält es die Nacht?
Erste Nacht im Wald. Kälte kriecht durch den Schlafsack. Irgendwas raschelt. Du liegst im Shelter, das du selbst gebaut hast, und fragst dich, ob es hält.
Kein Zurück. Kein Nach-Hause-Gehen.
Das Survival Wochenende geht über die Grundlagen hinaus — hier musst du die Nacht durchstehen.
Du hast Feuer gemacht. Shelter gebaut. Vielleicht sogar gut. Aber funktioniert das auch, wenn die Kälte echt ist, die Müdigkeit nicht aufhört und niemand den Alarm abstellt?
Und dann kommt die zweite Nacht. Die erste war Adrenalin. Die zweite ist Ermüdung. Dein Körper kennt die Kälte jetzt — und reagiert trotzdem. Genau hier zeigt sich, ob deine Skills tragen oder nur unter Idealbedingungen funktionieren.
Der Survival-Psychologe John Leach (University of Portsmouth) hat dokumentiert: Rund drei Viertel aller Menschen können unter akutem Stress ihre gelernten Fähigkeiten nicht abrufen. Die entscheidende Variable ist nicht Fitness — es ist Training.
Deshalb trainiere ich beides: die Skills, die du brauchst — und den Umgang mit dem Stress, der sie dir nimmt.
Wer hinter diesem Training steht
„Ich habe nicht trainiert zu überleben — ich überlebte, weil die Arbeit es verlangte.“
Ich habe nicht trainiert zu überleben — ich überlebte, weil die Arbeit es verlangte.
Ich bin Maurice Ressel — 25 Jahre Survival Training, 15 davon als Krisenfotojournalist in 22 Ländern. Ukraine, Afghanistan, Äthiopien, Nordirak. Ich habe gesehen, wie Stress auf Denken und Handeln wirkt — bei mir selbst und bei den Menschen um mich herum. Und warum manche in der Krise funktionieren und andere nicht. Aus dieser Erfahrung ist mein Trainingsmodell Die Innere Ausrüstung entstanden.
Heute gebe ich weiter, was ich in diesen Jahren beobachtet und überprüft habe: Shelter bauen, Feuer machen, navigieren — und verstehen, was dein Körper unter Druck tut.
Die Debriefs, die ich abends am Feuer mit dir mache, basieren auf derselben Struktur wie die After-Action-Review der US Army — 25% bessere Leistung durch strukturiertes Nachbesprechen.
Fünf internationale Auszeichnungen für Krisenfotografie, darunter Best of Show bei den International Photography Awards. Mehr über meinen Hintergrund:
Survival-Experte Maurice Ressel
Survival Wochenende — Erfahrungen
Keine bezahlten Testimonials. Menschen, die bei mir trainiert haben.
„Habe den 3 Tages Survival Kurs mit meinem Sohn gemacht. Wir sind begeistert. Tolles Team. Sehr gute sensible Führung der Gruppe. Informativ mit Herz und Praxisorientiert. Zum Glück keine Prepper Spinner.“
— E., ProvenExpert, 3-Tage-Kurs Eberswalde
„Ihr Wissensschatz zu Themen wie Feuer, Wasser, Survival-Nahrung und Unterschlupfbau ist beeindruckend. Das Camp bietet den perfekten Rahmen für Einsteiger und Erfahrene gleichermaßen.“
— Ivo Straßenburg, Teilnehmer Survival-Wochenende
„Ich habe am 3-tägigen Survival-Training teilgenommen und kann nur sagen, dass ich ein super Wochenende hatte. So viel Wissen und Know-how. Ich kann es nur empfehlen.“
— Heiko Blümel, Teilnehmer 3-Tage-Kurs
★★★★★ Über 100 Bewertungen · Ø 4,8/5 Sterne auf ProvenExpert und Google
Dein Survival Wochenende: Ankommen. Stress. Verstehen.
Im Survival Wochenende trainierst du drei Tage (Freitag 14:00 bis Sonntag 14:00) in der Schorfheide bei Berlin. Grundlagen am Freitag, Skills unter echtem Stress am Samstag, Integration und Debrief am Sonntag. 390€, max. 15 Teilnehmer.
„Je mehr du weißt, desto weniger musst du tragen.” — Mors Kochanski, einer der wichtigsten Survival-Ausbilder des 20. Jahrhunderts
Drei Tage, die aufeinander aufbauen — nicht als Stundenplan, sondern als Erfahrung.
14:00 Ankunft. Ich erkläre dir in 30 Minuten, wie Stress auf deinen Körper wirkt — bevor du es selbst erlebst.
Dann lernst du die Grundlagen: Feuer machen, Wasser aufbereiten und für 48 Stunden sicherstellen, Shelter-Prinzipien. Du kochst dein Abendessen am Feuer.
Ich zeige dir, warum dein Körper jetzt genau das tut — und wie du ihn zurückholst. Das ist kein Vortrag. Das ist die Erklärung für das, was du gerade erlebst.
Abends am Feuer: erster Eintrag in dein Feldtagebuch — was passiert ist, was dein Körper gemacht hat, was du morgen anders machst. Du schreibst in dein eigenes Notizbuch, nicht auf ein Arbeitsblatt.
Dann: erste Nacht draußen.
Skills vertiefen unter echten Bedingungen. Feuer machen, wenn die Hände zittern. Am Freitag mit Ferro-Rod, am Samstag ohne. Navigieren mit Karte und Kompass, wenn der Kopf langsam wird. Zeitdruck, Kälte und Müdigkeit — alles gleichzeitig, nichts nacheinander.
Ich stelle dir Aufgaben, bei denen es keine eindeutige richtige Antwort gibt. Und dann rede ich mit dir darüber, wie du entschieden hast — und warum.
Nachmittags baust du dein Shelter — mit anderthalb Tagen Wissen im Rücken. Heute Nacht schläfst du darin. Nicht als Übung — weil du keine Alternative hast.
Samstagabend am Feuer: Eine Frage, die nur du beantworten kannst — was ist dir wirklich wichtig?
Dann: die Nacht im eigenen Shelter.
Du wachst auf in etwas, das du selbst gebaut hast. Keine isolierten Übungen mehr — alles zusammen, unter Bedingungen.
Im 45-Minuten-Debrief erkläre ich, was in den letzten 48 Stunden in deinem Körper passiert ist — warum du Samstagnacht nicht schlafen konntest, warum deine Hände am Freitag gezittert haben.
Danach schreibst du deinen Stressplan: 3 Situationen, 3 Wenn-Dann-Pläne.
14:00 Kursende. Das war echt.
Vier Kern-Skills — und was dazukommt
Feuer, Shelter, Wasser, Orientierung. Das ist die Basis. Dazu trainierst du:
- Erste Hilfe im Feld
- Messerführung und Knotenkunde
- Kochen über offenem Feuer
- Effiziente Fortbewegung im Gelände
Andere Anbieter machen ein Skills-Wochenende. Ich zeige dir zusätzlich, was in deinem Körper passiert. Du lernst die Sprache deiner Stressreaktion — und bekommst Werkzeuge für die Zeit danach.
Am Sonntag nimmst du dein Feldtagebuch mit nach Hause — drei Tage Einträge, geschrieben am Feuer. In den Tagen danach bekommst du digitales Begleitmaterial: Was in deinem Körper passiert ist (und warum), einen Stressplan für den Alltag und drei Grundübungen für die nächsten Wochen. Plus: Follow-up über 12 Monate — damit die Skills nicht nach zwei Wochen verfallen.
Standort, Übernachtung und Ausrüstung — alles was du wissen musst
Britz bei Eberswalde — rund 50 Minuten nordöstlich von Berlin
Nach der Buchung bekommst du eine vollständige Packliste per E-Mail — mit allem was du brauchst und allem was du nicht brauchst.
Survival Wochenende — 3 Tage, 2 Nächte, alles inklusive.
Mein Survival Wochenende kostet 390€. Darin enthalten: drei Tage Training mit mir im Wald bei Berlin, zwei Nächte unter freiem Himmel, Verpflegung, strukturierte Debriefs am Feuer, digitales Begleitmaterial und Follow-up über zwölf Monate. Maximale Gruppengröße: 15 Teilnehmer.
- 3 Tage Survival Training mit Maurice Ressel (Fr 14:00 – So 14:00)
- 2 Nächte unter freiem Himmel
- Verpflegung inklusive
- Digitales Begleitmaterial: Stressplan, Grundübungen, Vertiefung zur Stressreaktion, Werte-Kompass
- Strukturierte Debriefs nach jeder Nacht + 45-Minuten-Debrief am Sonntag
- Follow-up über 12 Monate — damit nichts verloren geht
- 15 Teilnehmer
Keine Verpflegung
Keine Übernachtung
Kein Follow-up
Kein Wald
Keine Nächte draußen
Keine 12 Monate
Verpflegung inklusive
2 Nächte im Shelter
12 Monate Follow-up
Noch Fragen?
Schreib mir persönlich an info@wildnisschule-lupus.de — ich antworte innerhalb von 24 Stunden.
P.S.: „Wenn du unsicher bist, ob das Survival-Wochenende das Richtige für dich ist — schreib mir. Ich beantworte jede Frage persönlich. Kein Verkaufsteam, kein Callcenter. Ich. — Maurice”
Häufige Fragen
Nein. Der Basiskurs ist ein eigenständiger Einstieg — keine Vorkenntnisse nötig. Du brauchst keine Vorerfahrung, kein Equipment und keinen anderen Kurs.
Der Survival-Tag gibt dir einen Tag mit mir, bevor du ein ganzes Wochenende commitest. Du lernst die Grundlagen: Feuer machen, Shelter bauen, Wasser aufbereiten — und merkst, ob mein Stil zu dir passt. Empfohlen, wenn du unsicher bist. Aber der Basiskurs funktioniert auch ohne.
Alles, was du am Freitag brauchst, erkläre ich am Freitag. Wenn du bereit bist für 3 Tage: steig direkt ein. Maurice Ressel erklärt am Freitagnachmittag alle Grundlagen von Grund auf. Mehr als 80% der Basiskurs-Teilnehmer kommen ohne Vorerfahrung — das Training ist darauf ausgelegt.
Keine besondere Fitness nötig. Der Kurs ist für normale Erwachsene ab 18 Jahren konzipiert, nicht für Athleten.
Konkret: Du musst gehen können, auf dem Boden sitzen können und bereit sein, draußen zu schlafen. Du trägst deinen Rucksack vom Parkplatz zum Camp — das sind keine langen Strecken. Das Tempo bestimmt die Gruppe, nicht ein Zeitplan. Bei max. 15 Teilnehmern gehst du nicht unter.
Ich passe die Intensität an, nicht umgekehrt. In 18 Jahren Training musste noch niemand aus Fitnessgründen abbrechen. Wenn du unsicher bist, schreib Maurice Ressel vorher eine Nachricht — er antwortet persönlich und gibt dir eine ehrliche Einschätzung.
Du bekommst vor dem Kurs eine Packliste per E-Mail — etwa eine Woche vorher.
Grundausrüstung: wetterfeste Kleidung, feste Schuhe, Schlafsack, Isomatte. Dazu ein kleines Notizbuch für dein Feldtagebuch — du schreibst drei Tage lang am Feuer darin. Meine Empfehlung: ein Rite in the Rain oder ein Notizbuch mit festem Einband, das Feuchtigkeit aushält.
Spezialausrüstung brauchst du nicht — Maurice Ressel stellt Messer, Ferro-Rod und Werkzeug. Verpflegung ist inklusive. Teures Equipment ist nicht nötig. Was du aus dem Schrank hast, reicht.
Du kannst jederzeit abbrechen. Kein Drill, kein Zwang. Keine Erklärung nötig.
Ich passe die Intensität an die Gruppe an — nicht an ein Programm. Wenn es zu kalt wird, passe ich die Nacht an. Wenn jemand eine Pause braucht, gibt es eine Pause. Die Herausforderung soll echt sein, aber nicht überfordern.
In 18 Jahren Training ist ein Abbruch selten passiert. Aber die Möglichkeit besteht immer, und sie wird respektiert. Erste-Hilfe-Ausrüstung ist immer dabei. Sicherheit geht vor Programm. Die Herausforderung im Survival Wochenende soll echt sein, aber nicht überfordern. Maurice Ressel passt das Programm an die Gruppe an — nicht umgekehrt.
Das Training findet bei jedem Wetter statt — von Frühling bis Herbst. Shelter bauen bei Regen ist Teil des Trainings, nicht ein Problem. Feuer machen bei Nässe ist eine echte Übung, nicht eine Simulation.
Gerade schlechtes Wetter zeigt dir, ob deine Skills unter realen Bedingungen funktionieren.
Bei Extremwetter — Gewitter, schwerer Sturm — passe ich den Plan an. Kein Risiko, das den Lernerfolg übersteigt. Du bekommst mit der Buchungsbestätigung eine Packliste mit wetterfester Kleidung. Wer die Liste befolgt, bleibt trocken genug.
In 18 Jahren Training hat das Wetter noch keinen Kurs verhindert. Das Survival Wochenende findet von Frühling bis Herbst statt. Die genaue Packliste für wetterfeste Kleidung bekommst du nach der Buchung per E-Mail.
Drei Dinge.
Erstens: Du machst alles selbst. Kein Vorführen, kein Zuschauen. Ich erkläre, ich demonstriere, du machst.
Zweitens: Nicht zehn Skills oberflächlich, sondern vier Kern-Skills unter echten Bedingungen — plus Erste Hilfe, Knotenkunde, Orientierung und mehr. Was du hier lernst, muss funktionieren, weil du davon abhängig bist.
Drittens: Ich sage dir, was gerade in deinem Körper passiert. Kein anderer Survival-Anbieter verbindet Skills-Training mit strukturierten Debriefs, digitalem Begleitmaterial und einem Follow-up über 12 Monate.
Dieses Training dient der Stärkung persönlicher Handlungskompetenz in Belastungssituationen. Es ersetzt keine therapeutische oder ärztliche Behandlung.
Meine Frage war nicht dabei? → Schreib mir persönlich
„Der Kurs hat meine Erwartungen übertroffen und im positiven Sinn einiges in mir bewegt. Einige meiner vorbestehenden Ansichten und Meinungen über Survival wurden ins Wanken gebracht.” — Kursteilnehmer, ProvenExpert
Fragen? Schreib mir direkt.
Nicht sicher? Starte mit dem Survival-Tag (150€, 1 Tag). Lerne mich kennen — dann entscheidest du.
Wenn du die Skills vertiefen willst: Die Survival-Woche geht über 7 Tage — mit Solo und Gear-Reduktion. Was du hier gelernt hast, muss dort funktionieren — ohne meine Hilfe. Alle Formate im Überblick: Survival Training — vom Tageskurs bis zur Jahresausbildung.



