Survival Intensivkurs: 7 Tage hinter der 72-Stunden-Grenze
Survival-Skills und Krisenpsychologie – trainiert mit Die Innere Ausrüstung.
7 Tage. Solo. Gear-Reduktion. Was du gelernt hast, muss funktionieren.
Du kannst Feuer machen. Shelter bauen. Wasser aufbereiten. Vielleicht hast du das an einem Wochenende gelernt — unter Anleitung, mit voller Ausrüstung, bei gutem Wetter. Und vielleicht dachtest du: Das kann ich.
Aber was passiert, wenn der Stress nicht aufhört?
Nach 72 Stunden draußen verändert sich, wie dein Kopf arbeitet. Kaloriendefizit, Schlafmangel, Kälte — dein Körper reagiert anders als am ersten Tag. Die Hände funktionieren langsamer. Entscheidungen kosten mehr. Was gestern einfach war, wird zur echten Aufgabe. Nicht die Menge an Skills ändert sich — die Kategorie ändert sich.
Sieben Tage Survival Training im Wald. Du versorgst dich selbst — kein Supermarkt, kein Handyempfang. Was du brauchst, holst du dir aus dem Wald. Ab dem dritten Tag wird die Ausrüstung weniger. Jedes entfernte Stück wird durch einen Skill ersetzt, den du in den Tagen davor trainiert hast. Am sechsten Tag stehst du allein im Brandenburger Wald: Messer, Feuerstahl, eine Plane — und alles, was du in fünf Tagen gelernt hast.
Das ist kein verlängertes Wochenende. Der Survival Intensivkurs verändert die Kategorie.
Was du nach 7 Tagen kannst
-
Feuer mit dem, was der Wald hergibt. Bowdrill.
-
Shelter mit reduzierter Ausrüstung — drei Nächte darin geschlafen.
-
Nachtnavigation. Orientierung ohne Hilfsmittel.
-
Wetter lesen. Signale geben. Wissen was du tust wenn 112 keine Option ist.
-
Verstehen, was in deinem Körper ab Tag 3 passiert — und wissen, was du dagegen tun kannst.
-
Eine Lage beurteilen, antizipieren und Eskalation vermeiden — die zivile Übersetzung dessen, was Aufklärungskräfte tun.
-
Equipment einsetzen, das curricular verankert ist — Notgepäck, Optik, Funk, Erste-Hilfe-Standard.
-
24 Stunden allein bestanden.
Nicht mehr Gast im Wald — sondern abhängig von ihm. Danach weißt du.
Max. 12 Teilnehmer. Konzipiert für Bildungsurlaub.
Ist das für dich?
Für dich, wenn…
- …du bereit bist für 7 Tage ohne Supermarkt, ohne Handy, ohne Komfort.
- …du wissen willst, wer du unter anhaltendem Stress bist.
- …du das Solo als Erfahrung willst, nicht als Mutprobe.
- …du verstehen willst, wie du in der Stadt oder unterwegs deeskalierst, ohne in den Konflikt zu gehen.
- …du nach dem Basiskurs den nächsten Schritt machen willst — oder direkt einsteigst.
- …du Bildungsurlaub sinnvoll nutzen willst.
Nicht für dich, wenn…
- …du ein Abenteuer-Event suchst.
- …du Militär-Drill erwartest.
- …du keine Nacht allein im Wald verbringen willst.
Noch nicht sicher? Komm zum kostenlosen Online-Infoabend — ich beantworte deine Fragen persönlich.
Du kannst Basics. Aber was passiert, wenn es nicht aufhört?
Ab dem dritten Tag im Wald verändern Kaloriendefizit, Schlafmangel und Kälte, wie dein Kopf arbeitet — messbar. Im Survival Intensivkurs trainierst du genau diesen Bereich: Skills unter anhaltendem Stress, wenn dein Körper nicht mehr so funktioniert wie am ersten Tag.
Nacht drei. Der Regen hat nicht aufgehört seit gestern Nachmittag. Deine Kleidung ist feucht, der Schlafsack riecht nach Rauch und nassem Laub.
Du willst Feuer machen — aber deine Hände sind steif. Die Finger greifen nicht richtig. Der Zunder ist klamm. Was gestern in zwanzig Minuten funktioniert hat, dauert jetzt eine Stunde. Oder es funktioniert gar nicht.
Das ist die 72-Stunden-Grenze. Dein Denken wird langsamer. Deine Geduld kürzer. Entscheidungen, die morgens einfach waren, kosten abends alles.
Survival Training beginnt dort, wo Camping aufhört. Nicht weil die Skills schwieriger werden — sondern weil dein Körper aufhört, so zu funktionieren wie am ersten Tag.
Der Survival-Psychologe John Leach (University of Portsmouth) hat dokumentiert: Rund drei Viertel aller Menschen können unter akutem Stress ihre gelernten Fähigkeiten nicht abrufen. Nur eine kleine Minderheit handelt effektiv. Diese Reaktionsmuster sind nicht zufällig. Und sie sind trainierbar.
Die Frage ist nicht, ob du Feuer machen kannst. Die Frage ist, ob du es noch kannst, wenn Kälte, Müdigkeit, Hunger und Zeitdruck gleichzeitig kommen.
Was tust du in den ersten drei Sekunden, wenn alles zusammenbricht?
Ich zeige dir, was in diesem Moment passiert — und was du dagegen tun kannst.
Wer dich 7 Tage durch den Wald führt
„Ich habe nicht trainiert zu überleben — ich überlebte, weil die Arbeit es verlangte.“
25 Jahre Survival Training. 15 Jahre davon als Krisenfotojournalist — Ukraine, Afghanistan, Äthiopien, 22 Krisenländer insgesamt.
Ich habe nicht in einem Kurs gelernt, was Stress mit dem Körper macht. Ich habe es erlebt — bei mir selbst und bei den Menschen um mich herum.
Immer wieder dasselbe Muster: Nicht die Situation entscheidet, sondern was dein Kopf in den ersten Sekunden daraus macht.
Sechs Monate habe ich bei den Waiãpi im Amazonas-Regenwald gelebt — traditionelle Überlebenstechniken, Feldforschung, Wissen, das in keinem Lehrbuch steht. Was ich dort beobachtet habe, hat meine Arbeit verändert. Kein anderer Survival-Trainer im deutschsprachigen Raum hat diese Erfahrung.
Eine zweite Quelle ergänzt die journalistische: Ich lerne seit Jahren von zwei Soldaten der Heeresaufklärungstruppe in Hessen und Brandenburg. Mit beiden bin ich im fachlichen Austausch und übe gemeinsam mit ihnen.
Was sie können — sich im Gelände bewegen, beobachten ohne gesehen zu werden, eine Lage mit Lückeninformation beurteilen — habe ich für zivile Teilnehmer übersetzt. Was zivil legal trainierbar ist, lehre ich. Was nicht, lasse ich weg.
Ich bin kein Soldat. Ich habe von ihnen gelernt und übersetzt.
Aus diesen Jahren im Feld habe ich ein Trainingsmodell erkannt und formalisiert: Die Innere Ausrüstung — 5 Dimensionen, 60+ Peer-Reviewed-Quellen. Wissenschaftlich fundiert, nicht in einem Labor konstruiert, sondern aus der Beobachtung, was Menschen unter echtem Druck handlungsfähig macht und was sie lähmt.
Die sieben Tage im Feld leite ich persönlich. Von Montag bis Sonntag, durchgehend, maximal 12 Teilnehmer.
Du trainierst mit jemandem, der die 72-Stunden-Grenze nicht aus einem Lehrbuch kennt — sondern aus der Schorfheide, aus dem Amazonas, aus Krisengebieten auf drei Kontinenten. Die Wildnisschule Lupus besteht seit 2019: sieben Jahre dokumentierter Trainingspraxis.
Credentials 25+ Jahre Felderfahrung · 22 Länder · International Photo Award 2017 · Penguin Random House · bekannt aus ZDF Terra X, Weltwach und CNN International · über 30 humanitäre Einsätze (UNICEF, Ärzte ohne Grenzen, GIZ, Cap Anamur, Mercy Ships)
Mehr über meinen Hintergrund:
„Je mehr du weißt, desto weniger musst du tragen.” — Mors Kochanski, einer der wichtigsten Survival-Ausbilder des 20. Jahrhunderts
Bekannt aus
★★★★★ — 4,8/5 Sternen bei 130+ Google-Bewertungen
„Werkzeugherstellung, Feuer entfachen mit selbst hergestelltem Bow-Drill-Set, Biwak bauen, Schüssel brennen. Mein größtes Erlebnis war definitiv die Nahrungssuche — ich hätte nicht gedacht, dass der Wald zu dieser Jahreszeit noch so viel zu bieten hat.“
— Kursteilnehmer, 7-Tage-Survival-Kurs
„Wenn ich ein Survival buche, dann ist es kein Tanz in den Mai, sondern dann bin ich hier draußen und möchte mich auf alles einlassen. Mit keiner Erwartung rangehen — das ergibt sich alles von Tag zu Tag. Den Kopf freimachen und mental einfach hier sein im Wald.“
— Kursteilnehmer, 7-Tage-Survival-Kurs
„Wenn ihr Lust habt an eure Grenze zu gehen oder darüber hinaus — in der Natur klarzukommen mit so gut wie keinen Hilfsmitteln, nur mit dem Messer, nur mit der Kleidung am Körper — dann macht das. Es gibt nichts zu verlieren. Und in diesem geschützten Umfeld gibt’s kein Zweifel. Einfach machen.“
— Kursteilnehmer, 7-Tage-Survival-Kurs
Was in 7 Tagen passiert
Bevor wir im Wald stehen, sehen wir uns einmal. Vor Kursbeginn nehme ich mir Zeit für ein verpflichtendes Zoom-Vorgespräch mit allen Teilnehmenden — ein gemeinsamer Termin, du, ich und die anderen elf, die mit dir die Woche gehen. Damit kennen wir uns vor der Woche im Feld bereits. Du weißt, was kommt — ich weiß, mit wem ich am Montag im Wald stehe.
Sieben Tage im Wald — ein Survival Camp, das aufeinander aufbaut. Du versorgst dich selbst — kein Supermarkt, kein Handyempfang. Was du brauchst, holst du dir aus dem Wald.
Diese Woche hat eine Architektur. Sie beginnt mit allem, was du brauchst. Und dann wird es weniger.
Dreiphasen-Architektur: Handwerk lernen · Gear-Reduktion · 24-Stunden-Solo
Die ersten zwei Tage: Du lernst das Handwerk
Feuer mit Ferro-Rod und Bowdrill. Shelter bauen unter Anleitung — Standortwahl, Konstruktion, die erste Nacht darin. Wasser aufbereiten, filtern, Backup-Systeme anlegen. Karte und Kompass. Du machst alles einmal selbst, mit voller Ausrüstung, in deinem Tempo.
Ich sage dir in einem Satz, was gerade in deinem Körper passiert, wenn der Bowdrill nicht greifen will und die Frustration steigt. Das ist Die Innere Ausrüstung — fünf Dimensionen, eingebettet in jede Übung dieser Woche. Nicht als Theorie. Als Erfahrung. Die Publikation dazu bekommst du nach dem Kurs — hier im Wald zählt die Erfahrung.
An den ersten beiden Abenden zwei kurze Equipment-Briefings: die drei Kategorien Funk, Optik und Erste-Hilfe, und die Loadout-Logik (72 Stunden, 7 Tage, 30 Tage). Was zur Ausrüstung gehört, was nicht, und warum.
Ab dem dritten Tag: Die Ausrüstung wird weniger
Was du gelernt hast, musst du jetzt können. Erst nehme ich dir den Schlafsack. Dann die Isomatte. Der Wald wird zum Schlafsack — Feuer, Isolierung aus Laub, dein eigenes Shelter. Shelter mit reduzierter Ausrüstung, drei Nächte darin. Nachtnavigation ohne Hilfsmittel. Kälte, Müdigkeit, Hunger und Zeitdruck kommen gleichzeitig.
Dein Kopf arbeitet anders als am ersten Tag — und ich zeige dir, was du dagegen tun kannst. Wer du unter anhaltendem Stress bist, zeigt sich nicht im Alltag. Es zeigt sich hier. Und du merkst: Es funktioniert. Nicht perfekt — aber es funktioniert.
Am vierten Abend ein drittes Briefing: Was ich gesehen habe, wenn Ausrüstung in echten Krisen versagt. Aus 15 Jahren Feld, nicht aus dem Katalog.
Ab dem dritten Tag im Survival Intensivkurs bist du nicht mehr Gast im Wald. Du bist abhängig von ihm.
Tag sechs: 24 Stunden allein
Messer, Feuerstahl, eine Plane — und alles, was du in fünf Tagen gelernt hast. Kein Instructor, kein Netz. Nur du und der Wald. Jeder Teilnehmer hat seinen eigenen Solo-Platz — weit genug für echte Stille, nah genug für Sicherheit.
Das Solo läuft mit einem ersten zivilen Ausweich-Szenario — eine Lage beurteilen, eine Route wählen, eine Entscheidung treffen. Kein Konflikt. Vermeidung als Skill.
Du kannst jederzeit abbrechen. Vier Sicherheitsmaßnahmen laufen im Hintergrund: Pre-Screening, Abbruchmechanismus, Post-Solo-Debrief, Dokumentation. Aber nach fünf Tagen Vorbereitung wirst du es nicht wollen. Danach weißt du.
Tag sieben: Rückkehr
45 Minuten Abschluss-Debrief — ich ziehe mit dir den Bogen über die ganze Woche. Tag 1 war Vorbereitung. Tag 3 war der Ernstfall. Tag 6 war die Prüfung. Und jetzt: Was nimmst du mit? Du weißt es. Nicht weil ich es dir sage — sondern weil du es erlebt hast.
Tag 4. Wenig Schlaf, wenig Essen, der Regen hört nicht auf. Dein Körper reagiert anders als am ersten Tag. Ich zeige dir warum — und was du dagegen tun kannst.
Was du mitnimmst — auch danach
Am Sonntag nimmst du dein Feldtagebuch mit nach Hause — sieben Tage Einträge, geschrieben am Feuer und im Solo. Dazu bekommst du sechs eigenständige Begleithefte:
Was dein Körper unter Stress macht. Wie du einen Stressplan baust der funktioniert. Wie du deine Werte unter Druck lebst. Wie du Klarheit behältst wenn dein Kopf langsam wird. Was Selbstwirksamkeit wirklich bedeutet. Und die 6 Grundübungen, die das Ganze am Leben halten — 13 Minuten am Tag.
Dazu: Referenzkarten für unterwegs, ein 12-Monats-Follow-up mit Booster-Szenarien und Tribe-Zugang. Wo andere aufhören, fängt dein Training an.
Ziviles Ausweichen als Anwendungsfeld
Ziviles Ausweichen heißt: eine Lage so beurteilen, dass du gar nicht erst in den Konflikt gehst. Lagebeurteilung, Antizipation, Vermeidung — drei Skills, die im Alltag genauso funktionieren wie in der Wildnis.
Im Survival Intensivkurs trainierst du diese drei Skills in einem 90-Minuten-Block Krisennavigation: Karten lesen, Routenwahl bei eingeschränkter Sicht, Engstellen erkennen und umgehen.
Dazu ein 60-Minuten-Workshop zum Recht: §§ 32 und 34 StGB — was zivil legal ist und was nicht, was du darfst und was du lassen musst.
Dies ist keine Rechtsberatung. Für konkrete Einschätzungen ist ein Fachanwalt der richtige Ansprechpartner.
Das Solo am sechsten Tag läuft doppelt gerahmt — 24 Stunden Survival plus dein erstes ziviles Ausweich-Szenario. Eine Lage, eine Entscheidung, eine Route.
Kein Konflikt. Vermeidung als Skill.
Mein Kursprogramm orientiert sich an einem militärisch erprobten Überlebenscurriculum mit über 70 Jahren Forschungsgeschichte: SERE (Survival, Evasion, Resistance, Escape), psychologisch fundiert im Stress Inoculation Training nach Donald Meichenbaum (1985).
Die zivile Übersetzung sind die ersten beiden Buchstaben — Survive, Evade. Resistance und Escape lasse ich weg, weil sie zivil weder legal noch sinnvoll trainierbar sind.
Das ist keine SERE-Zertifizierung. Es ist eine Architektur-Orientierung an einem Modell, das funktioniert.
Das Wichtigste am Ausweichen ist dasselbe wie am Survival: nicht das Gear, nicht der Plan — sondern was zwischen den Ohren passiert.
Was dieser Kurs bietet — und was andere nicht bieten
Survival-Wochen gibt es mehrere in Deutschland. Was du hier bekommst, gibt es einmal.
Ablauf, Standort und Ausrüstung — was du wissen musst
Der Survival Intensivkurs findet in Britz bei Eberswalde statt, rund 50 Minuten nordöstlich von Berlin. Montag 10:00 bis Sonntag 14:00. Verpflegung über 7 Tage inklusive. Gesundheits-Check bei der Buchung.
Britz bei Eberswalde — rund 50 Minuten nordöstlich von Berlin
Standort
Das Trainingsgelände liegt in Britz bei Eberswalde, Brandenburg — rund 50 Minuten nordöstlich von Berlin. In der Schorfheide, Brandenburgs größtem zusammenhängendem Waldgebiet.
Anfahrt
Mit dem Auto über die A11, Ausfahrt Finowfurt. Mit der Bahn: RE3 oder RB63 direkt bis Britz, vom Bahnhof sind es 15 Minuten zu Fuß zum Camp. Kostenlose Parkplätze vor Ort.
Übernachtung
Du schläfst draußen. Die ersten Nächte mit Tarp oder Hängematte und Schlafsack. Ab Tag 3 baust du dein eigenes Shelter — und schläfst darin. Tag 6: Solo mit Minimal-Kit. Kein Seminarhaus. Bring zur Sicherheit ein Zelt als Backup mit — falls das Wetter in der ersten Nacht alle Pläne durchkreuzt. Die detaillierte Packliste bekommst du nach der Buchung.
Verpflegung
Verpflegung über 7 Tage inklusive. Im Kurs ist auch Nahrung aus der Natur Teil des Trainings — essbare Pflanzen, Sammeln, Kochen über offenem Feuer.
Typischer Tagesablauf
Anreise am Montag um 10:00 Uhr. Ab Dienstag: Morgen-Session ab 8:30 (Theorie, Demo, Praxis). Mittagspause. Nachmittag-Session 13:00–18:00 (Szenarien, Skill-Training, Reflexion). Abendessen am Lagerfeuer. Gelegentlich optionale Abend-Sessions für Nachtübungen. Abreise am Sonntag um 14:00 Uhr. Bildungsurlaub: Mo–Fr sind bildungsurlaubsfähig konzipiert. Sa–So liegen auf deinem Konto.
Ausrüstung
Zum Start brauchst du ein Schlaf-Setup (Schlafsack, Isomatte), ein feststehendes Messer und ein Zelt als Backup. Die Kursausrüstung — vom Feuerstahl bis zu Karte und Kompass — stelle ich komplett. Budget für die Grundausrüstung: ca. 100–250€. Nach der Buchung bekommst du eine vollständige Packliste mit konkreten Empfehlungen — du musst nichts raten.
Geschätzte Nebenkosten
Rechne mit Kosten für Grundausrüstung (Schlafsack, Isomatte, Messer, ca. 100–250€), ärztliche Freigabe (50–100€, ggf. Kassenerstattung) und Anreise. Keine versteckten Gebühren, keine Nachforderungen.
Sanitär
Sanitäre Einrichtungen baust du selbst — das gehört zum Training.
Deine Sicherheit
Deine Sicherheit hat für mich Priorität. Bei der Buchung füllst du einen kurzen Gesundheitsfragebogen aus — 11 Fragen, 3 Minuten. Die meisten Teilnehmer sind danach direkt startklar.
Falls dein Profil einen Arztbesuch erfordert, bekommst du eine Vorlage, die genau beschreibt, was im Training passiert. Am Kurstag unterschreibst du ein Informed-Consent-Formular. Für jeden Trainingsabschnitt liegt ein Notfallplan mit GPS-Koordinaten und Rettungskette bereit.
Betriebshaftpflicht vorhanden. Mindestalter: 18 Jahre.
Arztvorlage (PDF) — falls dein Profil eine Freigabe erfordert.
Sicherheits-Architektur
Meine Kurse laufen seit 2019 mit professioneller Trainerpolice nach Risikogruppe C/D der Outdoor-Pädagogik, DGUV-konformer Sicherheits-Architektur und dokumentierten Notfall-Protokollen. Funk-, Optik-, Erste-Hilfe- und Sicherheits-Equipment sind curricular verankert. Versicherungs- und Curriculum-Standards werden jährlich überprüft.
Nach deiner Buchung bekommst du alle Informationen, die du brauchst: detaillierte Packliste, Anfahrtsbeschreibung mit GPS-Koordinaten, Ausrüstungsempfehlungen, Vorbereitungsmaterial und Gesundheitsformular. Bei Fragen zur Anreise oder Vorbereitung erreichst du mich jederzeit persönlich.
1.290€ — alles was du brauchst, inklusive
Der Survival Intensivkurs kostet 1.290€ (oder 3×430€). Im Preis enthalten sind 7 Tage Training, 24-Stunden-Solo, 6 Begleitpublikationen, Verpflegung, 12-Monats-Follow-up und persönliche Betreuung bei maximal 12 Teilnehmern. Konzipiert für Bildungsurlaub.
- Verpflichtendes Zoom-Vorgespräch mit mir und allen Teilnehmenden vor Kursbeginn
- 7 Tage intensives Survival Training — 12 Skill-Bereiche von Feuer und Shelter über Wetterkunde bis Wilderness Medicine
- Dreiphasen-Architektur: Akademisch → Feld → Solo
- 24h-Solo mit Minimal-Kit nach 5 Tagen Vorbereitung
- Graduierte Gear-Reduktion ab Tag 4
- Drei Equipment-Briefings im Wochenverlauf — Notgepäck, Funk, Optik, Erste-Hilfe, Sicherheit
- 90-Min-Block ziviles Ausweichen + 60-Min-Recht-Workshop (§§ 32/34 StGB)
- Verpflegung über 7 Tage inklusive
- 6 Begleitpublikationen (190–265 Seiten, digital)
- 12 Referenzkarten + Feldtagebuch-Anleitung
- 12-Monats-Follow-up (Booster + Tribe-Zugang)
- Persönliche Anleitung durch Maurice Ressel
- 12 Teilnehmer
- Teilnahmebescheinigung für Arbeitgeber und Bildungsurlaub
- Konzipiert für Bildungsurlaub — Transfernutzen: Führung unter Druck, Stressmanagement, Entscheidungsfindung
Eine vergleichbare NOLS-Expedition kostet 2.400 € aufwärts. Umgerechnet sind das 184 € pro Trainingstag — weniger als eine Business-Coaching-Stunde.
1.290€ all-in · Ratenzahlung möglich · Umbuchung jederzeit · Gesundheits-Check bei Buchung
20 Minuten — ich beantworte deine Fragen persönlich. Unverbindlich.
Erstmal kennenlernen? Nächster kostenloser Online-Infoabend: Datum folgt. Alle Infos und Anmeldung hier.
Häufig gestellte Fragen zum Survival Intensivkurs
Das 24-Stunden-Solo im Survival Intensivkurs findet am sechsten Tag statt — nach fünf Tagen gezielter Vorbereitung. Du bist allein mit Messer, Feuerstahl und einer Plane an deinem eigenen Solo-Platz: weit genug für echte Stille, nah genug für Sicherheit.
Vier Sicherheitsmaßnahmen laufen im Hintergrund: Pre-Screening vor dem Kurs, ein jederzeit nutzbarer Abbruchmechanismus, ein strukturierter Post-Solo-Debrief am siebten Tag und lückenlose Dokumentation. Du kannst jederzeit abbrechen — kein Drill, kein Zwang. Ich bin erreichbar, wenn du mich brauchst.
In 18 Jahren Training haben die meisten Teilnehmer das Solo als intensivste und wertvollste Erfahrung der Woche beschrieben.
Keine Vorkenntnisse sind Voraussetzung für den Survival Intensivkurs. Der Basiskurs (3 Tage, 390€) ist empfohlen, aber nicht Pflicht. Die Steigerung im Wochenkurs ist graduiert: Tag 1–2 lernst du die Grundlagen unter Anleitung mit voller Ausrüstung in deinem Tempo. Ab Tag 3 wird es ernst. Tag 6 ist das Solo.
Du musst kein Sportler sein — du musst bereit sein, 7 Tage draußen zu leben. Ich passe die Intensität an die Gruppe an, nicht umgekehrt. Konkret: Du musst gehen können, auf dem Boden sitzen und bereit sein, draußen zu schlafen.
In 18 Jahren Training musste noch niemand aus Fitnessgründen abbrechen. Bei max. 12 Teilnehmern gehst du nicht unter.
Drei Dinge. Erstens: eine Dreiphasen-Architektur — militärisch optimiert seit den 1940er-Jahren, zivil adaptiert. Kein willkürliches Programm. Zweitens: ein 24h-Solo nach 5 Tagen Aufbau — akkumulierter Stress, echte Autonomie, strukturiertes Debrief. Drittens: 6 Begleitpublikationen und ein 12-Monats-Follow-up. Kein anderer deutscher Anbieter bietet dieses Volumen.
Und ein vierter Punkt, der weniger sichtbar ist: Du machst hier alles selbst. Kein Vorführen, kein Zuschauen. Und ich sage dir in einem Satz, was gerade in deinem Körper passiert — kein anderer Survival-Trainer in Deutschland verbindet Skills mit Krisenpsychologie auf diese Weise. Der Survival Intensivkurs — von Teilnehmern auch Survival Camp genannt — ist nicht ein verlängertes Wochenende, sondern ein eigenständiges Trainingsformat mit militärisch erprobter Dreiphasen-Architektur.
Der Survival Intensivkurs ist für Bildungsurlaub konzipiert. Mo–Fr sind bildungsurlaubsfähig, Sa–So liegen auf deinem Konto. Transfernutzen: Führung unter Druck, Stressmanagement, Entscheidungsfindung.
Bildungsurlaub ist Ländersache — prüfe den Anspruch für dein Bundesland. Anträge brauchen Vorlauf — plane 8–12 Wochen vorher. Maurice Ressel hilft dir bei der Antragstellung — schreib mir, und ich schicke dir die Unterlagen. Die Teilnahmebescheinigung ist im Preis enthalten.
Der Survival Intensivkurs kostet 1.290 € — oder 3 × 430 € in Ratenzahlung.
Im Preis enthalten: 7 Tage Training mit mir bei maximal 12 Teilnehmern, 24-Stunden-Solo, Verpflegung über 7 Tage, 6 Begleitpublikationen (190–265 Seiten, digital), 12 Referenzkarten, Feldtagebuch-Anleitung, 12-Monats-Follow-up mit Tribe-Zugang und persönliche Betreuung.
Eine vergleichbare NOLS-Expedition kostet 2.400 € aufwärts — ohne psychologische Tiefe, ohne Begleitmaterial in diesem Umfang. Umgerechnet: 184 € pro Trainingstag.
Umbuchung auf einen anderen Termin ist möglich. Du kannst deinen Platz auch auf eine andere Person übertragen. Details in den AGB.
Vor der Buchung empfehle ich ein kurzes Erstgespräch — da klären wir gemeinsam, ob der Survival Intensivkurs das Richtige für dich ist und welcher Termin am besten passt.
Falls du kurzfristig absagen musst: Die Stornierungsbedingungen stehen in der Buchungsbestätigung. Bei ärztlicher Nicht-Freigabe nach Buchung: volle Erstattung abzüglich 50 €, Gutschein oder Umbuchung.
Ziviles Ausweichen ist die zivile Übersetzung der ersten beiden Buchstaben von SERE — Survive und Evade. Es geht nicht um Combat oder Konfrontation. Es geht um drei Skills: eine Lage beurteilen, antizipieren wie sie sich entwickelt, und Eskalation vermeiden. Wer das beherrscht, geht nicht in den Konflikt — er ist nicht mehr dort, wenn er passiert.
Im Survival Intensivkurs sind das ein 90-Minuten-Block Krisennavigation, ein 60-Minuten-Workshop zum Recht (§§ 32/34 StGB — was du darfst, was du nicht darfst) und ein erstes Mini-Szenario während des 24-Stunden-Solo. Das ist kein Selbstverteidigungs-Training und kein Survivalismus. Es ist die ruhige Anwendung von Lagebeurteilung, die in den letzten zwei Jahren — Stromausfälle in Berlin, Hochwasser im Ahrtal, Krieg in Europa — wieder Alltagsrelevanz bekommen hat.
Bei der Buchung füllst du einen Gesundheitsfragebogen aus — 11 Fragen, 3 Minuten. Beantwortest du alle mit Nein, bist du sofort startklar. Bei Ja-Antworten: ärztliche Freigabe mit Arztvorlage (kostet 50–150€, einige Kassen erstatten). Am Kurstag unterschreiben alle Teilnehmer den Informed Consent. Krankenversicherung ist Pflicht. Mindestalter: 18 Jahre.
Falls der Arzt die Freigabe nicht erteilt: volle Erstattung, Gutschein (24 Monate) oder Umbuchung.
Bei Unsicherheiten: Schreib mir auf WhatsApp oder ruf mich an.
Dieses Training dient der Stärkung persönlicher Handlungskompetenz in Belastungssituationen. Es ersetzt keine therapeutische oder ärztliche Behandlung.
Meine Frage war nicht dabei? → Schreib mir persönlich
Allein. Messer, Feuerstahl, eine Plane — und was du in fünf Tagen gelernt hast. Danach weißt du.
Fragen? Schreib mir direkt.
„Ich habe bei 4 Grad draußen geschlafen ohne Schutz in der Kälte. Feuer gemacht. Diese Sicherheit, dass ich klarkomme unter widrigsten Umständen — das bestärkt mich in meinem Leben jetzt.”
— Franziska Vogel, Naturpädagogin, 10-Tage-Survival-Kurs
Nicht sicher ob 7 Tage das Richtige sind? Starte mit dem Basiskurs — 3 Tage, 390€.
Erstmal kennenlernen? Nächster kostenloser Online-Infoabend: Datum folgt. Infos und Anmeldung hier.
Wenn du Handeln unter Stress zur Gewohnheit machen willst: Die Ausbildung geht über 12 Monate. Alle Formate im Überblick: Survival Training — vom Tageskurs bis zur Jahresausbildung.



