Dokumentierte Munitionshülsen in einem Krisengebiet — Maurice Ressel, 15 Jahre als Krisenfotojournalist

Meine Geschichte

 

Das Feuer
Hawerkamp, 2001

Von Maurice Ressel · Kapitel 2 von 8 · 13 Minuten Lesezeit

Die Rollenspiel-Bücher stapelten sich auf dem Boden.

Hundert Stück, vielleicht mehr, in Stapeln neben dem Bett, auf dem Schreibtisch, unter dem Fenster – Das Schwarze Auge in den schwarzen Boxen mit dem roten Auge auf dem Deckel, Shadowrun mit den silbernen Lettern auf mattem Schwarz, Dungeons & Dragons, die roten und die blauen Regelwerke, Quellenbände, Abenteuermodule, einzelne Charakterbögen auf losen Blättern, CD-Hüllen mit Spielständen dazwischen. Jahrelang geklaut, aus Buchläden, aus Kaufhäusern, aus den Regalen anderer Leute.

Das Zimmer roch nach kaltem Rauch. Der Aschenbecher auf dem Fensterbrett, halb voll. Der PC summte leise vor sich hin. Und auf dem Boden, um mich herum, lag alles, was ich gewesen war.

Manche dieser Bücher kannte ich besser als mein eigenes Gesicht – den Geruch der Seiten, altes Papier und Druckerschwärze, ein Geruch, den ich aus hundert anderen hätte herauskennen können. Das Gewicht in der Hand. Die Stelle, an der der Rücken nachgab, wenn man sie zum hundertsten Mal aufschlug. Meine Hände kannten jeden einzelnen Einband, so wie man Gesichter kennt, an denen man jahrelang vorbeigegangen ist, ohne sie je angesprochen zu haben.

Nicht Bücher. Jahre.

Ich sortierte sie in zwei Rucksäcke, den großen für den Rücken, den kleineren für die Brust. Die schweren nach unten – die Regelwerke mit den dicken Einbänden als Basis, die DSA-Boxen mit den Granitrahmen darüber, Shadowrun obenauf, die Abenteuerhefte ganz zum Schluss. Ich verteilte das Gewicht gleichmäßig, wechselte ein Buch von links nach rechts, prüfte die Balance, bis es stimmte. Die Schnallen klickten, als ich sie festzog, ein sauberes, kleines Geräusch im stillen Zimmer.

Ganz zuletzt das Complete Book of Elves.

Das legte ich nicht in den Rucksack. Das kam obenauf, mit dem Einband nach oben, wie etwas, das man nicht zwischen andere Dinge legt. Dunkelblaues Leinen, 192 Seiten, TSR 1992, abgegriffen an den Ecken, der Rücken weicher als bei allen anderen, weil ich es häufiger in der Hand gehabt hatte als jedes andere Buch in meinem Leben. Wenn ich es aufschlug, fiel es von allein auf die Seite mit dem Bladesinger – dort war der Rücken am tiefsten eingebrochen, von hundert Abenden, von tausend Stunden, die Rüstungsklasse, die Trefferwürfel, die Rettungswürfe, alles, was ein Elfenkrieger brauchte, um nicht zu sterben.

Ich hielt es kurz in der Hand, dann legte ich es obenauf.

Ich nahm den Hörer und rief Anna an.

Ich bin in zwei Tagen weg, sagte ich. Eine Pause. Aber bevor ich gehe, möchte ich alles verbrennen.

Sie fragte nicht warum. Sie fragte nicht, ob ich sicher war. Sie fragte nur wo.

Am Hafen. B-Seite.

Ich schulterte den Benzinkanister – Metall, kalt in der Hand, ich wusste nicht mehr, woher ich ihn hatte – und schnallte mir den einen Rucksack auf die Brust, den anderen auf den Rücken. Hundert Bücher auf meinem Körper, verteilt auf Brust und Rücken, und der Kanister in der freien Hand. Das Skateboard stand an der Wand, wo es immer stand. Ich klemmte den Kanister unter den Arm, trat auf das Board und rollte los.

Die Hammerstraße in der Abenddämmerung, und das Rollen der Rollen auf dem Asphalt war das einzige Geräusch, und ich schob mich durch Münster, die Bücher vorne und hinten, den Benzinkanister in der freien Hand, der bei jedem Schub leicht pendelte. Ich war gut auf dem Board – nicht in Tricks, im Fahren, im reinen Fahren, schneller und sicherer als jeder andere in dieser Stadt, so hatte ich mich seit Jahren bewegt, alle Strecken, alle Entfernungen, und jetzt fuhr ich die letzte davon. Querstraßen zogen vorbei, Laternen und geparkte Autos und die Schaufenster der geschlossenen Läden, und ich fuhr, die Bücher auf dem Körper und das Benzin in der Hand, und die Straße lag offen vor mir, und am Ende der Strecke der Hafen.

Kühle Luft im Gesicht. Der Geruch von Benzin, der schwach durch den Verschluss kam. Unter mir der Asphalt, den ich kannte wie nichts sonst in dieser Stadt.

Vor mir lag der Hafen.

· · ·

Der Scheiterhaufen

Der Hafen lag im Dunkeln.

Backsteinruinen, Hallengerippe offen gegen den Nachthimmel, Graffiti an den Wänden, die im Mondlicht zu Schatten wurden. Bahnschienen liefen quer über den Boden, verrostet, seit Jahren nicht mehr befahren, und dahinter der Kanal, schwarz und still. Die alte Pebüso-Fabrik, oder was davon übrig war – Betonplatten aufgefaltet wie Gebirge, Eisenträger, die ins Nichts ragten. Hier brannten ständig Feuer. Die Punks. Die Skater. Jeder kannte die B-Seite. So nannten wir das – die andere Seite des Hafens, die Seite, die keinem gehörte.

Anna stand schon da.

Ich sah sie, bevor ich vom Board stieg – eine Silhouette vor den Backsteinmauern, die Hände in den Taschen ihrer Jacke, reglos. Sie sagte nichts. Sie fragte nicht, ob ich mir das noch einmal überlegt hatte. Sie stand da, und das war alles, und das war genug.

Ich stieg vom Board und trat auf Kies. Das Geräusch unter den Sohlen war laut in der Stille, ein Knirschen, das über den leeren Platz hallte. Dann setzte ich die Rucksäcke ab. Erst den vorderen, dann den hinteren. Die Gurte hinterließen Druckstellen auf den Schultern, ich spürte sie erst jetzt, wo das Gewicht weg war – dieses Nachglühen, wenn der Körper begreift, was er die ganze Zeit getragen hat. Dann kniete ich mich auf den Beton und begann auszupacken.

Buch für Buch.

Die DSA-Boxen zuerst – schwer, die Granitrahmen, das Gewicht von Regelwerken und Welten, die ich jahrelang in mir getragen hatte. Ich legte sie auf den Boden, nebeneinander, als Basis. Darauf die Quellenbände, Abenteuermodule, einzelne Hefte, die Seiten wellten sich an den Rändern von der feuchten Nachtluft. Dann Shadowrun, die silbernen Lettern nach oben, und D&D, die roten und die blauen. Die CD-Hüllen dazwischen – Polystyrol, das leicht war und sich glatt anfühlte unter den Fingern. Ich ließ Lücken zwischen den Schichten, fingerbreit, weil Luft zirkulieren musste, sonst brennt nichts richtig. Die Bücher, die ich nicht benennen konnte, weil es zu viele waren, kamen obenauf – Abenteuer, die ich gespielt hatte, Welten, die ich bewohnt hatte, Abende, die ich nicht mehr zählen konnte.

Der Scheiterhaufen wuchs. Systematisch. Nicht impulsiv. Nicht wütend. Mit Methode.

Meine Hände arbeiteten, und sie wussten, was sie taten, und ich dachte nicht darüber nach. Das Gewicht der Bücher in den Händen, das Rascheln der Seiten, der Geruch von altem Papier, der sich mit dem mineralischen Staub des Betons mischte, und darunter, schwächer, der modrige Dunst vom Kanal. Manche der Einbände waren feucht von der Nachtluft, die Finger glitten leicht über sie hinweg. Ich ordnete, was ich zerstören wollte, mit der gleichen Sorgfalt, mit der ich es jahrelang gesammelt hatte.

Anna stand drei Meter entfernt. Die Hände immer noch in den Taschen. Sie beobachtete, oder sie beobachtete nicht – ich wusste es nicht, und es spielte keine Rolle. Sie war da. Sie ging nicht weg. Sie bot keine Hilfe an und keinen Kommentar. Drei Meter Abstand, genau richtig – nah genug, um da zu sein, weit genug, um nicht im Weg zu stehen.

Der letzte Rucksack war leer. Ich faltete ihn zusammen und legte ihn neben mich auf den Beton.

Dann der Benzinkanister.

Ich nahm ihn, drehte den Verschluss – ein Klacken, metallisch, sauber – und hob ihn an. Das Benzin kam in einem gleichmäßigen Strahl, gurgelte leise aus der Öffnung, und der Geruch schlug sofort hoch, scharf und chemisch, überlagerte alles andere – den Staub, den Kanal, das Papier, die Nacht. Ich goss langsam, von oben nach unten, ließ das Benzin in die Seiten sickern, in die Einbände, in die Lücken, die ich gelassen hatte, damit die Luft zirkulieren konnte und die jetzt das Benzin aufsogen. Das Papier wurde dunkel, wo das Benzin es traf, dunkel und schwer, und der Geruch wurde dichter mit jedem Schwall.

Ich hatte eh nichts mehr zu verlieren.

Der Kanister war leichter jetzt. Ich stellte ihn ab, neben den zusammengefalteten Rucksack. Die Hände rochen nach Benzin. Die Kleidung roch nach Benzin. Alles roch nach Benzin – die Nacht, der Beton, die Luft über dem Scheiterhaufen, die flirrte, obwohl es kalt war.

Neben mir, auf dem Boden, getrennt vom Rest – das Complete Book of Elves. Dunkelblaues Leinen, trocken. Ich hatte es nicht auf den Scheiterhaufen gelegt. Ich hatte es zur Seite gelegt, als ich mit dem Auspacken begann, ohne darüber nachzudenken, und es lag noch da, auf dem Beton, der Einband nach oben, als gehöre es nicht zu den anderen.

Der Scheiterhaufen stand. Dreißig Bücher, vielleicht mehr, aufgeschichtet zu einem Turm aus Papier und Pappe und Polystyrol, getränkt mit Benzin, und die Nachtluft trug den Geruch über den Hafen, über die Backsteinmauern und den Kanal und den schwarzen Himmel darüber.

Alles war bereit. Bis auf das eine Buch neben mir.

· · ·

Das letzte Buch

Das Streichholz. Die Flamme.

Ein Fauchen, als das Benzin sich entzündete, ein kurzes, heißes Einatmen der Luft, und dann brannte der Scheiterhaufen. Die Flammen waren erst blau, blau mit gelbem Rand, wie Benzin brennt, und die Hitze kam sofort, schlug mir ins Gesicht, und ich trat einen Schritt zurück.

Dann wurden die Flammen grün.

Wenn Bücher brennen, brennen sie grün.

Die Druckerschwärze. Kupferverbindungen in der Farbe, die bei Hitze oxidieren, und das Licht, das dabei entsteht, ist nicht das Grün von Blättern oder Gras, sondern ein chemisches Grün, ein falsches, ein Grün, das es in der Natur nicht gibt – und die Seiten krümmten sich von den Rändern zur Mitte, rollten sich ein wie Finger, die sich zu Fäusten schließen, und die Schrift wurde schwarz und verschwand, und die Bilder verschwanden, und die Welten, die auf diesen Seiten existiert hatten, hörten auf zu existieren, eine nach der anderen, und das Feuer fraß sich nach unten durch die Schichten, durch die Quellenbände und die Abenteuermodule und die DSA-Boxen mit den Granitrahmen, und die CD-Hüllen schmolzen und stanken süßlich nach Polystyrol, und das Grün wurde heller und dunkler und heller, und der Kanal dahinter spiegelte die Flammen, und die Graffiti an den Backsteinmauern zuckten im Feuerschein.

Ich stand davor. Hitze im Gesicht. Kälte im Rücken.

In meinen Händen das Complete Book of Elves.

Ich wusste nicht, wann ich es aufgehoben hatte. Es lag in meinen Händen, der dunkelblaue Einband warm von meinen Fingern, nicht von der Hitze, von meinen Fingern, und ich hielt es, und das Feuer brannte vor mir, und das Buch war das Einzige, was noch nicht brannte.

Die Seiten bewegten sich in der Hitze. Der Luftzug des Feuers blätterte sie auf, ließ sie flattern und sich heben und fallen, und das Buch schlug auf, dort wo es immer aufschlug, auf der Seite mit dem Bladesinger, dort wo der Rücken am tiefsten eingebrochen war. Die goldene Schrift fing den Feuerschein und hielt ihn. Armor Class. Hit Dice. Saving Throws. Die Finger kannten jede Zeile auf dieser Seite. Sie wussten, welcher Zauberspruch auf welcher Stufe freigeschaltet wurde, und wie viele Trefferpunkte ein Bladesinger der achten Stufe hatte, und wie sich das Papier anfühlte an der Stelle, wo der Charakterbogen eingeklebt war, leicht rauer als die gedruckten Seiten. Sie wussten das alles noch. Sie würden es noch Jahre wissen, nachdem die Seite verbrannt war.

Ich schloss das Buch. Der Einband widerstand einen Moment, als wollten die Seiten offen bleiben.

Die Knöchel waren weiß. Ich sah es, als ich auf meine Hände schaute – weiß, als hätte jemand die Farbe aus der Haut gepresst. Der Arm sollte sich heben. Der Kopf hatte das entschieden. Aber der Arm blieb unten, und die Finger hielten fest, und das Buch lag in meiner Hand, und das Feuer brannte, und der Arm hob sich nicht.

Hitze im Gesicht. Grüne Flammen. Das Knistern der Bücher, die schon brannten.

Der Arm.

Ich hob den Arm. Das Buch flog.

Es flog nicht weit. Zwei Meter, vielleicht weniger. Es traf den Scheiterhaufen seitlich, kippte auf den Rücken, der dunkelblaue Einband nach oben, und einen Moment lang lag es da, auf den brennenden Resten der anderen Bücher, und brannte nicht.

Dann griff das Feuer.

Die Ecken zuerst. Das Leinen verfärbte sich braun, dann schwarz, und die Ränder glühten orange, und die Seiten rollten sich ein, eine nach der anderen, von außen nach innen, als würde das Buch sich zusammenfalten. Die goldene Schrift – Armor Class, Hit Dice, Saving Throws – wurde dunkel und verschwand. Das Blau verschwand. Das Gold verschwand. Die Seite mit dem Bladesinger krümmte sich, schwärzte, zerfiel.

Das war mir schwer gefallen. Aber ich hatte es getan.

Wo die goldene Schrift gewesen war, war jetzt Asche. Grüne Flammen, die kleiner wurden. Schwarze Flocken, die aufstiegen und über den Hafen trieben, über den Kanal, in den Nachthimmel.

· · ·

Das Feuer erlosch.

Nicht auf einmal. Die Flammen wurden kleiner, das Grün wich einem schmutzigen Orange, und dann war da nur noch Glut, rote Punkte im Dunkeln, die pulsierten, wenn der Wind vom Kanal kam, und erloschen, wenn er aufhörte. Der Rauch stieg gerade auf in die Nacht, dünn und grau, und der Geruch war jetzt ein anderer – nicht mehr Benzin, nicht mehr das süßliche Polystyrol, sondern etwas Älteres, Trockeneres, der Geruch von Papier, das zu Asche geworden ist, und darunter der Beton, der die Hitze gespeichert hatte und sie jetzt langsam wieder abgab an die Nacht.

Die Geräusche kamen zurück. Das Wasser im Kanal, der Wind in den leeren Hallen der Pebüso-Fabrik, irgendwo ein Güterzug auf den Schienen, fern und gleichmäßig – die Geräusche, die das Feuer verschluckt hatte, kehrten zurück, eines nach dem anderen, als hätte jemand den Ton wieder aufgedreht. Die Graffiti an den Backsteinmauern waren wieder dunkel. Der Kanal lag schwarz und still, wie vorher, aber das Vorher war eine andere Nacht gewesen, eine Nacht, in der noch hundert Bücher auf der Welt existiert hatten, und jetzt existierten sie nicht mehr.

Ich stand vor dem, was übrig war. Asche auf Beton. Grau, weich, so leicht, dass der Wind sie bewegte, in kleinen Wirbeln über den Boden trieb. Verkohlte Reste, die ich nicht mehr zuordnen konnte – kein Buch, kein Einband, keine Schrift. Nur schwarze Formen, die auseinanderfielen, wenn der Wind sie traf. Wo der Scheiterhaufen gestanden hatte, war ein dunkler Kreis auf dem Beton, und in seiner Mitte die Asche, und darüber die Nacht, und darüber nichts.

September 2001. Der Hafen. Die Asche.

Ich schaute auf meine Hände. Sie rochen nach Benzin und nach Rauch, und sie hielten nichts. Vor einer Stunde hatten sie hundert Bücher sortiert, gewogen, gestapelt, hatten den Benzinkanister gehoben und das Complete Book of Elves gehalten und es geworfen, und jetzt hielten sie nichts mehr. Die Finger öffneten und schlossen sich. Öffneten und schlossen sich. Da war kein Gewicht mehr, wo Gewicht gewesen war – kein Einband, kein Papier, kein Rücken der nachgab. Die Finger schlossen sich um Luft.

Neben mir Anna. Irgendwann war sie näher gekommen, ich wusste nicht wann, und sie stand jetzt neben mir, nicht drei Meter entfernt wie vorher, sondern neben mir, und ihre Hand berührte kurz meinen Arm – nur kurz, die Finger auf dem Stoff meiner Jacke, ein Druck, der da war und dann nicht mehr – und dann waren ihre Hände wieder in den Taschen, und wir standen nebeneinander und schauten auf die Asche und sagten nichts.

Die Luft war kälter geworden. Oder ich spürte die Kälte jetzt, da das Feuer nicht mehr brannte. Der Hafen lag offen und dunkel und leer, und die Backsteinruinen waren wieder nur Backsteinruinen, und der Kanal war wieder nur der Kanal, und alles war wieder, was es vorher gewesen war, nur dass auf dem Beton ein Kreis aus Ruß und Asche lag, und dass meine Hände nichts hielten.

Lass uns gehen, sagte sie.

Wir gingen. Der Kies unter den Sohlen. Das Skateboard in meiner Hand, der leere Rucksack über der Schulter. Hinter uns die Asche, die der Wind über den Beton trieb, über den Hafen, in die Nacht.

Meine Hände waren leer.

Maurice Ressel, Survival-Experte und Gründer der Wildnisschule Lupus

Maurice Ressel

Survival-Experte · Kriegs- & Krisenfotojournalist · Autor

25 Jahre Survival-Praxis. 15 Jahre als Kriegs- und Krisenfotojournalist in 22 Krisenländern, mit Einsätzen für Ärzte ohne Grenzen, UNICEF und Cap Anamur. IPA Award 2017. Gründer der Wildnisschule Lupus in der Schorfheide.