Glossar › Give-up-itis
Von Maurice Ressel, Survival-Experte – 15 Jahre Felderfahrung in 22 Krisenländern
Give-up-itis: Psychogener Tod als fünfstufiges Syndrom nach John Leach
Give-up-itis, auch als psychogener Tod bezeichnet, ist ein vom britischen Überlebenspsychologen John Leach 2018 in fünf Stadien beschriebenes Syndrom: Betroffene in extremen Notlagen versterben ohne erkennbare somatische Ursache nach progressiver psychologischer Dekompensation von sozialem Rückzug über Apathie, Aboulie und psychische Akinese. Leach hypothetisierte eine Dopamin-Dysregulation in frontal-subkortikalen Schaltkreisen, insbesondere im dorsolateralen präfrontalen und anterioren cingulären Kortex. Der Prozess gilt in den frühen Stadien durch Wiederherstellung von Kontrollerleben als umkehrbar (Leach, 2018).
Give-up-itis auf einen Blick
Give-up-itis beschreibt den psychogenen Tod in extremen Notlagen ohne somatische Ursache, erstmals bei Koreakrieg-Kriegsgefangenen dokumentiert
John Leach konzipierte 2018 ein fünfstufiges Modell: sozialer Rückzug, Apathie, Aboulie, psychische Akinese, psychogener Tod
Die klinischen Termini Aboulie und psychische Akinese importierte Leach aus der etablierten Neuropsychiatrie seit Ribot 1883
Als proposed mechanism gilt eine Dopamin-Dysregulation in dorsolateral-präfrontalen und anterior-cingulären Schaltkreisen, bislang nicht empirisch repliziert
Der Verlauf ist in den ersten drei Stadien durch erzwungene Aktivität und Kontrollerleben umkehrbar, wie Nardini bereits 1952 an Kriegsgefangenen beobachtete
Was ist Give-up-itis? Definition und die fünf Stadien nach Leach
Leach definierte Give-up-itis 2018 als Zustand, in dem Menschen auf traumatischen Stress mit extremer Apathie reagieren, die Hoffnung aufgeben, den Lebenswillen verlieren und sterben, ohne dass eine organische Ursache erkennbar wäre (Leach, 2018, Medical Hypotheses 120, p. 14). Die Bezeichnung stammt nicht von ihm. Sie entstand unter US-Soldaten in chinesischer und nordkoreanischer Kriegsgefangenschaft während des Koreakriegs zwischen 1950 und 1953.
Major William E. Mayer, ein US-Army-Psychiater, der später in der Reagan-Administration als Assistant Secretary of Defense for Health Affairs diente (1983 bis 1989), untersuchte rund 1.000 Heimkehrer aus diesen Lagern. Die US-Mortalität im Koreakrieg lag bei etwa 38 Prozent. Diese Rate trat ohne die systematischen Nahrungs- und Gewaltdefizite der japanischen Lager des Zweiten Weltkriegs auf. Die Soldaten nannten das Phänomen give-up-itis, die Militärärzte verwendeten den Term mirasmus, eine Verschleifung des medizinischen Begriffs marasmus. John Nardini hatte bereits 1952 im American Journal of Psychiatry über japanische Kriegsgefangenschaft berichtet: Von rund 30.000 US-Amerikanern in japanischer Gefangenschaft überlebten etwa 12.000 (Nardini, 1952). Leach adoptierte den Soldaten-Term 2018 als klinische Bezeichnung.
Als Mechanismus hypothetisierte Leach eine Dysfunktion frontal-subkortikaler Schaltkreise, insbesondere der dorsolateral-präfrontalen und anterior-cingulären Schaltkreise, verursacht durch Dopamin-Disequilibrium in diesen Strukturen.
Die klinischen Termini Aboulie und psychische Akinese sind keine Neuschöpfungen. Théodule Ribot prägte den Aboulie-Begriff 1883 in seinem Werk „Les maladies de la volonté”. Psychische Akinese als Syndrom bilateraler Basalganglien-Läsionen beschrieben Laplane und Kollegen 1984 im Journal of Neurology, Neurosurgery and Psychiatry. Die neuroanatomische Basis der Apathie und Aboulie im präfrontal-basalganglionären Schaltkreis, auf die Leach seinen Mechanismus stützt, wurde von Levy und Dubois 2006 in Cerebral Cortex systematisch aufgearbeitet (Levy & Dubois, 2006). Leach synthetisierte diese neuropsychiatrischen Konstrukte zu einem Survival-Syndrom. Das Vokabular ist nicht neu. Der Zusammenschluss ist es.
Die Hypothese stützt sich auf drei bibliographisch getrennte Forschungstraditionen, deren wissenschaftlicher Status zu prüfen ist.
Wie ist Give-up-itis wissenschaftlich belegt und wo sind die Grenzen?
Die Fünf-Stadien-Hypothese bündelt drei bibliographisch getrennte Forschungslinien, die sich erst in Leachs 2018er Synthese berühren. Vor Leach existierte weder eine einheitliche Terminologie noch eine verbindende Theorie.
Anthropologisch-physiologische Linie
Walter Cannon beschrieb 1942 im American Anthropologist unter dem Titel „’Voodoo’ Death” Todesfälle nach Tabu-Verletzungen, die er einer dauerhaften und intensiven Aktivierung des sympathikoadrenalen Systems zuschrieb (Cannon, 1942).
Moderne Forschung zur Takotsubo-Kardiomyopathie bestätigt Cannons Mechanismus für rapide stress-kardiogene Todesfälle. Wittstein und Kollegen dokumentierten 2005 im New England Journal of Medicine bei Takotsubo-Patienten einen Median-Epinephrin-Spiegel von 1.264 pg/mL gegenüber 376 pg/mL bei Kontroll-Patienten mit akutem Myokardinfarkt, also eine rund dreifach erhöhte Katecholamin-Konzentration (Wittstein et al., 2005). Dieser Mechanismus operiert auf Stunden- bis Tage-Zeitskala, nicht auf der Wochen-Zeitskala von Give-up-itis.
Klinische Beobachtungslinie
René Spitz dokumentierte 1945 und 1946 im Psychoanalytic Study of the Child die Säuglings-Mortalität in Foundling-Hospitälern trotz adäquater somatischer Versorgung. In seiner Follow-up-Studie starb rund ein Drittel der beobachteten Kinder binnen zwei Jahren emotionaler Deprivation (Spitz, 1946).
Bruno Bettelheim und Elie Cohen beschrieben 1943 und 1960 den „Muselmann” in Konzentrationslagern. Die Phänomenologie: skelettartig, apathisch, sozial zurückgezogen, meist binnen Wochen verstorben. Viktor Frankl berichtete, dass die Sterberate in Auschwitz in der Woche zwischen Weihnachten 1944 und Neujahr 1945 jenseits aller bisherigen Erfahrung stieg. Die Ursache war weder Wetter noch Ernährung noch Epidemie, sondern die zerbrochene Hoffnung der Häftlinge, bis Weihnachten zu Hause zu sein (Frankl, 1946).
Nardini 1952 und Mayer 1956 dokumentierten die Phänomenologie systematisch in japanischer beziehungsweise chinesisch-nordkoreanischer Kriegsgefangenschaft.
Passivität ist nicht erlernt, sondern der ungelernte Default. Gelernt wird allein die Verfügbarkeit von Kontrolle.
Experimentelle Linie
Curt Richter lieferte 1957 den einzigen kontrollierten tierexperimentellen Nachweis zum Mechanismus der Hoffnungslosigkeit (Richter, 1957, Psychosomatic Medicine 19, 191–198). Wilde Ratten ohne vorherige Rettungserfahrung starben binnen 1 bis 15 Minuten im 35-Grad-Wasser, während Tiere mit Rescue-Konditionierung 60 bis 80 Stunden schwammen. Der Herzbefund: Bradykardie mit Stillstand in Diastole, blockiert durch Atropin. Das wies auf eine parasympathische Dominanz hin und widersprach Cannons sympathikoadrenaler Hypothese direkt.
Martin Seligman entwickelte 1967 und 1975 das Konzept der erlernten Hilflosigkeit. Roger Porsolt überführte Richters Paradigma 1977 in Nature in den Forced Swim Test, der bis heute als Standard-Screening für Antidepressiva verwendet wird (Porsolt, Le Pichon & Jalfre, 1977). Maier und Seligman reformulierten das Modell 2016 in Psychological Review: Passivität ist nicht gelernt, sondern der ungelernte Default. Gelernt wird allein die Verfügbarkeit von Kontrolle (Maier & Seligman, 2016).
Leach zog diese drei Linien 2018 zu einem einheitlichen Fünf-Stadien-Modell zusammen. Leach hat seit 2018 keine Arbeit publiziert, die seine Hypothese revidiert. Ähnliche klinische Präsentationen werden durch F43 (akute Belastungsreaktion), F06.1 beziehungsweise ICD-11 6A40 (Katatonie) oder Anpassungsstörungen mit Apathie geroutet.
Das Stockdale-Paradox liefert ein paralleles First-person-Zeugnis. Im Hanoi Hilton starben laut Admiral James Stockdale die Optimisten zuerst, weil wiederholt enttäuschte Erwartungen an Befreiungstermine zum Kollaps führten (Collins, 2001).
Deutschsprachige Tradition
Parallel zur anglophonen Rezeption existiert eine durchgehende deutschsprachige psychosomatische Tradition. Sie reicht von Berner 1940 über Ellenberger 1951, Bilz 1966 und Stumpfe 1973 bis zu Gary Bruno Schmid 2000 und 2009 sowie Thomas Knecht 2010 und 2011 (Schmid, 2009; Knecht, 2010).
Schmid schlug einen eigenständigen Mechanismus vor, die sogenannte Cage-Situation aus Hoffnungslosigkeit und emotionaler Isolation. Knecht vertritt eine vorsichtig-affirmative Position. Diese Literatur ist bibliographisch nicht mit Leach verbunden und wird von ihm nicht zitiert.
Die Umkehrbarkeits-These Leachs hat praktische Konsequenzen für Survival Training.
Was bedeutet Give-up-itis für Survival Training?
Die Fünf-Stadien-Progression ist in den frühen Phasen umkehrbar. Leach formulierte das Prinzip 2018 explizit: Recovery stellt sich ein, wenn extrinsische Motivation durch intrinsische ersetzt wird (Leach, 2018, p. 20). Nardini lieferte 1952 das praktisch relevante Zeitfenster. Nach seiner Beobachtung erholt sich ein Betroffener innerhalb von etwa zehn Tagen, wenn er zu täglicher Bewegung gezwungen wird (zitiert in Leach, 2018, p. 20). Diese Zehn-Tage-Regel entstammt klinischer POW-Beobachtung, nicht kontrollierter Studie.
| Stadium | Klinischer Marker | Reversibilitäts-Hebel | Erfolgswahrscheinlichkeit |
|---|---|---|---|
| I Sozialer Rückzug | Rückzug, Docilität, Initiativverlust | Selbstmotivation, Rückgriff auf vorheriges Training | Hoch |
| II Apathie | Emotionale Abstumpfung, reduzierte Reaktivität | Externe Motivatoren: Familie, Pflicht, Kameraden | Mittel |
| III Aboulie | Willensverlust, Sprachreduktion, Entscheidungsunfähigkeit | Starke externe Motivatoren, erzwungene Aktivität | Niedrig bis mittel |
| IV Psychische Akinese | Wachbewusstsein ohne spontane Bewegung, Indifferenz | Sehr starke externe Motivatoren, im späten Stadium meist wirkungslos | Sehr niedrig |
| V Psychogener Tod | Zerfall der autonomen Person, 3 bis 4 Tage | Keine dokumentierte Intervention | Keine |
Militärische Survival-Doktrin hat das Phänomen ohne den Leach-Term institutionalisiert. Das US Air Force Survival-Handbuch AFH 10-644 beschreibt den sogenannten willed death bei Kriegsgefangenen, der durch sozialen Rückzug und Apathie eingeleitet wird. Die parallele US-Army-Vorschrift FM 3-05.70 rahmt den Überlebenswillen operativ als Weigerung, aufzugeben. Beide Handbücher benennen Apathie als eine der gravierendsten Bedrohungen für die Lebenserhaltung in Gefangenschaft.
Für Survival Training folgt daraus eine spezifische Anwendungslogik. Give-up-itis ist kein trainierbarer Skill im technischen Sinn. Das Wissen ist diagnostisch: Welche Verhaltensmuster deuten auf beginnende Dekompensation hin, beim Einzelnen, bei Teammitgliedern, bei Betroffenen nach Rettung? Wer die Stadien kennt, erkennt den Zeitpunkt, an dem Intervention noch wirkt: Stadium I und II, bevor die Aboulie-Phase einsetzt und den Willen zur Mitwirkung erlöschen lässt.
Häufige Fragen zu Give-up-itis
Ist Give-up-itis wissenschaftlich bewiesen?
Nein. Give-up-itis ist eine von John Leach 2018 in Medical Hypotheses publizierte Hypothese, die bislang nicht in peer-reviewed Replikationsstudien geprüft wurde. Medical Hypotheses verwendet ein abgewandeltes Peer-Review-Verfahren und publiziert explizit spekulative Beiträge. Das fünfstufige Modell basiert auf retrospektiver Kasuistik aus Kriegsgefangenenlagern und anekdotischen Fallberichten, nicht auf prospektiven Kohortenstudien.
Die von Leach postulierte Dopamin-Dysregulation in dorsolateral-präfrontalen und anterior-cingulären Schaltkreisen ist in diesem spezifischen Kontext nicht empirisch validiert. Wissenschaftlich fundiert ist das Phänomen als Beschreibung. Die Stadien-Architektur und der vorgeschlagene neurobiologische Mechanismus sind Hypothese. Diese Unterscheidung zu wahren, ist zentral für die Rezeption der Forschungslage.
Wie unterscheidet sich Give-up-itis von Depression?
Give-up-itis ist ein situatives Syndrom in extremen Notlagen mit Todesfolge binnen Wochen. Depression ist eine klinische Diagnose nach ICD-11 und DSM-5-TR. Give-up-itis hat keinen eigenen Diagnosecode. Ähnliche klinische Präsentationen werden in den Klassifikationssystemen durch F43 (akute Belastungsreaktion), F06.1 (Katatonie) beziehungsweise ICD-11 6A40 oder Anpassungsstörung mit Apathie abgebildet.
Depression ist chronisch, tritt in stabilen Lebenskontexten auf und hat keine prognostizierte Drei-Wochen-Mortalität. Give-up-itis ist kontextgebunden, tritt in akuten Extremlagen mit verlorener Kontrolle auf und verläuft nach Leachs Modell progredient bis zum Tod. Die klinischen Marker überlappen in Apathie und Aboulie, die Verlaufsdynamik unterscheidet sie eindeutig.
Wer ist John Leach?
John Leach ist ein britischer Überlebenspsychologe an der University of Portsmouth. Er arbeitete rund 15 Jahre als SERE-Offizier der Royal Air Force, bevor er in die akademische Forschung wechselte. Sein Hauptwerk ist Survival Psychology, erschienen 1994 bei Macmillan.
Zentrale Publikationen umfassen die 10-80-10-Heuristik zur kognitiven Paralyse von 1994 und 2004, das Dysexecutive Survivor Syndrome von 2012 sowie die Give-up-itis-Hypothese von 2018. Leach kooperiert mit dem britischen Verteidigungsministerium zu Survival-Training-Fragen. Sein Ansatz verbindet militärische Felderfahrung mit klinischer Neuropsychiatrie.
Kann man Give-up-itis rückgängig machen?
In den ersten drei Stadien ja, nach Leachs Modell. Nardini beobachtete 1952 an japanischen Kriegsgefangenen, dass erzwungene tägliche Aktivität innerhalb von zehn Tagen die Dekompensation stoppen kann. Leach formalisierte diese Beobachtung stadienspezifisch: Stadium I durch Selbstmotivation und vorheriges Training, Stadium II durch externe Motivatoren wie Familie oder Pflicht, Stadium III durch starke externe Motivatoren und erzwungene Bewegung.
Ab Stadium IV wird die Intervention zunehmend wirkungslos. In Stadium V gibt es keine dokumentierte erfolgreiche Intervention mehr. Die praktische Konsequenz für Einsatzkräfte und Rettende: Früherkennung der Stadien-Marker ist der Schlüssel, nicht die Intensität der späten Intervention.
Gibt es dokumentierte Fälle außerhalb von Kriegsgefangenenlagern?
Ja, in mehreren Kontexten. Dokumentiert sind Fälle aus Schiffbruch-Szenarien, Geiselnahmen und Säuglings-Hospitalismus. René Spitz dokumentierte 1945 und 1946 eine Mortalität von rund einem Drittel bei Säuglingen in emotional entzogenen Heimen trotz adäquater somatischer Versorgung. Amanda Ripley trug in The Unthinkable von 2008 zivile Fälle zusammen, in denen Überlebende ohne erkennbare somatische Ursache starben.
Die deutschsprachige forensisch-psychiatrische Literatur diskutiert Einzelfälle bei Deportationen und in institutioneller Verwahrung (Knecht, 2010). Gemeinsam ist allen dokumentierten Kontexten: extreme Ohnmachtserfahrung, soziale Isolation und verlorene Perspektive. Das Muster ist universeller als die Koreakrieg-Herkunft des Begriffs vermuten lässt.
Quellenverzeichnis
Cannon, W. B. (1942). „Voodoo” Death. American Anthropologist, 44(2), 169–181. https://doi.org/10.1525/aa.1942.44.2.02a00010
Collins, J. (2001). Good to Great. HarperBusiness.
Frankl, V. E. (1946). …trotzdem Ja zum Leben sagen. Wien: Verlag für Jugend und Volk.
Knecht, T. (2010). Der psychogene Tod – Fiktion oder Realität? Nervenheilkunde, 29(5), 311–314. https://doi.org/10.1055/s-0038-1628766
Laplane, D. et al. (1984). Pure psychic akinesia with bilateral lesions of basal ganglia. Journal of Neurology, Neurosurgery and Psychiatry, 47(4), 377–385. https://doi.org/10.1136/jnnp.47.4.377
Leach, J. (2018). ‘Give-up-itis’ revisited: Neuropathology of extremis. Medical Hypotheses, 120, 14–21. https://doi.org/10.1016/j.mehy.2018.08.009
Levy, R. & Dubois, B. (2006). Apathy and the functional anatomy of the prefrontal cortex–basal ganglia circuits. Cerebral Cortex, 16(7), 916–928. https://doi.org/10.1093/cercor/bhj043
Maier, S. F. & Seligman, M. E. P. (2016). Learned Helplessness at Fifty: Insights from Neuroscience. Psychological Review, 123(4), 349–367. https://doi.org/10.1037/rev0000033
Marin, R. S. (1991). Apathy: A neuropsychiatric syndrome. Journal of Neuropsychiatry and Clinical Neurosciences, 3(3), 243–254.
Nardini, J. E. (1952). Survival Factors in American Prisoners of War of the Japanese. American Journal of Psychiatry, 109(4), 241–248. https://doi.org/10.1176/ajp.109.4.241
Porsolt, R. D., Le Pichon, M. & Jalfre, M. (1977). Depression: a new animal model sensitive to antidepressant treatments. Nature, 266(5604), 730–732. https://doi.org/10.1038/266730a0
Ribot, T. (1883). Les maladies de la volonté. Paris: Félix Alcan.
Richter, C. P. (1957). On the Phenomenon of Sudden Death in Animals and Man. Psychosomatic Medicine, 19(3), 191–198. https://doi.org/10.1097/00006842-195705000-00004
Ripley, A. (2008). The Unthinkable: Who Survives When Disaster Strikes – and Why. New York: Crown.
Schmid, G. B. (2009). Tod durch Vorstellungskraft: Das Geheimnis psychogener Todesfälle (2. Aufl.). Wien: Springer. https://doi.org/10.1007/978-3-211-89869-7
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US Army (2002). FM 3-05.70 Survival Manual.
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Zuletzt aktualisiert: 18. April 2026


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