Dokumentierte Munitionshülsen in einem Krisengebiet — Maurice Ressel, 15 Jahre als Krisenfotojournalist

Meine Geschichte

 

Die Eichel
2017

Von Maurice Ressel · Kapitel 6 von 8 · 13 Minuten Lesezeit

Glaskogen. Südufer. Die Felsen lagen flach über dem Wasser, und dahinter die Inseln, eine nach der anderen, bis der Blick nicht mehr reichte.

Mein Ort.

Seit 2008 kam ich hierher, erst mit Gruppen als Guide, dann allein, und jedes Mal führte der Trampelpfad durch die Birken bis dorthin, wo er aufhörte und die Schutzhütte stand, Holz und verwitterte Bretter, offen zu drei Seiten, mit dem Blick auf die Inseln, die ich nie gezählt hatte und nie zählen wollte.

Es gibt Orte, an denen der Kopf aufhört. Nicht meditativ, nicht spirituell, er hört einfach auf. Man spürt die Felsen unter den Händen, warm vom Tag, das Wasser darunter, schwarz und still, und die Wolken, die sich nicht bewegen.

Man sitzt da und atmet und braucht nichts.

Schweden im Sommer. Der Wald roch nach Harz und Moos und nasser Rinde, und die Luft war so kalt, dass sie in der Nase brannte, selbst im Juli. Kein Signal, kein Netz, kein Mensch, das war der Punkt, und deshalb kam ich jedes Jahr, wie andere Leute nach Hause fahren.

Total verwunschen, sagte ich immer. Aber das Wort war zu klein. Es war der stillste Ort, den ich kannte.

Ich machte das Handy an.

Keine Ahnung, warum. Gewohnheit, Reflex, irgendein Teil von mir, der einfach nicht loslassen konnte, selbst hier. Die Nachrichten liefen ein, eine nach der anderen, das Summen hörte nicht auf, verpasste Anrufe, mehrere, und ich tippte auf den letzten Namen.

Rückruf.

Phil ist tot.

Drei Worte.

Ich stand auf den Felsen und hielt das Handy am Ohr und hörte die Stimme am anderen Ende und verstand die Worte und verstand sie nicht.

Phil. Phil?

Wer ist Phil.

Mein Kopf stellte die Frage ernsthaft, als wäre der Name eine Vokabel aus einer Sprache, die ich mal gelernt und wieder vergessen hatte. Ich kannte keinen Phil. Ich stand in Schweden auf einem Felsen und kannte keinen Phil.

Dann kam das Bild, die Brücke in Münster, Sommer 2004, er stand da, gerade aus Brasilien zurück, tätowiert, die Truckerkappe schief, und erzählte von Musik und Frauen und dem ganzen Leben, das er führte, als wäre das alles selbstverständlich und als wäre er nie woanders gewesen als genau da.

Phil Zuckowski, unser Phil, bunter Hahn, über tausend Schallplatten in seiner Wohnung, alphabetisch sortiert, der krasseste DJ, den ich kannte.

Er hat sich umgebracht. Achter Stock.

Die Beine gingen zuerst. Nicht weich, nicht langsam. Sie gaben nach wie abgeschnitten. Knie auf Felsen, Hände auf Stein, Stirn auf Granit, und die Stimme am Telefon redete weiter, aber ich hörte nichts.

Kein Weinen, kein Schrei, etwas, das keinen Namen hat, weil der Körper es macht, wenn der Kopf aufgegeben hat. Die Kälte des Granits im Gesicht. Die Hände auf dem Stein.

Die Stille war noch da. Sie war die gleiche, nur ich war es nicht mehr.

· · ·

Die Vision

Ich versuchte weiterzumachen.

Der Urlaub war nicht vorbei, die Tage waren noch da, geplant, bezahlt, eingetragen. Also stand ich auf. Also packte ich den Rucksack. Also ging ich los, durch den Wald, über die Wurzeln, vorbei an den Seen.

Die Birken standen weiß zwischen den Fichten, das Moos war weich unter den Stiefeln, und die Luft roch nach Harz und nach Pilzen und nach dem Sommer, der schon kippte. Alles war wie immer. Nur war nichts wie immer.

Die erste Wurzel lag quer über dem Pfad, grau, verwittert, die Rinde abgeplatzt. Ich sah sie und sah Phil, auf dem Rücken, die Arme seitlich, das Gesicht nach oben. Da lag er da.

Ich ging weiter. Die nächste Wurzel, dieselbe Form, derselbe Körper. Da lag er da. Ich ging schneller, aber ein umgestürzter Stamm am Rand des Pfades zeigte die Konturen eines Menschen, Beine, Rumpf, Kopf.

Da lag er da.

Ich blieb stehen und zwang meine Augen, etwas anderes zu sehen als ihn. Holz. Es war Holz. Nur Holz. Aber mein Kopf machte weiter.

Ein Walker kam mir entgegen, Wanderstöcke, Rucksack, Funktionsjacke, er grüßte, ich grüßte zurück, er ging an mir vorbei. Und dann sah ich Phil, wie er aus dem Fenster stieg, achter Stock, er stand auf dem Sims, die Hände am Rahmen, und dann ließ er los, und ich sah ihn fallen, sah wie die Luft an seinem Körper zerrte, sah wie er kleiner wurde, schneller, und wie der Boden näher kam.

Ich sah, wie er aufschlug.

Da stand ich, mitten auf dem Pfad, und sah es, scharf und präzise, wie durch einen Sucher. Die Art, wie sein Körper sich drehte. Die Sekunde, bevor er aufkam. Der Moment danach.

Da lag er da.

Ich schloss die Augen und öffnete sie wieder, aber der Wald war noch da, die Birken, die Fichten, das Moos – und Phil.

Ich ging zurück zur Hütte. Setzte mich auf die Felsen, starrte auf das Wasser, das schwarze, stille Wasser, das ich so geliebt hatte. Und sah ihn treiben, drehte mich weg, sah in den Wald – da lag er da –, sah nach oben in die Wolken – er fiel.

Es gab keinen sicheren Blickwinkel mehr.

Jede Kontur wurde zu ihm, jeder Schatten auf dem Boden, jeder Stein, der aus dem Laub ragte, und mein Auge – dieses verdammte Auge, das ich jahrelang trainiert hatte, um zu sehen, was andere übersahen – sah nur noch eines.

Ich war Fotograf. Ich hatte gelernt zu sehen. Ich hatte gelernt, Bilder zu machen, die blieben. Jetzt blieben die falschen.

Ich konnte nicht wegschauen, konnte nicht aufhören zu sehen – das war mein Job gewesen, sehen, was andere nicht sehen wollten. Jetzt sah ich, was ich nicht sehen wollte.

Die Bilder kamen, wann sie wollten, wenn ich ging, wenn ich saß, wenn ich überhaupt schlief, der ganze Urlaub, jeder Tag, jede Stunde.

Da lag er da. Da lag er da. Da lag er da.

Und es hörte nicht auf.

· · ·

Die Beerdigung

Ich fuhr Sahra zur Beerdigung, vier Stunden über die Autobahn, sie saß auf der Rückbank und war sieben Jahre alt.

Wir spielten.

Ich weiß nicht mehr, was, irgendein Spiel, das Kinder spielen, wenn sie nicht wissen, wohin die Fahrt geht, und ich machte mit, ich redete, ich lachte, wenn sie lachte, ich tat, was man tut, wenn man ein Kind durch etwas bringt, das kein Kind durchmachen sollte.

Die Autobahn zog vorbei, Felder, Raststätten, Schilder mit Namen, die ich nicht las, und die Zeit verging nicht, sie dehnte sich, wie Kaugummi, den man zu lange kaut.

Vier Stunden mit dem Kind meines toten Freundes. Vier Stunden, in denen ich funktionierte. Phil hatte mich gefragt, ob ich ihn mal mitnehme, in den Wald, in die Natur, nimm mich mit, Bruder, und ich hatte keine Zeit gehabt. Jetzt fuhr ich seine Tochter zu seinem Grab.

Nieselregen. Zehn Grad, vielleicht zwölf. Die schwarzen Jacken glänzten feucht. Der Geruch von Chrysanthemen mischte sich mit Regen und nasser Erde, weiß und gelb die Blüten auf den Kränzen.

Die ganze Gesellschaft war da, Freunde von früher, Leute, die Phil gekannt hatten, als er noch der bunte Vogel war, bevor Berlin ihn fertig gemacht hatte.

Ich blieb im Hintergrund. Ich ließ alle vorgehen. Die Eltern. Die Freunde. Die Leute, die Blumen auf die frische Erde legten und Worte sagten, die ich nicht hörte.

Ich war das Schlusslicht.

Kies knirschte unter den Schuhen. Irgendwo krächzten Krähen. Die Kirchenglocken schlugen, einmal, zweimal, der Klang hing über den Gräbern, und dann war es still.

Ich sah Sahra am Grab, aus der Distanz, kleine Füße im nassen Gras. Sie stand zwischen den Erwachsenen und sah zu, wie sie die Urne in die Erde senkten. Die Urne war klein. Viel zu klein für alles, was Phil gewesen war.

Ich wartete, bis alle gegangen waren, bis sie in ihren Gruppen zusammenstanden und redeten, über Phil, über früher, über das, was hätte sein können. Dann ging ich zum Grab.

Allein. Die Erde war noch frisch, dunkel und feucht, aufgeworfen, und der Regen fiel darauf wie auf alles andere auch, gleichgültig. Ich sah hinein und sah Phil nicht, ich sah nur ein Loch und eine Urne, die viel zu klein war.

Er war für mich immer das Eichhörnchen gewesen, dieses nervöse, wache, lebendige Tier, das nie stillsitzen konnte, das Musik machte und redete und lebte, lauter als alle anderen. Jetzt war er da unten, in einer Urne, im Regen. Ich stand über ihm und konnte nichts tun, wie immer.

Ich drehte mich um und ging, und der Kies knirschte unter meinen Schuhen. Der Regen fiel weiter, auf die Gräber und die Kränze und die schwarzen Jacken der Leute, die noch redeten.

Dann tippte mir jemand auf die Schulter.

Ein Mann stand da, der Fotograf, den die Eltern engagiert hatten, ich kannte ihn nicht, er kannte mich nicht, er sagte nichts. Er nahm meine Hand, öffnete langsam meine Finger und drückte mir etwas hinein.

Eine Eichel. Klein. Kühl. Glatt. Feucht vom Regen.

Ich sah ihn an und er sah mich an, und ich verstand es sofort, obwohl ich nicht verstehen konnte, woher er es wusste – er war ein Fremder, er wusste nicht, dass Phil mein Eichhörnchen war, er wusste nicht, was das bedeutete.

Dann ging er, ohne ein Wort, drehte sich um und verschwand zwischen den Gräbern und den schwarzen Jacken und dem Nieselregen.

Ich bin Pragmatiker. Ich bin keiner, der dem Übersinnlichen verfällt.

Aber das war ein Zeichen.

Ich stand da, auf dem Kies, zwischen den Gräbern, und der Regen lief mir über die Hände, und niemand sah zu mir, und die Krähen krächzten, und es war still.

Ich schloss die Hand um die Eichel. Kühl und glatt und kompakt, sie passte genau in meine Faust. Und ich hielt sie fest.

· · ·

Das Versprechen

Die Wohnung war in Kreuzberg, altes Haus, kurz hinter der Hauptstraße, man musste durch einen Innenhof, dann einen düsteren Treppenaufgang hoch, achter Stock.

Ich räumte sie aus.

Die Tür ging auf, und dahinter kam ein langer, schmaler Gang, düster, kein Licht außer dem, was von hinten durchsickerte. Man ging und ging und kam irgendwann in die Küche, dann ins Wohnzimmer.

Phils Sachen standen noch da, die ganze Wand voller Schallplatten, über tausend Stück, alphabetisch sortiert. Er hatte immer aufgelegt, wenn ich zu Besuch war, hatte Musik gespielt, die ganze Nacht, manchmal bis morgens. Jetzt war es still. Keine Musik. Keine Stimme. Nur die stehende Luft einer Wohnung, in der niemand mehr lebte.

Das Sofa stand schief, zur Seite gerückt, und ich verstand erst nicht, warum, dann verstand ich – er hatte es verrückt, um Platz zu haben. Platz zum Fenster.

Ich ging hin. Machte es auf. Schaute runter. Der Innenhof, Beton, acht Stockwerke tiefer, und jemand hatte es wieder zugemacht, irgendwann nachdem. Ich schloss es wieder.

Auf dem Schreibtisch lag der Abschiedsbrief, und daneben stand das Foto, unser Foto – Miri, Fjäll und ich, Babyschwimmen – und Phil hatte es eingerahmt und auf seinen Schreibtisch gestellt und hatte es angeschaut, jeden Tag, und hatte es angeschaut, bevor er das Fenster aufmachte.

Ich nahm das Foto und sah Phil an dem Tag, an dem er es gemacht hatte. Leichenblass, wie ein Zombie. Er war zwei Wochen bei uns gewesen, hatte mich überall hin begleitet, Babyschwimmen mit Fjäll, Einkaufen, alles. Nachts klingelte er, zitternd, und Miri nahm ihn in den Arm, und er lag da und hörte Stimmen und wusste nicht mehr, wohin.

Ich hatte ihm gesagt: Phil, das ist deine letzte Chance, geh in die Psychiatrie, ich bin früher auch gegangen, das ist das, was du machen solltest.

Er war gegangen. Drei Tage. Dann war er wieder draußen.

Und ich war auf Reisen, ich hatte meine Karriere gestartet und ich hatte keine Zeit. Brasilien. Die Philippinen. Die Welt.

Irgendwann war er beim Grillen bei uns, und ich hatte noch nie jemanden so blass gesehen, sein Gesicht sah aus, als wäre er schon tot.

Dann rief seine Freundin an. Phil hat gesagt, dass er sich umbringen will. Und ich hatte gesagt: Phil doch nicht, das ist doch der bunte Vogel auf der Welt, vergiss es.

Er hatte mich irgendwann angerufen, Monate vorher, und gefragt, ob wir uns auf einen Kaffee treffen. Ich erzählte ihm, dass ich jetzt in den Wald gehe, Schweden, als Tour Guide.

Nimm mich doch mal mit, Bruder.

Ja, machen wir.

Ich habe es nie getan.

Er ist selbst in den Wald gegangen, irgendwann, psychotisch, allein, in den Grunewald, hat sich hingelegt, ist von Mücken zerfressen worden. Das war sein Wald-Erlebnis.

Ich hab’s irgendwie nicht gesehen, was mit ihm passierte. Das stimmt nicht. Ich habe es gesehen. Ich habe es gewusst. Ich habe es verdrängt, weil ich keine Zeit hatte, weil ich meine Karriere hatte, weil ich mein Leben hatte.

Ich war selbst in der Psychiatrie gewesen. Die Zeichen waren da. Ich hatte sie bei ihm gesehen.

Und Phil war da, blass, am Ende, und fragte, ob ich ihn mitnehme.

Ich räumte die Wohnung weiter aus, Stück für Stück, Schallplatte für Schallplatte, und die ganze Zeit war da dieser Satz in meinem Kopf, der nicht aufhören wollte.

Nimm mich doch mal mit, Bruder.

Ich habe ihn nicht mit in den Wald genommen.

· · ·

Der Auftrag

Ich habe die Eichel behalten.

Sie liegt in meiner Tasche, seit dem Tag auf dem Friedhof. Klein, glatt, kompakt. Manchmal greife ich hinein und fühle sie, ohne nachzudenken, und dann weiß ich, dass sie noch da ist.

Das Eichhörnchen hat mir eine Eichel hinterlassen.

Die Eichel war bei meiner Jagdprüfung dabei, in der Hosentasche, und als ich bestand, einen Tag bevor meine Oma starb, griff ich in die Tasche und fühlte die glatte Oberfläche und dachte: Das hier ist für dich, Phil.

Ich hatte etwas bestanden, was er nicht bestanden hatte. Ich war noch da. Und er war es auch, irgendwie, in meiner Tasche, zwischen den Fingern.

Am nächsten Tag fuhr ich zu meiner Oma. Sie lag im Krankenhaus, dünn, still, die Augen geschlossen. Sie atmete noch, aber ich wusste, dass es nicht mehr lange dauern würde. Drei Minuten hatte ich mit ihr, vielleicht weniger.

Ich nahm die Eichel aus der Tasche und legte sie ihr auf die Stirn. Es war kein Plan. Es war kein Ritual, das ich irgendwo gelernt hatte. Es war einfach das, was ich tat. Die Eichel, die Phil mir hinterlassen hatte, auf der Stirn meiner sterbenden Oma, als würde ich etwas verbinden, das verbunden werden wollte.

Sie starb kurz danach. Ich nahm die Eichel wieder und steckte sie ein.

Das kam nicht sofort. Nicht als großer Plan. Eher wie etwas, das langsam Wurzeln schlägt, ohne dass man es bemerkt. Ich hatte schon vorher Gruppen in den Wald geführt, in Schweden, als Tour Guide. Ich hatte gesehen, was die Natur mit Menschen macht, wie sie ruhiger werden, wie der Kopf aufhört, wie sie anfangen zu atmen.

Aber nach Phil wurde es anders.

Nimm mich doch mal mit, Bruder.

Der Satz ging nicht weg. Er war da, wenn ich morgens aufwachte, wenn ich abends einschlief, wenn ich durch den Wald ging. Also nahm ich andere mit. Leute, die ich nicht kannte. Leute, die irgendwo zwischen Funktionieren und Zusammenbrechen lebten, in Städten, in Betonwüsten, in Wohnungen, aus denen man nicht rausgehen will. Ich zeigte ihnen, wie man ein Feuer macht, wie man einen Unterschlupf baut, wie man die Stille aushält.

Das hier ist für die Phils dieser Welt.

Ich sage das nicht laut. Ich sage das niemandem. Aber es ist so.

Wir sitzen am Feuer und die Stille kommt, die gleiche Stille, die ich in Schweden kannte, und ich sehe, wie die Gesichter sich verändern. Der eine, der seit Monaten nicht geschlafen hat, lehnt sich zurück und atmet. Die andere, die nicht mehr rausgehen wollte, steht zwischen Fichten und weint, ohne zu wissen warum. Ich weiß warum. Weil der Wald das tut, was ich bei Phil nicht getan habe. Er nimmt sie mit.

Die Eichel liegt auf meinem Schreibtisch, wenn ich arbeite, und in meiner Tasche, wenn ich in den Wald gehe. In meiner Hand, wenn ich nicht weiß, wohin mit mir. Klein, glatt, kompakt.

Sie ist noch da.

Phil hat mich gefragt, ob ich ihn mitnehme in den Wald. Ich hatte keine Zeit. Er ist vom achten Stock gesprungen. Die Schule existiert, weil ich diesen Satz nicht mehr zurücknehmen kann.

Maurice Ressel, Survival-Experte und Gründer der Wildnisschule Lupus

Maurice Ressel

Survival-Experte · Kriegs- & Krisenfotojournalist · Autor

25 Jahre Survival-Praxis. 15 Jahre als Kriegs- und Krisenfotojournalist in 22 Krisenländern, mit Einsätzen für Ärzte ohne Grenzen, UNICEF und Cap Anamur. IPA Award 2017. Gründer der Wildnisschule Lupus in der Schorfheide.