Survival-Camp

Details & Buchung – Dein Weg zur Wildnis!

Das Outdoor-Survival-Camp
„Überleben nur mit dem Messer“

Outdoor-Survival: Unentbehrliche Fertigkeiten für das Überleben. Stell dir vor, du stehst mitten in der Wildnis – die Zivilisation ist nur noch eine ferne Erinnerung. Dein einziger Begleiter: ein Messer. Hier beginnt dein Abenteuer, hier wirst du zum Meister des Überlebens. Unser Outdoor-Survival-Camp ist nicht nur eine Ausbildung, es ist das Tor zu einer Welt, in der du lernst, mit Instinkt und Intuition zu handeln. Du wirst ein Camp aus dem erschaffen, was der Wald dir bietet, Feuer entfachen, als gäbe es keine Streichhölzer, und Wasser so reinigen, dass es dein Leben erhält.

Persönliche Evolution: Vom Wissen zur Weisheit. Dies ist keine gewöhnliche Ausbildung – es ist eine Expedition in dein Innerstes. Wir geben dir das essenzielle Rüstzeug für das Überleben in der Wildnis und zugleich für das Leben selbst. Bei uns erwirbst du nicht nur Fähigkeiten; du entwickelst eine tiefe Verbindung zur Natur und entdeckst deine unabhängige, souveräne Selbstständigkeit. Wir schärfen deine Anpassungsfähigkeit, stärken dein Selbstvertrauen und lehren dich, einen Lebensstil zu pflegen, der auf das Wesentliche reduziert ist.

Überlebenstechniken: Dein Schlüssel zur Unabhängigkeit. Mit einem Messer und dem Willen zu überleben wirst du Techniken meistern, die in der Natur den feinen Unterschied zwischen Bestehen und Scheitern ausmachen. Wir bereiten dich auf das Unvorhergesehene vor, trainieren dich für sichere Expeditionen und vermitteln dir das Selbstvertrauen, das wahre Selbstwirksamkeit ausmacht.

Widerstandskraft: Finde dein unerschütterliches Ich. Begib dich mit uns auf eine Reise der Selbstentdeckung. Lerne, Widrigkeiten nicht nur zu bewältigen, sondern aus ihnen gestärkt hervorzugehen. Die Fähigkeiten, die du hier erwirbst, sind mehr als Überlebenstechniken – sie sind lebensverändernde Werkzeuge, die dich über das Survival-Training hinaus begleiten werden.

„Lebe, als würdest du morgen sterben. Lerne, als würdest du ewig leben.“
(Mahatma Gandhi)

Unser Survival-Camp ist die ultimative Herausforderung, die dich auf die unberechenbaren Unwägbarkeiten des Lebens vorbereitet – eine authentische, ernstzunehmende Ausbildung für alle, die verstehen, dass wahres Überleben nicht nur in der Natur, sondern in jedem Aspekt des Lebens stattfindet. Setze die Segel für diese transformative Reise und entdecke, wie viel mehr in dir steckt. Hier wird das Überleben zur Kunst – und diese Kunst wirst du meistern.

Starte deine Karriere im Outdoor-Bereich mit unserem Survival-Camp!

Strebst du eine Karriere als Survival-Trainer, Wildnispädagoge oder Umweltbildner an? Unser zehntägiges Survival-Camp ist der ideale erste Schritt dafür! Mit der Teilnahme erhältst du ein Zertifikat, das nicht nur deine Fähigkeiten belegt, sondern auch deine beruflichen Perspektiven wesentlich verbessert.

Das erwartet dich im Survival-Camp:

  • No-Nonsense-Philosophie: Unsere Ausbildung ist direkt und fokussiert. Wir vermitteln praktische Fertigkeiten, die in realen Survival-Situationen entscheidend sind.
  • Überlebenskunst mit einem Messer: Lerne, wie du allein mit einem Messer in der Wildnis überlebst. Entdecke die verborgenen Funktionen alltäglicher Gegenstände.
  • Feuermachen ohne moderne Hilfsmittel: Meistere das Entzünden von Feuer mit Naturmaterialien und dem Bow-Drill-Verfahren.
  • Eigenes Survival-Camp errichten: Errichte eine Laubhütte, die dich auch bei kältesten Temperaturen schützt – und das ohne Zelt.
  • Nutzung von Wildpflanzen: Identifiziere essbare Pflanzen, die dir in der Wildnis als Notnahrung dienen können.
  • Ganzheitliches Survival-Training: Entwickle essentielle Survival-Fähigkeiten und steigere deine körperliche sowie geistige Widerstandskraft.
  • Wasserquellen finden und aufbereiten: Erlerne Techniken, um in der Natur Wasserquellen zu finden und nutzbar zu machen.

Modularer Kursaufbau: Der Kurs ist modular gestaltet, um dich optimal auf das Überleben in der Natur vorzubereiten. Beginne mit unserem At-Home-Programm, um die Grundlagen zu erlernen. Im Camp vertiefst du dann deine Fähigkeiten ohne Hilfsmittel und festigst dein Wissen im Nachbereitungsprogramm.

Deine Herausforderung: Bist du bereit, die letzten drei Tage des Survival-Camps nur mit einem Messer ausgestattet in der Wildnis zu überleben? Dies wird der ultimative Test deiner neu erworbenen Fähigkeiten sein.

Unser Survival-Camp richtet sich an alle, die ihre Überlebensfähigkeiten professionalisieren möchten. Mit dem erlangten Zertifikat stärkst du nicht nur deine Glaubwürdigkeit im Fachgebiet, sondern erhöhst auch aktiv deine beruflichen Chancen.

Bist du bereit für diese Herausforderung? Dann melde dich jetzt an, um deine Fertigkeiten zu erweitern und deine Karriere im Outdoor-Bereich voranzutreiben!

Steckbrief das Survival Camp

  • Zielsetzung: Bist du bereit, die Wildnis ohne Zelt und Schlafsack zu meistern? Im Survival Camp erlernst du den Bau von Schutzräumen aus Naturmaterialien mit eigenen Händen. Lerne, nur mit einem Messer und einem Schnürsenkel Feuer zu entzünden und in jeder Jahreszeit Nahrung in der Natur zu finden.
  • Unterkunft & Verpflegung: Deine Erfahrung im Survival Camp wird durch eine vollständige Verpflegung bereichert. Du genießt eine Mischung aus natürlichen Ressourcen und zusätzlichen Annehmlichkeiten. Du lernst nicht nur das Überleben in der Wildnis, sondern auch die Nutzung lokaler Ressourcen zur Ernährung. Übernachte im Zelt, unter einer Plane im Wald oder in einer selbstgebauten Laubhütte und erlebe ein authentisches Survival-Erlebnis.
  • Standorte: Entdecke unsere Camps in der Nähe von Berlin und Hamburg. Kartenansichten sind nur einen Klick entfernt.
  • Zertifizierung: Das Survival Camp ist mehr als ein Abenteuer – es ist ein Teil unseres renommierten Zertifizierungsprogramms.
  • Keine Vorkenntnisse nötig: Wir beginnen bei den Grundlagen, sodass jeder das Überleben in der Wildnis von der Pike auf lernen kann.
  • Anmeldedetails: Reserviere deinen Platz im Survival Camp spätestens vier Wochen vor Beginn.
  • Gruppengröße: Die Gruppengröße ist limitiert, um Qualität zu gewährleisten – maximal 18 Teilnehmer.
  • Flexible Zahlungsoptionen: Buche jetzt und entscheide dich für unsere flexiblen Zahlungsoptionen. Mit PayPal kannst du die Kosten bequem über 3, 6, 12 oder 24 Monate verteilen.
  • Umfassende Vorbereitung: Nach deiner Anmeldung bekommst du alle Informationen für eine gründliche Vorbereitung. Unser Team steht dir vor und nach deinem Survival-Erlebnis zur Seite.
  • Kursinhalte: Entdecke die Vielfalt der Überlebenskünste, die dich erwarten – von praktischen Survival-Techniken bis hin zu notwendigen Navigationsfähigkeiten. Für eine detaillierte Übersicht der vermittelten Inhalte und Fertigkeiten, klicke hier.
  • Trainer und Betreuer: Lerne unsere Survival-Spezialisten kennen – erfahrene Guides, die dich durch dein Abenteuer führen werden. Mehr Informationen zu den Qualifikationen und Hintergründen unserer Trainer findest du hier.
  • FAQ-Bereich: Hast du noch Fragen? Unser FAQ-Bereich bietet Antworten und klärt wichtige Anliegen vor deiner Anmeldung. Für weitere Informationen und um häufig gestellte Fragen zu erkunden, klicke hier.
 

Michi
Michi
2023-04-26
Ich habe am 2 Tage Survival Kurs in Grünheide teilgenommen und bin absolut zufrieden! Kursleiter Martin und sein Team waren allesamt sehr entspannt und haben das Wissen angenehm und verständlich weitergegeben. Ich habe viel gelernt und konnte endlich mal selber ausprobieren, ob ich ein Feuer mit dem Zündstahl hinbekomme 😉 Das Abendessen mit frischer Forelle, leckerem Linseneintopf und Stockbrot war super lecker, eine tolle Erfahrung! Meine erste Nacht unter einem Tarp mitten im Wald war auch toll, ich werde es definitiv öfters wiederholen, vor allem mit den neuen Knotentechniken die ich gelernt habe 😀 Vielen Dank an die Wildnisschule Lupus und sein Team, die zwei Tage draußen in der Natur haben gut getan und waren äußerst lehrreich! Kann ich nur wärmstens weiterempfehlen! Gruß aus Franken Michael
Manuel Thomas
Manuel Thomas
2023-03-08
Vielen Dank für das tolle Wochenende mit Euch. Meine hohen Erwartungen an den Kurs wurden komplett erfüllt. Ich werde sicherlich noch viele weitere Kurse bei euch buchen!
Ralph Berwanger
Ralph Berwanger
2022-11-14
Wärmstens zu empfehlen 🙂
A. Grau
A. Grau
2022-11-09
10 Tage unterwegs mit der Wildnisschule Lupus und ich kann es jeden nur empfehlen. Die Teamer sind sehr gut geschult und jeder hat noch seine besonderen Kenntnisse, die einem mit auf dem Weg gegeben werden. Es hatte mir sehr viel Spaß bereitet, mein Wissen auf ein nächstes Level zu bringen. Wer schon immer wissen wollte, wie es sich anfühlt, einmal raus aus seiner eigenen Komfortzone zukommen und der Natur etwas näher sein, dem kann ich die Zeit bei Maurice und seinem Team nur wärmstens empfehlen. Werkzeugherstellung, Feuer entfachen mit selbst hergestellten Bow-Drill-Set, Biwak bauen, Schüssel brennen und vieles vieles mehr sind nur wenige aufgezählte Tätigkeiten, die einen erwarten. Mein größtes Erlebnis war definitiv die Nahrungssuche, da ich nicht gedacht hätte, dass der Wald zu dieser Jahreszeit noch soviel zu bieten hat. Auf weitere Projekte bin ich gespannt und komme gerne wieder.
Nicole Hanisch
Nicole Hanisch
2022-09-08
Wir haben den 2 Tage Survival Kurs bei der Wildnisschule Lupus bei Grünheide gemacht. Unsere Lehrer waren Martin und Dirk, in Begleitung mit den Praktikantinnen Mel und Sabine. Ganz nette und entspannte Menschen. Der Kurs war sehr lehrreich und wir hatten viel Spaß. Man lernt dort Orientierung, Feuer machen, Wasser finden und aufbereiten, verstecken, Messerkunde, den richtigen Umgang mit der Natur und vieles mehr. Gern wäre ich noch länger geblieben, man fühlte sich wie beim Campen mit Freunden. Das Essen war auch sehr gut, alles tolle Bioprodukte. Kurz gesagt: rundum ein gelungener Kurs, den ich jederzeit wieder machen würde. DANKE an das tolle Team für diese mega Erfahrung 😁✌🏻
Biker Boy
Biker Boy
2022-09-04
Durch glückliche Umstände bin ich spontan zu diesem Survival Kurs gekommen. Da ich selber schon immer Outdoor unterwegs bin, sind mir viele Sachen aus dem Bereich bekannt. Dennoch habe ich an nur einem Tag jede Menge neue Sachen lernen dürfen und neue Perspektiven aufgezeigt bekommen, die einem stark zum nachdenken anregen, sodass man diese Gedanken auch mit nach Hause nimmt. Es war ein rundum gelungener Tag mit vielen Informationen, Übungen, sowie spannender und unterhaltsamer Geschichten aus dem Leben. Vielen Dank, ich komme gern wieder. 👍

Die Fünf Phasen des Survival-Camp

Um dir einen umfassenden Einblick in die verschiedenen Phasen deines Survival-Camps zu geben, stellen wir dir hier die essenziellen Etappen vor. Von der initialen Vorbereitung bis hin zur Nachbereitung – jede Phase ist sorgfältig geplant, um dich optimal auf das Abenteuer in der Wildnis vorzubereiten. Lerne, wie du dich gezielt auf die Herausforderungen der Natur einstellen kannst, praktische Fertigkeiten im Camp erprobst und schließlich das Gelernte in deinem Alltag anwendest. Folge uns auf dieser spannenden Reise, die nicht nur dein Überlebenswissen, sondern auch deine persönliche Stärke mehren wird.

Der gesamte Ablauf der zehn Tage lässt sich grob in fünf Phasen einteilen:

Phase 1: Vorbereitung auf dein Survival-Camp

Starte gut informiert in dein Abenteuer
Bevor du in das Survival-Camp eintauchst, stehen zwei interaktive Online-Treffen an. Im ersten Teil fokussieren wir uns auf die essenziellen Themen: rechtliche Grundlagen, die richtige Ausrüstung und die sorgfältige Planung deiner Kurse und Touren. Im zweiten Online-Meeting widmen wir uns der Ökologie, der Nachhaltigkeit und einer starken Survival-Mentalität, der Mentalität des Mutes.
Erhalte einen umfassenden Vorbereitungsplan
Vier Wochen vor dem Start des 10-tägigen Survival-Camps bekommst du von uns ein maßgeschneidertes Vorbereitungsprogramm. Es enthält aufschlussreiche Aufgaben, inspirierende Impulse und alle notwendigen Informationen rund um Ausrüstung und Anreise. Ziel dieser Vorbereitungsphase ist es, dich optimal auszurüsten und dich sowohl physisch als auch emotional auf die bevorstehenden Herausforderungen der Wildnis vorzubereiten.
Bereite dich gezielt vor
Du wirst in dieser Phase grundlegende Survival-Skills erlernen, dich an das Leben im Freien gewöhnen, deine Achtsamkeit im Alltag erhöhen und gleichzeitig deine körperliche Stärke aufbauen.

Phase 2: Lernphase im Survival-Camp – Aktives Wissen durch Erleben

Werde Teil des Abenteuers – Dein Survival-Camp beginnt
In den ersten sechs Tagen deines Survival-Camps liegt der Fokus darauf, dass du aktiv wirst und durch direkte Erfahrungen lernst. Unser Kursprogramm ist darauf ausgelegt, dir in dieser Zeit intensiv Wissen zu vermitteln, das du später selbstständig anwenden kannst. Es ist uns wichtig, dass du die vermittelten Inhalte nicht nur kennenlernst, sondern auch praktisch erprobst und verinnerlichst. Denn nach dieser Phase wirst du auf dich allein gestellt sein und die Chance haben, dein erlerntes Wissen in die Praxis umzusetzen.
 
Bereite dich vor, das Gelernte anzuwenden
Die ersten Tage sind entscheidend, um dich mit den Fähigkeiten auszustatten, die du für die kommenden Herausforderungen benötigst. Wir begleiten dich Schritt für Schritt, sodass du nach sechs Tagen bereit bist, dein Survival-Wissen selbstständig in die Tat umzusetzen. Die letzte Phase des Kurses ist dafür gedacht, dass du ohne unsere direkte Unterstützung auskommst und dein Wissen unter Beweis stellen kannst.
 
Unabhängigkeit im Survival-Camp: Deine Entwicklungsreise
Das Ziel ist es, dich zu einem unabhängigen Teilnehmer des Survival-Camps zu entwickeln, der das erlernte Wissen effektiv nutzen kann. Du wirst die nötige Selbstständigkeit erlangen, um in der Wildnis zu bestehen – eine Fähigkeit, die du dein Leben lang nutzen kannst.

Phase 3: Praxisphase im Survival-Camp – Deine Fähigkeiten in Aktion

Erfahre Selbstständigkeit – Errichte deine Laubhütte
In den nächsten drei Tagen deines Survival-Camps wirst du das Gelernte praktisch umsetzen. Gemeinsam mit deinem Clan stellst du eine Laubhütte her, die ausschließlich mit Naturmaterialien, einem Messer und deinem während des Camps erworbenen Wissen gebaut wird. Diese Phase ist entscheidend und stellt dich vor intensive Herausforderungen. Du erlebst hautnah, wie umfangreich und anwendbar dein neu erlerntes Wissen ist. Die Fähigkeit, mit minimaler Technik in der Natur selbstbestimmt zu leben, wird in dieser Zeit dein ständiger Begleiter sein.
 
Bewährungsprobe in der Wildnis
Die Errichtung deiner Laubhütte ist mehr als eine praktische Übung – es ist eine Bewährungsprobe deiner Survival-Fähigkeiten und deiner Anpassungsfähigkeit an die Natur. Du wirst die Verbindung zu den Elementen spüren und verstehen, wie viel du in kurzer Zeit gelernt hast. Diese Tage sind ein wahres Abenteuer und stärken dein Selbstvertrauen in deine Fähigkeiten und deine Unabhängigkeit.
Selbstbestimmung und Technikverzicht
Deine Entwicklung im Camp zeigt sich besonders in dieser Phase. Du wirst erkennen, wie du mit wenigen Hilfsmitteln und dem richtigen Know-how ein sicheres Obdach schaffen kannst. Das ist der wahre Geist des Survival-Camps: Nicht nur überleben, sondern mit der Natur im Einklang leben.

Phase 4: Reflexion – Der gemeinsame Kreis im Survival-Camp

Erlebte Abenteuer teilen – Die Reflexion als Schlüsselmoment
Nach neun Tagen intensiver Survival-Erfahrung ist es Zeit, im großen Kreis zurückzukehren und zusammenzukommen. Die vergangenen drei Tage im Clan haben uns geprägt, und nun ist der Moment gekommen, um unsere Abenteuergeschichten am Lagerfeuer auszutauschen. Wir feiern unsere Erfolge, singen zusammen und reflektieren die Erlebnisse. Diese Reflexionsphase ist von entscheidender Bedeutung: Hier wird jeder Einzelne mit Begeisterung seine persönlichen Geschichten und die im Camp erworbenen Erfahrungen teilen.
 
Die Bedeutung der Reflexion
Die Reflexion ermöglicht es uns, die erlebten Abenteuer zu verarbeiten und zu verstehen. Sie hilft uns, die Zusammenhänge zwischen den Herausforderungen und unseren Reaktionen darauf zu erkennen. Zudem bereitet sie uns darauf vor, das neu erlernte Wissen sinnvoll in unseren Alltag zu integrieren. Diese tiefgehende Betrachtung unserer Erfahrungen ist ein fundamentaler Schritt, um aus dem Survival-Camp mitgenommene Lektionen zu verinnerlichen und für die Zukunft nutzbar zu machen.
 
Vorbereitung auf den Alltag nach dem Camp
In der Reflexion liegt auch die Vorbereitung für die Zeit nach dem Camp. Sie bildet die Brücke zwischen den intensiven Erfahrungen in der Natur und der Integration des Gelernten in unser tägliches Leben. Die Fähigkeit, das Erlebte zu reflektieren, ist ein wichtiger Bestandteil des Lernprozesses und trägt maßgeblich zur persönlichen Entwicklung bei.

Phase 5: Nachbereitung – Dein Survival-Camp Nachhaltig Integrieren

Den Übergang ins Alltagsleben meistern – Nach dem Survival-Camp
Nach dem Abschluss des zehntägigen Survival-Camps ist es unser Anliegen, dass du als Teilnehmer:in das erlernte Wissen festigst und in deinen Alltag überführst. Unser strukturiertes Nachbereitungsprogramm begleitet dich dabei: Alle zwei Wochen, über die Dauer von zwei Monaten, warten zwei spezifisch konzipierte Aufgaben auf dich. Diese sind darauf ausgerichtet, dein Wissen zu erweitern und dir bei der Implementierung deiner Camp-Erfahrungen in die tägliche Routine zu assistieren.
 
Die Praxis im Fokus – Nach dem Camp
Die Aufgaben im Nachbereitungsprogramm sind praxisorientiert und fördern die aktive Anwendung der im Camp erlernten Survival-Techniken. Sie ermöglichen dir, den Geist des Survival-Camps lebendig zu halten und dessen Prinzipien in deinen Alltag zu integrieren. Durch dieses kontinuierliche Üben wirst du die Unabhängigkeit und das Vertrauen entwickeln, deinen persönlichen Survival-Weg selbstständig fortzusetzen.
 
Eigenständigkeit und Alltagsintegration
Unser Ziel ist es, dass du nach dem Survival-Camp nicht nur eine Erinnerung mitnimmst, sondern eine Lebensweise, die dich befähigt, Herausforderungen mit neuer Stärke zu begegnen. Die Nachbereitungsphase ist dafür der Grundstein und unterstützt dich dabei, ein wahrer Überlebenskünstler zu werden – im Camp wie im Leben.

Online-Infoabend:
Einführung in die Philosophie des Survival-Camp

Suchst du nach authentischen Informationen direkt aus erster Hand, bevor du den entscheidenden Schritt machst, oder möchtest du tiefer in die faszinierende Welt der Wildnispädagogik und Survival-Techniken eintauchen? Dann ist unser Online-Infoabend genau das Richtige für dich. Melde dich jetzt an und beginne, deine Sicht auf die Wildnis zu verändern.

Erlebe den Kern unserer Schule beim Infoabend zum Survival-Camp
Bist Du bereit, nicht nur zu überleben, sondern die Natur mit Verstand und Herz zu erleben? Unser Infoabend öffnet Dir die Tür zur Philosophie der Wildnispädagogik, die Grundstein und Herzstück aller unserer Kurse ist. Registriere Dich jetzt für den Infoabend und entdecke, wie unser Survival-Camp auf diesen tiefgründigen Prinzipien aufbaut.
Vom Fundament zur Meisterschaft im Survival
An diesem Abend stellen wir Dir nicht nur die Grundlagen unseres 10-tägigen Survival-Camps vor, sondern auch die Menschen und Konzepte, die unsere Schule ausmachen. Du wirst lernen, dass Survival mehr ist als das Entzünden eines Feuers: Es ist eine ganzheitliche Ausbildung, die Dich mental und körperlich fordert und fördert.
Erfahre, was unser Survival-Camp einzigartig macht
In der Interaktion mit den Gründern und dem Lehrteam unseres Infoabends erhältst Du Einblicke in das Curriculum und die methodischen Ansätze, die Dich im Camp erwarten. Dies ist Deine Gelegenheit, zu verstehen, warum unser holistischer Ansatz der Wildnispädagogik Dich perfekt auf die Herausforderungen und Abenteuer des Survival-Camps vorbereitet.
Dein nächster Schritt in die Welt des Überlebens
Unser Infoabend ist mehr als eine einfache Kursvorstellung – es ist eine Chance, die Seele unserer Schule kennenzulernen und zu entscheiden, ob Du bereit bist, den Weg des Survival mit uns zu gehen. Melde Dich an und sei Teil des Abends, der Deine Sicht auf das Überleben in der Wildnis für immer verändern könnte.

Anmeldung

Die Teilnahme am Online-Infoabend ist kostenfrei und unverbindlich. Bitte registriere dich vorab, damit wir besser planen können:

Anmeldung zum Survival-Camp

Bist du bereit, vollkommene Unabhängigkeit in der Natur zu erleben oder dich beruflich – sei es zum Beispiel als Reporter oder für Forschungsreisen – auf die Herausforderungen unwegsamen Geländes vorzubereiten? Dann ist unser Survival-Camp die perfekte Wahl für dich. Hier bieten wir dir nicht nur die Möglichkeit, deine physischen und mentalen Grenzen zu testen, sondern auch, dich auf Situationen vorzubereiten, in denen du auf traditionelle Hilfsmittel und Technologien verzichten musst. Lerne, das Unvorhersehbare zu meistern, kritische Entscheidungen unter Druck zu fällen und die Natur auf eine Art und Weise zu nutzen, die dir bisher vielleicht fremd war.
 
Unser Camp dient als Schlüssel zu einer tieferen Naturverbindung und einem besseren Verständnis deiner eigenen Widerstandsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit. Es ist eine Investition in dich selbst und deine Fähigkeit, in einer immer unvorhersehbarer werdenden Welt zu navigieren. Ob du deine persönlichen Grenzen erweitern oder spezifische Fähigkeiten für deine berufliche Zukunft entwickeln möchtest – unser Survival-Camp bietet dir die notwendigen Werkzeuge, Inspiration und eine Gemeinschaft, die dir hilft, deine Ziele zu erreichen.
 
Zögere nicht länger. Ergreife die Initiative für ein Abenteuer, das dein Leben verändern wird. Buche jetzt deinen Platz und sei bereit, die Wildnis in ihrer reinsten Form zu erfahren.
 

Wichtig zu wissen

Werde mit unserem Survival-Camp zum Outdoor-Experten

Träumst du davon, dein Outdoor-Wissen professionell einzusetzen? Unser Survival-Camp macht dich in nur 10 Tagen zum Experten in Survival-Techniken, Wildnispädagogik und Umweltbildung. Dieses intensive Programm vermittelt nicht nur essentielles Wissen, sondern krönt deine Ausbildung mit einem Zertifikat, das deine Fähigkeiten und Qualifikationen offiziell bestätigt. Sei dir jedoch bewusst, dass du für das Erlangen des Zertifikats unsere Zertifizierungskriterien erfüllen musst.

Obwohl das Zertifikat nicht zwingend erforderlich ist, öffnet es dir zahlreiche Türen in den Bereichen Wildnis- und Naturpädagogik sowie Survival-Training. Informiere dich hier über unsere Zertifizierungskriterien und starte durch!

Was bringt dir unser Zertifikat?

  • Erweiterte Karrierechancen: Mit unserem Zertifikat in deiner Hand eröffnen sich vielfältige Berufsmöglichkeiten. Ob als Outdoor-Trainer, Wildnispädagoge, Umweltbildner, Waldpädagoge, Erlebnispädagoge oder Seminarleiter – du bist bestens gerüstet.
  • Gesteigerte Glaubwürdigkeit: Das Zertifikat belegt deine Expertise und Fähigkeiten glaubwürdig und stärkt dein Profil bei potenziellen Arbeitgebern sowie Klienten.
Bist du bereit für eine Herausforderung, die dich an deine Grenzen bringt? Unsere Outdoor-Survival-Ausbildung gehört zu den intensivsten und effektivsten Survival-Trainings in Deutschland. Mit minimaler Ausrüstung lernst du, in der Wildnis zu überleben. Bitte lies die Kursbeschreibung sorgfältig, denn dieses Training wird dich herausfordern, Komfortmangel zu erleben und deine Grenzen auszuloten. Unser Training findet bei jeder Witterung – Regen, Wind oder Kälte – ausschließlich im Freien statt. Diese Herausforderungen machen das Camp zu einer einzigartigen Erfahrung.
 

Teilnahmebedingungen und Vorbereitung für dein Survival-Abenteuer

Um teilnehmen zu können, musst du volljährig sein und eine gute körperliche sowie psychische Belastbarkeit mitbringen. Als Schwimmer bist du bei uns genau richtig.
 

Hygienische Hinweise

Wir weisen darauf hin, dass aufgrund der Kursstruktur und Ausrichtung des Trainings die alltäglichen hygienischen Standards, insbesondere bei Körperhygiene und Nahrungsmittelzubereitung, nicht immer umgesetzt werden können.
 

Genussmittel im Camp

Ab einem bestimmten Zeitpunkt im Camp werden Genussmittel wie Kaffee nicht verfügbar sein. Um Entzugserscheinungen vorzubeugen und dich auf realistische Überlebensszenarien vorzubereiten, empfehlen wir, deinen Kaffeekonsum zwei Wochen vor Kursbeginn schrittweise zu reduzieren. Eine entsprechende Anleitung wird dir zur Verfügung gestellt. Ähnliches gilt für das Rauchen und den Konsum von Alkohol. Wir laden dich ein, dich diesem freiwilligen Vorbereitungsprozess anzuschließen, um das Camp-Erlebnis vollständig genießen zu können.
 

Deine Vorbereitung auf das Camp

Wir ermutigen dich, den Herausforderungen des Camps mutig und bereitwillig zu begegnen. Unser Team teilt umfassendes Wissen mit dir, um den Umgang mit diesen Herausforderungen zu erleichtern. Ein Bewusstsein für die Intensität der Naturerfahrung ist essenziell.
 
Für weitere Fragen stehen wir dir jederzeit zur Verfügung. Sei Teil dieser einzigartigen Erfahrung und wachse über dich hinaus.

Flexible Bezahloptionen für Deine Bildung – Entdecke Deine Möglichkeiten

Wir setzen uns dafür ein, Bildung für alle zugänglich zu machen. Verstehe, dass finanzielle Flexibilität entscheidend ist, deshalb bieten wir Dir verschiedene Bezahloptionen an. Bedenke, dass manche Optionen begrenzt sind – wenn Du also die Möglichkeit hast, den vollen Betrag zu zahlen, ermögliche anderen die Chance auf eine Teilnahme durch Ratenzahlung.
 
Deine Optionen im Überblick:
 
  • PayPal-Ratenzahlung: Wähle eine bequeme Ratenzahlung über PayPal. Ob über 3, 6, 12 oder 24 Monate – passe die Zahlung an Deine Bedürfnisse an.
  • Individuelle Ratenzahlung: Kein PayPal? Kein Problem. Kontaktiere unser Büro für eine persönliche Ratenzahlungsvereinbarung mit 9% effektivem Jahreszins. Beachte, dass diese Option auf 10 Teilnehmer pro Kurs limitiert ist.
  • Soziales Kontingent: Wir halten einen kostenlosen Platz für Personen aus schwierigen finanziellen Verhältnissen bereit. Bewirb Dich mit einem formlosen Schreiben per E-Mail. Dieses Angebot gilt für einen Teilnehmer pro Kurs und der Anmeldeschluss ist einen Monat vor Kursbeginn.
  • Zahlung durch den Arbeitgeber: Sollte Dein Arbeitgeber die Kosten übernehmen, informiere uns einfach per E-Mail. Wir kümmern uns um die direkte Abwicklung.
Gemeinsam machen wir Bildung möglich. Wähle die für Dich passende Option und starte Deine Reise mit uns. Es ist unser Anliegen, niemanden zurückzulassen. Bist Du bereit, Deinen Weg zu beginnen?
 
Bist Du bereit, Dich mit nichts weiter als einem Messer in die Wildnis zu wagen? In unserem Survival-Camp, einem unserer anspruchsvollsten Kurse, machen wir genau das möglich. Dieser Kurs richtet sich nicht nur an diejenigen, die ihre Überlebensfähigkeiten auf die Spitze treiben möchten, sondern vermittelt auch unverzichtbares Wissen für Fachleute im Outdoor-Bereich. Unser Hauptaugenmerk liegt auf der sicheren Planung und Durchführung von Expeditionen in die Natur.
 
Bei uns gibt es keine unnötigen Informationen. Wir konzentrieren uns ausschließlich auf das Wissen, das wirklich notwendig und essenziell ist. Unser Ansatz ist direkt und unverblümt: Wir vermitteln praktische Fähigkeiten und Kenntnisse, die in echten Situationen den Unterschied ausmachen können. Unsere No-Nonsense-Philosophie bedeutet, dass jeder Lerninhalt auf seine Relevanz und Anwendbarkeit in realen Szenarien geprüft wird. So stellen wir sicher, dass Du nur das lernst, was Du wirklich brauchst, um in der Wildnis sicher und selbstständig überleben zu können.

Survival ist weit mehr als nur die Kunst des Überlebens. Es beinhaltet die Fähigkeit, unter schwierigen Bedingungen und in gefährlichen Situationen am Leben zu bleiben. Dafür sind vielfältige kognitive, emotionale und physische Fähigkeiten sowie Strategien notwendig, um grundlegende Bedürfnisse zu erfüllen.

Häufig wird Survival lediglich mit Überlebenstechniken in Verbindung gebracht. Doch für uns geht es darüber hinaus. Im Kontext des Survivals ist die tiefe Verbindung zur Natur essentiell. Diese Verbindung ermöglicht es dir, dich optimal an deine Umgebung anzupassen, Ressourcen sinnvoll zu nutzen und auf deine Intuition zu vertrauen.

Naturverbundenheit fördert das Verständnis für ökologische Zusammenhänge und das Erleben der eigenen Einheit mit der Natur. Ein Gefühl der Zugehörigkeit schärft das Bewusstsein für das Gleichgewichtsprinzip und die Bedeutung von nachhaltiger Selbstfürsorge beim Überleben.

Multifunktionalität, Minimalismus und Einfachheit sind wichtige Säulen unseres Bildungskonzepts und der “Mentalität des Mutes”. Diese Haltung erlaubt es, Herausforderungen furchtlos zu begegnen und bildet die Basis des Survivals. Sie gründet auf selbstbestimmtem Handeln, der Entschlossenheit, sich den Gegebenheiten der Natur anzupassen, sowie einer achtsamen Präsenz.

Diese Prinzipien sind nicht nur während eines Survival-Camps oder in Notfällen von Vorteil, sondern sie bereichern auch dein persönliches und berufliches Leben. Sie stärken Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen und fördern den Mut, ein selbstbestimmtes Leben zu führen und Träume zu realisieren.

Durch sinnvoll gesetzte Abschnitte wird der Text übersichtlicher und die Lesbarkeit verbessert. Jeder Abschnitt behandelt einen eigenen Schwerpunkt des Themas, wodurch die Inhalte klar strukturiert und für den Leser leichter erfassbar werden.

Terminübersicht

Dein Teamer: Martino Abis
Zur Standortkarte
Die Anreise ist am ersten Tag bis 08:00 Uhr und die Abreise ist am letzten Tag um ca. 15:00 Uhr.

Zoom Nr.1 rechtliche Grundlagen, Ausrüstung, Planung von Kursen und Touren 05.07.2024 (17.00-21.00)
Zoom Nr. 2 Ökologie, Nachhaltigkeit und Survival-Mentalität 11.07.2024 (17.00-21.00)
Vorbereitung Aufgaben für einen Zeitraum von vier Wochen, die auf die Integration in den Alltag abzielen und als Vorbereitung für den praktischen Teil dienen. 11.07. bis 12.08.2024
Survival-Camp Praxisteil in der Natur 12.08. bis 21.08.2024

Dein Teamer: Moritz Bickelhaupt
Zur Standortkarte
Die Anreise ist am ersten Tag bis 08:00 Uhr und die Abreise ist am letzten Tag um ca. 15:00 Uhr.

Zoom Nr.1 rechtliche Grundlagen, Ausrüstung, Planung von Kursen und Touren 15.08.2024 (17.00-21.00)
Zoom Nr. 2 Ökologie, Nachhaltigkeit und Survival-Mentalität 22.08.2024 (17.00-21.00)
Vorbereitung Aufgaben für einen Zeitraum von vier Wochen, die auf die Integration in den Alltag abzielen und als Vorbereitung für den praktischen Teil dienen. 22.08. bis 23.09.2024
Survival-Camp Praxisteil in der Natur 23.09. bis 02.10.2024

Dein Teamer: Maurice Ressel
Zur Standortkarte
Die Anreise ist am ersten Tag bis 08:00 Uhr und die Abreise ist am letzten Tag um ca. 15:00 Uhr.

Zoom Nr.1 rechtliche Grundlagen, Ausrüstung, Planung von Kursen und Touren 03.04.2025 (17.00-21.00)
Zoom Nr. 2 Ökologie, Nachhaltigkeit und Survival-Mentalität 10.04.2025 (17.00-21.00)
Vorbereitung Aufgaben für einen Zeitraum von vier Wochen, die auf die Integration in den Alltag abzielen und als Vorbereitung für den praktischen Teil dienen. 10.04. bis 08.05.2025
Survival-Camp Praxisteil in der Natur 08.05. bis 18.05.2025

1.250,00  pro Person *

 

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Das vermittelte Wissen
im Survival-Camp

In den Online-Treffen und der vierwöchigen Vorbereitungsphase bekommst du die rechtlichen Grundlagen und das Wissen an die Hand, Reisen sicher zu planen und durchzuführen. Im Kurs selber gehen wir mit dir in eine intensive praktische Erfahrung. Denn um dein Leben und Überleben in der Natur sicherzustellen, müssen sechs Grundbedürfnisse (siehe Grafik) berücksichtigt werden. Wenn es dir an einem dieser lebenswichtigen Elemente mangelt, kann das fatale Folgen haben. Deshalb haben alle vermittelten Fertigkeiten und das erlangte Wissen im Survival-Camp das Ziel, Herausforderungen zu bewältigen, die direkt mit diesen Bedürfnissen zusammenhängen.

Dadurch bist du jederzeit psychisch und physisch leistungsfähig, behältst die Orientierung und weißt genau, wie du handeln musst, um deine Ziele zu erreichen und deine Bedürfnisse zu stillen.

Im Folgenden geben wir dir einen Überblick über die sechs großen Grundbedürfnisse des Menschen, die du bei uns kennenlernen und in unseren Angeboten erleben wirst.

Wasser und Nahrung

Wasser und Nahrung zählen zu den elementaren Grundbedürfnissen des Menschen. Wasser ist essenziell für alle körperlichen Funktionen, und eine unzureichende Zufuhr kann schnell zur Dehydration führen, die schwerwiegende gesundheitliche Probleme verursacht. Bereits wenige Tage ohne Wasserzufuhr können zum Tod führen. Nahrung hingegen liefert deinem Körper Nährstoffe und Energie, die zur Aufrechterhaltung deiner Körperfunktionen benötigt werden. Eine ausgewogene Ernährung ist wichtig, um sicherzustellen, dass dein Körper mit allem Notwendigen versorgt wird. Ohne Nahrung wirst du aber in der Regel einige Wochen überleben können.

Wie lange du ohne Wasser und Nahrung auskommst, hängt von deiner aktuellen Lage ab. In einer Survival-Situation wie hier im Survival-Camp kommen viele belastende Faktoren, wie wechselnde Witterungsbedingungen und eingeschränkter Komfort, dazu. Dein Körper ist dadurch stärker beansprucht und benötigt mehr, um diese beiden Grundbedürfnisse zu stillen. Im 10-tägigen Survival-Camp wirst du lernen, dich eigenständig um Wasser und Nahrung aus der wilden Natur zu kümmern.

  • Wasserquellen finden
  • Wasseraufbereitung
  • Bau eines Wasserfilters
  • Bau einer Destille (Destillation von Wasser als Aufbereitungsmethode)
  • pflanzliche Notnahrung: Kennenlernen von zehn Wildpflanzen
  • Giftpflanzen
  • Kräuterkunde
  • Outdoor-Küche
  • Gargrube
  • tierische Notnahrung
  • Aus der Decke schlagen (Häuten) von Wild
  • Zerwirken (Auseinandernehmen) von Wild
  • Konservierungsmethoden (Räuchern, Erdkühlschrank)
  • Nahrungszubereitung ohne Hilfsmittel (Erdofen u. a.)
  • Genießbarkeitstests

Schon gewusst?

Der Saprobienindex ist ein System zur Bewertung der Wasserqualität, welches auf der Anwesenheit oder Abwesenheit von bestimmten Indikator-Organismen basiert. Diese Organismen dienen als Hinweis auf den Verschmutzungsgrad des Wassers mit organischen Stoffen. Der Index bewertet die Qualität des Wassers auf einer Skala von 1 (sehr sauber) bis 4 (stark verschmutzt). Je höher der Indexwert ist, desto schlechter ist die Wasserqualität. Der Saprobienindex wird von Umweltschutzbehörden genutzt, um die Wasserqualität zu beurteilen und geeignete Maßnahmen zur Verbesserung zu planen. Es ist ein einfaches und effektives System, da es die Anzahl und Art der Mikroorganismen im Gewässer berücksichtigt. Dadurch ist es möglich, den Verschmutzungsgrad des Wassers schnell und einfach zu bestimmen und geeignete Schritte zur Verbesserung der Wasserqualität zu ergreifen.

Orientierung

Eine Orientierungshilfe wie ein Kompass, eine Karte oder ein GPS-Gerät sind äußerst nützlich, um sich in der Natur zurechtzufinden und um den Weg zum Survival-Camp zu finden. Daher sind sie ein wichtiger Bestandteil all unserer Angebote, die sich mit Orientierung beschäftigen. Allerdings kann es in einer Survival-Situation vorkommen, dass du keine solchen Hilfsmittel zur Verfügung hast. Daher ist es hilfreich, Alternativen zur Orientierung in der Wildnis zu kennen, die weltweit anwendbar sind. Im Survival-Camp lernst du daher Orientierungstechniken wie das Lesen von Landmarken und Achtsamkeitsübungen, um deine innere Landkarte zu stärken und dein Selbstvertrauen und deine Ausrichtung zu verbessern.

  • Orientierung bei und bei Nacht
  • Umgang mit Karte
  • Kompass und GPS
  • Schätzen und Messen im Feld
  • Marsch- und Zeitplanung
  • Frei- und Groborientierung
  • Arbeit mit Leit- und Auffanglinien
  • Strategien und Suchmuster beim Orientierungsverlust

Wärmehaushalt

Wie gehst du am besten mit den wechselnden Bedingungen der Natur um und wie bleibst du bei Kälte, Nässe oder Wind warm? Im Survival-Camp ist es wichtig, dass du auf deinen Wärmehaushalt achtest, denn er schenkt dir Komfort und Vertrauen. Wir legen großen Wert darauf, dass du in der Lage bist, auf ursprüngliche Weise Feuer zu entfachen, es zu hüten und für unterschiedliche Zwecke anzupassen. Das Errichten einer sicheren Schutzbehausung, die dir einen warmen Unterschlupf bietet, gehört auch zur Erfüllung dieses Grundbedürfnisses. In unserem 10-tägigen Survival-Camp lernst du, wie du mit nur einem Messer und einer Schnur die primitive Feuerkunst beherrschst und einen Unterstand ausschließlich aus Naturmaterialien errichtest.

  • Feuerbohrer-Herstellung (Bow-Drill), Materialsuche
  • Feuerbohrer (Training/Technik)
  • Feuerstahl (Training/Technik)
  • Lagerfeuer (unterschiedliche Arten)
  • Zunderkunde
  • Ein-Streichholz-Feuer
  • Bau einer Laubhütte in Form einer Debris Hut
  • Bau eines Lean-to Shelters
  • Bau von Schneehöhle (Theorie)
  • Hängemattenaufbauten
  • Tarpaufbauten

Wissensgrundlagen

Um im Survival-Camp zu leben und zu überleben, bedarf es Fachwissens über Grundbedürfnisse, Ausrüstung, Werkzeugsicherheit, Sozialkompetenz, rechtliche Grundlagen, Nachhaltigkeit und natürliche Gefahren. Du musst wissen, was dich im Wald erwartet, wie du dich dort verhältst und was es benötigt, um deine elementaren Bedürfnisse in der Natur zu befriedigen. Das Survival-Training vermittelt dir ein solides Wissensfundament und eine Vielzahl an Fertigkeiten, um auf minimalistische Weise für Überlebenssituationen gewappnet zu sein.

  • Grundbedürfnisse in der Natur
  • Outdoor-Ausrüstung*
  • Survival-Kit zusammenstellen*
  • Messer- und Werkzeugkunde (das beste Camp-Messer)
  • Messersicherheit
  • Überlebensstrategien*
  • Risikomanagement in Extremsituationen*
  • sichere Planung von Kursen und Touren
  • Verhalten in Notsituationen*
  • Szenario- und stressorientiertes Training
  • Herstellen einer Naturschnur
  • Notfall-Signalgebung
  • Natürliche Gefahren
  • Glutbrennen (Herstellen einer Schüssel und eines Löffels)
  • Knotenkunde
  • Grundlagen der Ersten Hilfe*
  • Outdoor-Sicherheit*
  • Hygiene und Gesundheit*
  • Sozialkompetenz
    • Teamführung
    • Clans bilden (Teamwork)
    • Gewaltfreie Kommunikation
  • Ökologie und Nachhaltigkeit*
    • Tier- und Pflanzenkunde
    • Wissen über Wildtiere
    • Nachhaltigkeit im Survival
    • Outdoor-Hygiene
  • Rechtliche Grundlagen*
    • Landeswaldgesetz und Bundesnaturschutzgesetz
    • Naturschutz
    • Bundeswaldgesetz
    • Grundlagen Jagdrecht

* Diese Inhalte werden primär in den beiden Online-Treffen vermittelt.

Körper

Im Survival sind körperliche Kraft, Ausdauer und Gesundheit unerlässlich. Um den wechselnden Bedingungen der Natur gewachsen zu sein und nicht bei Regen gleich eine Erkältung zu bekommen, ist physische Anpassungsfähigkeit von großer Bedeutung. Wir verfolgen das Konzept des Natural Movement, das eine Form physischer Betätigung ist, die deinen gesamten Körper einbezieht. Dabei sind physische Belastbarkeit, Flexibilität und ein ausgewogenes Verhältnis von An- und Entspannung zentrale Themen. Es handelt sich um ein effektives Ganzkörpertraining, bei dem Muskelgruppen nicht isoliert voneinander trainiert werden, sondern der Körper als Ganzes betrachtet wird.
Beim Survival-Camp bewegst du dich jeden Tag auf unterschiedliche Weise und ersetzt ungesunde physische Gewohnheiten wie tägliches Sitzen, krumme Körperhaltung oder unnötige Anspannung durch gesunde. Mit der Teilnahme am Survival-Camp und unseren anderen Angeboten dehnst und stärkst du deinen Körper und wirst widerstandsfähiger gegenüber Herausforderungen sein können.

  • Ausdauertraining
  • Trainingskonzept: Natural Movement
  • Wetterbeständigkeit – Kältetraining
  • Survival-Mentalität (Mentalität des Mutes)
  • Körperliche und geistige Belastbarkeit/Widerstandsfähigkeit
  • Grundlagen der Selbstverteidigung
  • Physische Belastbarkeit

Schon gewusst?

Der Wind-Chill-Effekt beschreibt das Phänomen, dass die Haut schneller auskühlt, wenn sie kühlem Wind ausgesetzt ist. Auch wenn die Lufttemperatur gleich bleibt, fühlt sie sich durch den Wind deutlich kälter an. Der Effekt verstärkt sich mit zunehmender Windgeschwindigkeit. Besonders bei niedrigen Temperaturen und starkem Wind besteht die Gefahr der Unterkühlung, da der Körper mehr Wärme verliert, als er produzieren kann. Um sich vor dem Wind-Chill-Effekt zu schützen, ist es daher wichtig, bei kaltem und windigem Wetter geeignete Kleidung zu tragen.

Psyche

Wenn du in der Natur lebst und überlebst, ist nicht nur dein Körper gefordert, sondern auch deine Psyche. Im Survival-Camp lernst und erlebst du die sogenannte Mentalität des Mutes, die dir hilft, dich im gegenwärtigen Moment zu verwurzeln und deinen Gefühlskompass klarer wahrzunehmen. Die Mentalität des Mutes ermöglicht es dir, spontan und entschlossen zu handeln und deinem inneren Impuls zu folgen. Sie hilft dir, aus einer unklaren Wahrnehmung einen klaren Gedanken zu finden. Im Miteinander kannst du durch die Mentalität des Mutes deine Wahrheit sprechen und empathisch auf andere eingehen. Im Survival-Camp legst du so die Basis für ein nachhaltiges Leben im Einklang mit der Natur und kannst die Mentalität des Mutes auch im Alltag und in Notsituationen nutzen.

  • Reaktionsmuster in Notsituationen*
  • Methoden zur Stressbewältigung*
  • Motivations- und Willensschulung
  • Führungsstärke*
  • Teamwork
  • Gewaltfreie Kommunikation
  • Geschichten teilen – Storytelling
  • Psychohygiene
  • der persönliche Sitzplatz
  • Routinen etablieren
  • Visionssuche
  • Selbstfindung
  • Mindset, Awareness
  • Naturerfahrung
  • Naturverbundenheit
  • psychische Belastbarkeit
  • Improvisation

* Diese Inhalte werden primär in den beiden Online-Treffen vermittelt.

Du willst deine Überlebenstechniken auf ein neues Level bringen? 

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Deine Experten
Wer leitet das Survival-Camp?

Mach dich bereit für ein unvergessliches Abenteuer und lass dich von erfahrenen Überlebensexperten begleiten! Die Leiter des Kurses haben jahrelange Erfahrung und eine umfangreiche Ausbildung im Bereich Survival, um dich mit tiefem Fachwissen in deiner Naturerfahrung zu unterstützen. Dabei ist es uns wichtig, unser Wissen auf verständliche Weise zu vermitteln, damit du es durch eigene Erfahrung direkt umsetzen kannst. Wir möchten dir helfen, selbstwirksame und selbstbildende Prozesse zu erleben, und begleiten dich empathisch dabei. Offene Kommunikation ist uns wichtig, um auf deine Bedürfnisse eingehen zu können. Wir sind immer da, um deinen Prozess zu unterstützen und dir Feedback zu geben, damit du selbst Probleme lösen und neue Erkenntnisse gewinnen kannst.

Wir legen Wert auf eine strukturierte und organisierte Konzeption und Begleitung, wissen aber auch, dass wir uns nicht starr an Pläne halten können. Wir schauen immer auf den gegenwärtigen Prozess und sind flexibel genug, um spontan auf das zu reagieren, was sich dir zeigt. So können wir dir eine kraftvolle und lebensverändernde Abenteuerreise in der Natur ermöglichen. Mit unserem Expertenwissen sehen wir viele Herausforderungen kommen und geben Impulse aus unserem Wissenspool, um dir neue Wege zu zeigen.

Das Team des Survival-Camp

Marcel Klemm und Maurice Ressel haben das Survival-Camp ins Leben gerufen. Sie haben selbst jahrelang in der Wildnis Erfahrungen gesammelt und wurden von verschiedenen Experten im Bereich Survival und Wildnispädagogik ausgebildet. Dank ihres Expertenwissens können sie für dich diesen intensiven Survival-Kurs gestalten.

Das Survival-Camp wird nicht nur von Marcel und Maurice, sondern auch von anderen Lehrer:innen der Schule geleitet. Für bestimmte Themen laden wir externe Expert:innen ein, um mehr Wissen in dieses Kursformat für dich zu bringen.

Survival-Experte Maurice Ressel mit einem indigenen Jäger im brasilianischen Regenwald. Sie betrachten gerade Bienenwaben zu Ködergewinnung.

Maurice Ressel

Leiter und Gründer der Wildnisschule
Schwerpunkte: Survival, Jagd, Ethik, Umweltbildung, Philosophie, Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE)

Maurice Ressel gründete die Wildnisschule Lupus. Seit 2008 arbeitet er als Guide für Wildnistouren in Deutschland und Schweden und hat umfangreiche Erfahrungen in der Begleitung solcher Touren gesammelt. Im Jahr 2019 unterstützte er ein deutsches Hilfsprojekt, um die Lebensbedingungen und Rechte der indigenen Bevölkerung im brasilianischen Urwald zu stärken. Als Foto- und Videojournalist bereiste er mit seinem Expeditionsteam entlegene Dörfer und verbrachte mehrere Monate im Regenwald des Amazonas. Zwischen 2010 und 2012 engagierte sich Maurice ehrenamtlich in Afghanistan und arbeitete zusammen mit der Hilfsorganisation skate-aid mit Kindern und Jugendlichen in Kabul und Herat, um ihnen das Skateboardfahren beizubringen.

Maurice arbeitet seit zehn Jahren als Foto- und Videojournalist für Medien und Hilfsorganisationen in Krisen- und Kriegsregionen, wo er primitive Lebensbedingungen hautnah erlebt hat. Insgesamt hat Maurice Projekte 22 Länder auf vier Kontinenten besucht und einen großen kulturellen und sozialen Erfahrungsschatz erworben.

Gemeinsam mit Marcel Klemm und Ingmar Gröhn leitet Maurice die einjährige Wildnispädagogik-Ausbildung der Wildnisschule Lupus und ist Hauptleiter der Jagdausbildung. Er nutzt sein umfangreiches Wissen und seine Erfahrung, um seine Schüler für ein naturverbundenes Leben zu unterrichten und zu inspirieren. Maurice verfügt über eine Weiterbildung zum Wildnispädagogen sowie Zertifikate als Schießausbilder für Kurzwaffen, Büchsen und Flinten. Sein umfangreiches Wissen lässt er kontinuierlich in die Schule und in das 10-tägige Abenteuer des Survival-Camps einfließen.

Qualifikation & Zertifikate:

  • 15 Jahre Erfahrung als Wildnis-Guide in Skandinavien und Deutschland
  • Expeditionen: Brasilien (Amazonas), Philippinen und Lappland
  • bereiste 22 Länder als Kriegs- und Krisenfotograf
  • graduierter Wildnispädagoge
  • Jagdlehrer
  • Schießtrainer
  • Gründer der Jagd- & Wildnisschule Lupus
  • Leiter der Jagdausbildung
  • Leiter der Survival-Trainings
  • Everybodywiki Eintrag – Maurice Ressel

Martino Abis

Leitung Standort Hamburg
Schwerpunkte: Full-Survival, Wildnispädagogik, Survival, Zoologie (Tierkunde)

Martino, unser erfahrener Teamer für das herausfordernde 10-Tage-Survival-Camp “Überleben nur mit dem Messer”, bringt nicht nur ein tiefes Verständnis für die Wildnis und menschliche Wärme mit, sondern lebt auch das, was er lehrt. Mit seiner Gewohnheit, mehr Nächte unter dem freien Himmel zu verbringen als in geschlossenen Räumen, verkörpert Martino eine authentische Verbindung zur Natur, die ihn besonders qualifiziert macht, diesen intensiven Kurs zu leiten.
Seine langjährige Erfahrung in der Arbeit mit Jugendlichen und seine vielfältigen Qualifikationen als Mediator, Sozialpädagoge und Handwerker ermöglichen es Martino, den Teilnehmenden des Survival-Camps Fertigkeiten zu vermitteln, die weit über das bloße Überleben hinausgehen. Er öffnet die Augen dafür, wie man Spannungen ausbalanciert, Geduld und Präzision entwickelt – essenzielle Qualitäten, die sowohl in der Wildnis als auch im Alltag von unschätzbarem Wert sind.
Dieses Survival-Camp bietet eine einzigartige Gelegenheit, grundlegende Überlebenstechniken zu erlernen, die auf die minimalistische Nutzung eines Messers fokussiert sind. Martino lehrt, wie man mit diesem einfachen Werkzeug Unterkünfte baut, Feuer entfacht, Wasser aufbereitet und Nahrung aus der Natur gewinnt. Diese Fähigkeiten spiegeln eine tiefe Achtung vor der Umwelt wider und fördern ein achtsames, ressourcenbewusstes Leben.
Martinos pädagogischer Ansatz ist geprägt von der Überzeugung, dass Survival-Skills Metaphern für das Leben selbst sind. Das Bauen eines Bogens und das Schmieden eines Messers symbolisieren für ihn die Fähigkeit, im Leben Spannungen zu halten und dennoch zielgerichtet zu handeln. Diese philosophische Dimension seines Unterrichts bereichert das Lernerlebnis im Camp um eine weitere, tiefe Ebene.
Die Teilnahme am Camp ist nicht nur eine körperliche oder technische Herausforderung; sie ist eine Einladung von Martino, sich auf eine transformative Reise zu begeben. Unter seiner Anleitung lernen die Teilnehmer, ihre eigenen Grenzen zu erkennen, zu erweitern und eine neue Selbstwirksamkeit zu entdecken. Martino schafft einen Raum, in dem jeder den eigenen Pfad erkunden und gleichzeitig ein tiefes Verständnis für die Verbindung zwischen Mensch und Natur entwickeln kann.
Durch sein umfassendes Wissen, seine Erfahrungen und seine Fähigkeit, Menschen zu inspirieren und zu unterstützen, ist Martino der ideale Mentor für dieses anspruchsvolle Survival-Camp. Er versteht es meisterhaft, die Teilnehmer zu befähigen, sich den Herausforderungen der Wildnis zu stellen und dabei wertvolle Lebenslektionen für den Alltag mitzunehmen. Martino repräsentiert die Essenz dessen, was es bedeutet, in und mit der Natur zu leben, und macht ihn damit zu einem unvergleichlichen Guide auf dem Weg des Überlebens nur mit dem Messer.

Moritz Bickelhaupt

Schwerpunkte: Wildnispädagogik, Hand-Drill und Bow-Drill, Persönlichkeitsentwicklung

Triff Moritz Bickelhaupt, einen außergewöhnlichen Wildnispädagogen und versierten Meister der Überlebenskunst. Mit seiner tiefgreifenden Erfahrung und einer inspirierenden Lebensgeschichte verkörpert Moritz das Ideal eines Lehrers, der dir nicht nur beibringt, wie man in der Wildnis überlebt, sondern auch, wie man in Harmonie mit der Natur lebt.
Nach einer spannenden Karriere als Polizist und einer Ausbildung zum Psychologischen Berater fand Moritz seine wahre Berufung in der Wildnispädagogik. In der malerischen Vulkaneifel bietet er dir die Chance, die Grundtechniken des Überlebens in der Natur zu erlernen. Er zeigt dir, wie man mit einfachsten Mitteln Schutz, Nahrung und Wärme schafft und lehrt dich, den Wert von wenig zu erkennen und eine tiefe Verbindung zur Natur aufzubauen.
Moritz’ Kurse gehen weit über klassisches Survival-Training hinaus. Sie vermitteln ein ganzheitliches Verständnis von Natur und ihren Kreisläufen und öffnen dir die Augen für das Wesentliche. Durch die Kombination von praktischem Wissen, psychologischer Beratung und intensiven Naturerfahrungen wirst du lernen, deine innere Stärke zu finden und zu nutzen, um Herausforderungen in der Wildnis und im Alltag zu meistern.
Unter Moritz’ Anleitung beginnst du eine Reise, auf der das Überleben zur Kunstform wird und die Natur zum größten Lehrmeister avanciert. Du wirst nicht nur überleben lernen, sondern auch, mit der Natur zu leben und von ihr zu lernen. Mach den ersten Schritt in ein abenteuerliches Leben voller Selbstentdeckung und echter Naturverbundenheit.
Spezialisiert hat sich Moritz auf die Kunst des Hand-Drills und des Bow-Drills, wobei er mittlerweile den Bogen so weit legt, dass der Hand-Drill zu seinem Spezialgebiet geworden ist. Diese Fertigkeiten unterstreichen sein umfassendes Verständnis von traditionellen Überlebenstechniken und seine Fähigkeit, dieses Wissen lebendig und greifbar zu vermitteln.
Sei bereit, unter Moritz’ Führung deine Grenzen zu erweitern und dich auf ein intensives Survival-Training einzulassen, das dich nicht nur körperlich, sondern auch mental stärken wird. Moritz ist menschlich und zugänglich, was die Bindung zu ihm als Lehrer stärkt und dir das Gefühl gibt, in guten Händen zu sein.
Bereite dich darauf vor, mit Moritz Bickelhaupt nicht nur die Wildnis zu erobern, sondern auch ein tieferes Verständnis für dich selbst und deine Verbindung zur Natur zu entwickeln.

Das Konzept des Survival-Camps im Detail

Exemplarischer Ablauf des Survival-Camps

Im Folgenden erhältst du einen Einblick in den Ablauf des Survival-Camps. Während des gesamten Kurses wirst du die Zeit draußen im Wald verbringen. In den ersten Tagen hast du die Möglichkeit, zu zelten oder ein Tarp aufzuspannen. Ab dem sechsten Tag wirst du für drei Tage in einer selbstgebauten Laubhütte (Debris Hut) übernachten.

Nahrung wird von uns gestellt und in der Natur von allen gemeinsam gesammelt. In den letzten drei Tagen, in denen du und dein Clan lediglich ausgerüstet mit eurer Kleidung und einem Messer unterwegs seid, gibt es nur selbst gesammelte Nahrung.

Bei der Durchführung des Kurses legen wir Wert auf einen Wechsel von Theorie und Praxis. Unser Ansatz basiert auf individueller Selbsterfahrung, das heißt, dass du alles, was du theoretisch lernst, auch praktisch umsetzen wirst.

Selbstverständlich passen wir Ablauf und Inhalt des Survival-Camps an die Gruppendynamik und äußere Bedingungen wie Witterung oder Waldbrandgefahr an, wenn dies erforderlich ist. Wir begleiten dich aus dem Moment heraus und richten uns nach dem, was du und die Gruppe in der Situation braucht.

Tag 1: Freitag – Ankommen, Orientierung

Am ersten Tag des Survival-Camps beginnst du mit dem Aufbau deines Lagers (Zelt oder Tarp) und erkundest die Umgebung, um dich zurechtzufinden. Anschließend erhältst du den ersten theoretischen Input. Wir teilen die Teilnehmenden in Clans ein, damit ihr euch besser kennenlernen und gemeinsam Erfahrungen sammeln könnt. Zudem besprechen wir die sichere Handhabung des Messers und informieren dich über Gefahren und Risiken in der Natur. Auch das Herstellen einer Naturschnur und das Kennenlernen von zwei essbaren Wildpflanzen stehen auf dem Programm. Am Ende des Tages wirst du deinen persönlichen Sitzplatz auswählen. Dieses Erlebnis am ersten Abend wird eine kraftvolle Erfahrung für dich sein.

Tag 2: Samstag – Feuer

Den zweiten Tag des Survival-Camps beginnen wir mit einer Einführung in die Grundlagen der primitiven Feuerkunst mittels eines Feuerbohrers. Wir vermitteln die Bedeutung des Feuers und die Technik des Feuerbohrens, die in den kommenden Tagen eine wichtige Rolle spielen wird. Dabei zeigen wir auf, welche Materialien benötigt werden und welche Technik sich für das Feuerbohren bewährt hat. Ziel ist, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bereits an diesem Tag ihre innere Kraft durch ein Erfolgserlebnis im Feuerbohren wecken. In diesem Zusammenhang erlernen sie alles Notwendige, um ein Lagerfeuer aufzubauen, Feuer auf sichere Art zu entfachen, zu hüten und zu löschen. Des Weiteren werden Zundermaterialien vorgestellt und ausprobiert, um zu erfahren, welcher Zunder funktioniert und welcher nicht. Für den Fall einer Notsituation erlernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie sie Feuer mit nur einem Streichholz entzünden können. Später am Tag geht es um das Glutbrennen, um eine Schale herzustellen, die in den darauffolgenden Tagen zum Essen genutzt werden kann. Zudem lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zwei weitere essbare Wildpflanzen kennen.

Tag 3: Sonntag – Schutz

Am dritten Tag steht alles im Zeichen des Schutzes – du erlangst erfahrungsbasiert das Wissen, wie du sicher und nachhaltig deine eigene Laubhütte (Debris Hut) für dein Survival-Camp errichten kannst. Dir einen eigenen sicheren Unterschlupf zu bauen, der dir Komfort und Schutz bietet, schenkt dir ein Gefühl der Selbstwirksamkeit, Unabhängigkeit und Eigenverantwortung. Zudem sammelst du weitere Erfahrung mit dem Feuerbohrer und dem Glutbrennen. Auch an diesem Tage lernst du weitere zwei essbare Wildpflanzen kennen.

Tag 4: Montag – Wasser

Am vierten Tag steht im Survival-Camp das Element Wasser im Fokus, welches ein essenzielles Grundbedürfnis darstellt. Du erlangst ein besseres Verständnis für die Wichtigkeit von sauberem Wasser, um deinen Durst zu stillen und deine Ausrüstung zu reinigen. In der Wildnis ist es von höchster Bedeutung, beim Sammeln von Wasser achtsam zu sein, da unsauberes Wasser zahlreiche gesundheitliche Risiken birgt. Daher erlernst du den Bau eines Wasserfilters mittels einer Destille, um Wasser aufzubereiten. Die Fähigkeit, das Wasserelement in der Wildnis zu nutzen und nachhaltig zu behandeln, stärkt dein Vertrauen und gibt dir ein Gefühl der Sicherheit in der Natur. Des Weiteren verfeinerst du an diesem Tag deine Laubhütte und erweiterst dein Wissen um zwei neue essbare Wildpflanzen.

Tag 5: Dienstag – Nahrung aus der Natur

Am fünften Tag im Survival-Camp steht die Beschaffung und Zubereitung von Nahrung im Mittelpunkt. Du lernst, wie du essbare Pflanzen und Tiere erkennst und sammelst, um sie dann auf schmackhafte Weise zuzubereiten. Dabei erweiterst du dein Wissen erneut um zwei essbare Wildpflanzen und machst dich mit Giftpflanzen vertraut, um Verwechslungen zu vermeiden. Die Fähigkeit, dich draußen sicher und sättigend ernähren zu können, stärkt dein Selbstvertrauen und deine Resilienz. Gleichzeitig trainierst du weiterhin alle bisher erlernten Fertigkeiten wie den Bau der Laubhütte, die Wasseraufbereitung, das Glutbrennen und das Feuerbohren.

Tag 6: Mittwoch – Mentalität des Mutes

Am sechsten Tag steht die Gemeinschaft im Fokus des Survival-Camps. Eine wichtige Grundhaltung für die Bewältigung von Herausforderungen, ob psychischer oder physischer Natur, ist die Mentalität des Mutes. Es wird gezielt darauf trainiert, achtsam zu sein, unmittelbar wahrzunehmen und tatkräftig zu handeln. Die Clans müssen sich heute komplett selbst versorgen, indem sie Nahrung und Wasser aus der Natur beschaffen. Jedes Clanmitglied kann dabei seine erworbenen Fertigkeiten und sein Wissen unter Beweis stellen. Abends kommt der Clan zusammen, um die Erlebnisse und Erfahrungen des Tages zu teilen und einen letzten Input von den Trainern zu erhalten. Danach verbringen alle die erste Nacht in ihrer Laubhütte am Clanplatz. Ab jetzt beginnt das große Abenteuer – jeder Clan ist auf sich allein gestellt. Das Survival-Camp hat begonnen!

Tag 7: Donnerstag – Survival leben in den Clans 1

Ab jetzt ist jeder Clan auf sich allein gestellt. Jeden Morgen sollen alle Clanmitglieder durch Achtsamkeitspraktiken die Mentalität des Mutes aktivieren und stärken. Die Clanmitglieder tauschen sich untereinander aus und besprechen Notwendigkeiten. Die erworbenen Fertigkeiten werden jetzt zu Notwendigkeiten. Es wird dir bewusst, dass jeder im Clan ein Organ in einem großen Organismus ist und der Teamgeist gestärkt werden muss. Abends werden am Feuer Abenteuergeschichten des Tages erzählt und nachts schläft jeder in seiner Laubhütte am Clanplatz.

Tag 8: Freitag – Survival leben in den Clans 2

Weiterhin sind die Teilnehmer:innen in den Clans auf sich allein gestellt. Durch Achtsamkeitstechniken stärken sie jeden Morgen ihren Mut und ihre Entschlossenheit, um sich auf den bevorstehenden Tag einzustellen. Weiterhin spielt Austausch innerhalb der Clans eine bedeutende Rolle – sicherlich wird jeder bereits Dinge erfahren haben, die funktionieren, und welche, die es nicht tun. Herausforderungen konnten womöglich überwunden werden, einige stehen unmittelbar bevor. Dieser Tag ist von einem Tiefenprozess geprägt, der verschiedene Herausforderungen mit sich bringt, wie Hunger, Durst, Konflikte innerhalb des Clans oder schwierige Witterungsbedingungen. Doch wenn du den Mut aufbringst, diesen achten Tag zu durchleben, wirst du ein kraftvolles Gefühl davon erhalten, was es bedeutet, Mensch zu sein und in Verbindung mit der Natur zu stehen. Dabei spielen Hingabe und eine mental starke Einstellung eine wichtige Rolle. Es ist ein Tag, um sich seiner inneren Stärke bewusst zu werden und sich auf die letzte Nacht in der Laubhütte vorzubereiten.

Tag 9: Samstag – Survival leben in den Clans 3

Der intensive Prozess der letzten drei Tage endet heute Abend. Tagsüber kümmern sich die Clans weiterhin um ihre Grundbedürfnisse im Survival-Camp. Am Abend kommen alle Clans wieder zusammen und feiern den Abschluss. Es wird Wildfleisch in einer Gargrube zubereitet und gemeinsam ein festliches Menü zubereitet. Erdung, Reflexion, Integration, Komfort und Ankommen stehen im Mittelpunkt dieses Tages. Es gibt Raum zum Genießen und zum Singen von Liedern. Der Tag kann mit Abenteuergeschichten der Clans abgerundet werden.

Tag 10: Sonntag – Abschlussrunde und Abreise

Am letzten Tag des Survival-Camps geht es darum, das Erlebte zu integrieren und nachhaltig abzuschließen. Wir reflektieren über unsere Erfahrungen und erkunden Möglichkeiten, wie wir das Erlebte in unseren Alltag integrieren können. An diesem Tag wirst du spüren, wie das Survival-Camp dich gestärkt hat und deine Selbstwirksamkeit und Entschlossenheit verbessert hat. Du hast das Zertifikat für den Abschluss des 10-tägigen Survival-Abenteuers wirklich verdient. Nach einer Abschlussrunde schließen wir den Kreis, und jeder kehrt mit einem neuen Lebensgefühl und Möglichkeiten für die eigenständige Integration nach Hause zurück.

Für dich ist Survival ebenfalls ein Lebensweg? Dann los!

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Wie erlangst du dein Wissen im Survival-Camp?

Ein Grundsatz des Survivals lautet: „Alles steht in wechselseitiger Beziehung zueinander.“ Während des 10-tägigen Survival-Camps bietet sich eine Gelegenheit für interdisziplinäres Lernen, um verschiedene Erfahrungen und Themen miteinander in Beziehung zu setzen und sie nicht isoliert voneinander zu betrachten. Dadurch verlierst du den Blick für das Gesamtbild nicht und erkennst Zusammenhänge sowie praktische Wege zur Umsetzung im Alltag leichter.

Die Gruppe als Ressource

Integrations- und Reflexionsprozesse der Erfahrungen, die du während des Survival-Trainings machst, sind weitere wesentliche Bestandteile des Lernens. Zum Beispiel können die Abenteuer des Tages durch Geschichtenerzählen am Lagerfeuer am Abend ausgedrückt werden. Die Gruppenmitglieder bieten als empathische und achtsame Zuhörer:innen eine Beziehungsplattform, auf der du dich als wirksam und bedeutend für deine Erlebnisse erfahren kannst. Dadurch kannst du dein Verständnis vertiefen und die erworbenen Fähigkeiten verbessern.

Ein kraftvolles Miteinander in der Gruppe ermöglicht ein funktionierendes Team, das während des Survival-Camps gemeinsam Kraft schöpft, sich ausrichtet und die elementare Naturerfahrung teilt. Eine wichtige Aufgabe während des Kurses ist das Tagebuchschreiben (Journale), um den integrativen und selbstreflektierenden Prozess zu unterstützen. Wir geben dir Ratschläge für das Tagebuchschreiben und betonen den Wert eigener Skizzen.

Schon gewusst?

Der Bow-Drill (Feuerbohrer) ist eines der ältesten und einfachsten Werkzeuge zum Entzünden von Feuer. Die Technik, mit ihm Feuer zu machen, wird häufig in der Wildnispädagogik und im Survival erlernt. Der Bow-Drill besteht aus vier Hauptkomponenten: dem Bohrer, dem Reibbrett, dem Feuerbrett und dem Bogen. Der Bohrer ist ein langer, gerader Stock, der in das Reibbrett gesteckt wird. Das Feuerbrett ist ein flaches Stück Holz, auf das der Bohrer gedrückt wird, um durch die Reibung Hitze zu erzeugen. Der Bogen wird verwendet, um den Bohrer schnell in einer Kreisbewegung zu drehen, sodass er sich schnell und effektiv durch das Feuerbrett reibt.

Um ein Feuer mit dem Bow-Drill zu entzünden, wird das Brett auf den Boden gelegt und die Spindel (Bohrer) in Position gebracht. Der Bogen wird dann um die Spindel gewickelt und schnell vor- und zurückbewegt, um die notwendige Reibung zu erzeugen. Bei genügend Reibung entsteht Rauch und es bildet sich eine kleine Glut in der Kerbe des Bretts. Diese Glut kann dann auf ein Zundernest übertragen werden, um eine offene Flamme zu erzeugen.

Grenzerfahrung als Motivator

Die Erweiterung des Komforts und die Überwindung von Grenzen sind bewusst gewählte Interventionen mit kraftvollen Wirkfaktoren für deine Persönlichkeitsentwicklung. Durch solche Erfahrungen wächst du über dich selbst hinaus und kannst deine neu gewonnene Stärke in den Alltag integrieren. Bei uns lernst du, wie du ein erfüllteres Leben führen kannst. Dein rationaler Verstand mag dir in Momenten körperlicher und psychoemotionaler Belastung suggerieren, dass du Dinge nicht schaffen kannst. Doch durch die Aneignung einer kraftvollen Mentalität des Mutes bist du in der Lage, über dich hinauszuwachsen und dich in einem neuen Licht zu betrachten. Die Fähigkeit, Nahrungsmangel, herausfordernde Witterungsbedingungen und schwierige Gefühle auszuhalten, kann zu Erkenntnissen führen, die dein tägliches Leben enorm bereichern und stärken.

Lernen durch Machen

Wir werden in diesem Kurs fortgeschrittene Fähigkeiten und Techniken für das Überleben (Schutz, Wasser, Feuer, Nahrung) in der Natur vermitteln. Wir tauchen tief in die Materie des Survivals ein und schaffen realistische Bedingungen, um dich auf mögliche Notfallsituationen vorzubereiten. Natürlich nehmen wir uns auch Zeit zum Entspannen und für sinnliche Naturerfahrung. Unser ganzheitlicher Ansatz zielt darauf ab, niemanden zu überfordern. Tägliche Geschichten, die realistische Survival-Szenarien veranschaulichen, sowie Übungen und Spiele, die solche Situationen nachstellen, begleiten uns. Sie fördern den Lern-, Entwicklungs- und Integrationsprozess der Erfahrung.

Deine Mentoren als Unterstützer

Wir Teamer sind während des Kurses ständig flexibel und anpassungsfähig, um dich bestmöglich zu begleiten. Denn jeder Mensch, jeder Tag und jeder Moment ist einzigartig. Wir stellen uns immer wieder die Fragen: Was braucht die Gruppe und jeder Einzelne gerade? Welche Übung und welcher Impuls fördert den Lern- und Erfahrungsprozess am besten? Wie können wir das Naturerlebnis noch intensiver gestalten?

Wir fokussieren uns auf die gegenwärtige Interaktion und Begegnung mit uns selbst, der Gruppe, den Übungen und dem Lernprozess im Allgemeinen. Wir möchten die Teilnehmer:innen dazu inspirieren, sich selbst auf neue Art und Weise kennenzulernen, mit neuen Herausforderungen, Grenzen und Aufgaben. Unsere Zielsetzung ist es, dass du aus dieser Zeit selbstbestimmt und mit einer Vielzahl neuer Überlebenstechniken nach Hause gehst.

Transformiere deine Fähigkeiten im Überleben – Starte hier mit deiner Buchung!

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Unsere Wildnisethik
„Nachhaltigkeit im Survival“

Die Wildnisschule Lupus ist eine Umweltbildungsstätte, die für ihr Konzept im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) zertifiziert wurde. Unser Ziel ist es, den Menschen dabei zu helfen, eine tiefere Verbindung zur Natur aufzubauen und eigenverantwortlich, widerstandsfähig, selbstwirksam, naturverbunden und empathisch im Leben zu stehen. Das Bildungsziel der Schule ist entsprechend, Umweltbewusstsein und Verantwortungsbewusstsein für den Umgang mit natürlichen Ressourcen zu schaffen.

Um diese Ziele zu erreichen, bietet unsere Schule verschiedene Formate an. Dabei haben die Teilnehmer:innen die Möglichkeit, selbstständig Erkenntnisse zu gewinnen, Probleme zu lösen, ihre Selbsterforschung voranzutreiben und ihre Berufung zu finden – basierend auf ihrer individuellen Selbsterfahrung. Wir nutzen den Erlebnisraum Natur und seine positiven Wirkungen, um diesen Prozess zu unterstützen.

Bei uns werden alle Teilnehmer:innen respektvoll aufgenommen und akzeptiert, unabhängig von ihrer kulturellen Prägung, Neigung und Eigenart. Diese Werte sind tief in unserem Wirken verwurzelt und machen den Kern unserer Umweltbildungsstätte aus.

Alle unsere Angebote – das 10-tägige Survival-Camp ebenso wie die Angebote in den Bereichen Wildnispädagogik oder Jagd – greifen auf Aspekte des traditionellen Lebens unserer Vorfahren vor der Neolithische Revolution zurück. Wir vermitteln Ansätze ihrer Lebensweise, des Gemeinschaftslebens, der Natur- und Pflanzenkunde, der Handwerkskunst, der Erziehung und des Jagdwissens. Durch die Rückbesinnung auf alte Methoden und Traditionen schaffen wir eine einzigartige Atmosphäre und ermöglichen unseren Teilnehmer:innen ein unvergessliches Erlebnis.

Grundprinzipien der Wildnispädagogik

Das Survival-Camp der Wildnisschule Lupus basiert auf den Grundprinzipien der Wildnispädagogik. Diese Prinzipien verbinden indigenes Wissen mit modernen Survival-Methoden. Sie sind geprägt von Achtung, Respekt, Wertschätzung und einem gewaltfreien Miteinander und bilden auch die Basis für alle anderen Angebote der Schule. Der handlungsorientierte pädagogische Ansatz der Wildnispädagogik bietet Lösungen für bewussten Konsum, Klimaschutz, Frieden, Gerechtigkeit und Gesundheit. Dabei geht es insbesondere darum, eine Grundhaltung gegenüber dem Leben einzunehmen, die auf der Mentalität des Mutes basiert. Sie ist das Grundgerüst und bestimmt die Wildnisethik der Schule, die sie in die Welt tragen möchte. Mit dieser Geisteshaltung und Lebensgrundhaltung können Teilnehmer:innen dazu beitragen, die Welt zu verbessern. Bald wird ein E-Book zur Mentalität des Mutes auf der Website der Schule erhältlich sein.

willst du noch mehr über die Wildnispädagogik erfahren?

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Naturverbindung als ein Weg zur Nachhaltigkeit

Im Rahmen der Umweltbildung wie hier im Survival-Camp ist es uns wichtig, dir den Wert und die Bedeutung einer intakten Natur zu vermitteln und dir zu zeigen, wie du respektvoll mit der Umwelt umgehen kannst. Dazu gehört das Wissen über nachhaltige Ressourcennutzung, um dich in der Natur selbst versorgen zu können, ohne dabei die Umwelt zu belasten. Darüber hinaus erwirbst du Kenntnisse über essbare Wildpflanzen und Tiere, um in der Natur Nahrung zu finden. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das Wissen über die Klimaveränderung und deren Auswirkungen auf die Natur und den Menschen. Hier zeigen wir dir Handlungsoptionen auf, um den Alltag nachhaltiger und klimafreundlicher zu gestalten.

Dinge wieder selbst herstellen und Ressourcen sparen

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Förderung einer nachhaltigen Abfallvermeidung und -entsorgung. Wir vermitteln dir Möglichkeiten, wie du in der Natur Abfall vermeiden und umweltgerecht entsorgen kannst. Außerdem erlangst du bei uns Wissen über Materialien und Werkzeuge, die in der Natur nachhaltig genutzt und wiederverwendet werden können. Wir zeigen dir ebenfalls, wie du auf einfache Weise Werkzeuge aus natürlichen Materialien herstellen kannst. Darüber hinaus lernst du, wie du verantwortungsbewusst mit dem Element Feuer umgehst und Brände sowie andere Gefahren, die mit offenem Feuer einhergehen, vermeidest.

Verbindung fördert Engagement

Das Erkennen von Tierspuren, der Vogelsprache und das Interpretieren von Verhaltensweisen von Tieren sind wichtige Fähigkeiten, um Naturverbundenheit zu fördern. Achtsamkeit gegenüber der Umwelt fördert die Verbindung zur Natur und stärkt unser Bewusstsein für ihre Bedeutung. Unsere Umweltbildungsstätte ist davon überzeugt, dass diese naturverbundene Grundhaltung dazu beträgt, dass wir die Natur mehr schätzen und schützen.

Welche Variationen des Survival-Camps nehmen wir noch durch?

Wir zeigen dir nicht nur, wie du eine Laubhütte baust, sondern auch andere Schutzbehausungen, die dir in unterschiedlichen Situationen und Regionen das Überleben sichern können. Denn das Wissen um verschiedene Varianten kann im Survival-Training den entscheidenden Unterschied ausmachen.
Jede Klimazone hat ihre eigenen natürlichen Ressourcen, die für das Überleben genutzt werden können. Entsprechend bieten die unterschiedlichen Varianten von Survival-Camps und Schutzbehausungen jeweils Vor- und Nachteile, die von deinen individuellen Anforderungen und Bedürfnissen abhängen. Wir stellen dir im Folgenden die häufigsten Survival-Camp-Formen vor.

Der Biwaksack

Außer bei einer gut gebauten Laubhütte benötigst du für jeden der hier beschriebenen Unterstände für ein Survival-Camp im Idealfall noch einen Schlafsack und einen Biwaksack (Schutzhülle), um nicht auszukühlen. Wenn du in einer Notsituation keinen Schlafsack oder Ähnliches zur Verfügung hast, kann dir auch ein großes, längliches Feuer helfen, doch dann benötigst du wieder jede Menge Feuerholz, was nicht immer zur Verfügung steht. Daher kann es überlebenswichtig sein, im Survival-Kit einen guten Biwaksack dabeizuhaben, der vor Regen und Wind schützt.

Das Zelt

Ein Zelt ist eine mobile Unterkunft, die in der Regel aus einer Plane und Stangen besteht. Es bietet elementaren Schutz vor Witterungseinflüssen und Tieren und kann schnell auf- und abgebaut werden. Zelte sind in der Regel leicht, haben ein kleines Packmaß und können gut im Rucksack transportiert werden.
Es gibt verschiedene Arten von Zelten, die sich in Form, Größe und Material unterscheiden. Geodätische Zelte zum Beispiel haben eine kuppelförmige Konstruktion und sind besonders stabil bei Wind und Schnee. Tunnelzelte hingegen haben eine längliche Form und bieten mehr Platz im Innenraum. Das Material der Zelte variiert: Es gibt Zelte aus Baumwolle, Polyester oder Nylon.

Das Biwak

In Survival-Situationen kann es vorkommen, dass du kein Zelt zur Verfügung hast. In solchen Fällen ist es wichtig, dass du das notwendige Wissen besitzt, um dir einen sicheren Schlafplatz auf primitive Weise zu errichten. Eine Möglichkeit ist das Biwakieren. Dabei handelt es sich um eine improvisierte Art der Übernachtung im Freien, die für gewöhnlich ohne Zelt und als Notunterkunft genutzt wird. Ein Biwak kann beispielsweise aus einem Schlafsack und einer Isomatte bestehen, die du als Schlafplatz einfach in die Natur legst. Allerdings bietet ein Biwak kaum Schutz und wenig Komfort.
Grundsätzlich kann in allen Klimaregionen biwakiert werden, jedoch unterscheiden sich die Anforderungen an Materialien und Techniken je nach Klimazone stark. So ist es in kalten Regionen beispielsweise wichtig, dass du dich ausreichend gegen Kälte schützt, während in tropischen Klimazonen Schutz vor Insekten und Nässe im Vordergrund steht. Das Wissen über die verschiedenen Techniken des Biwakierens und die richtige Wahl der Materialien können im Ernstfall überlebenswichtig sein.

Schon gewusst?

Der Begriff „Biwak“ hat seinen Ursprung im Französischen und wurde im 18. Jahrhundert ins Deutsche übernommen. Er leitet sich vom französischen Wort „bivouak“ ab, das mit „Nachtlager im Freien“, „Beiwache“ oder „Wachposten“ übersetzt werden kann. Ursprünglich wurde der Begriff „Biwak“ im militärischen Kontext verwendet, um ein temporäres Freiluftquartier zu beschreiben, das von Soldaten während eines Einsatzes aufgebaut wurde. Im Laufe der Zeit hat sich die Bedeutung des Begriffs jedoch erweitert, und er wird heute genutzt, um ein improvisiertes Nachtlager im Freien zu beschreiben, das von Survival- und Outdoor-Enthusiasten errichtet wird.

Die Schneehöhle

Eine Schneehöhle ist ein Unterschlupf, der aus Schnee gebaut wird und dir in kalten Regionen wie Grönland oder im Hochgebirge als Schutzraum dienen kann. Du kannst eine Schneehöhle mit der richtigen Technik selber bauen, indem du Schnee aufhäufst und diesen zu einem Hohlraum aushebst. Durch den Schnee als Isolationsmaterial wird der Innenraum der Schneehöhle relativ warm und schützt dich effektiv vor Wind und Kälte. Das Bauen einer Schneehöhle erfordert Erfahrung und Know-how, da es wichtig ist, auf die Schneebeschaffenheit und -konsistenz zu achten, um eine stabile und sichere Struktur zu gewährleisten.

Die Hängematte

Eine Hängematte ist eine Art von Liege, die aus einem stabilen Netzgewebe besteht, das an beiden Enden an Bäumen, Pfosten oder einem anderen geeigneten Träger aufgehängt wird. In trockenen und warmen Klimazonen kann eine Hängematte eine Alternative zu einem Zelt oder einer anderen Unterkunft sein. In den Tropen ist eine Hängematte unerlässlich, da sie dich vor Bodenfeuchtigkeit und Schlangen, Skorpionen und Ameisen schützt. Wenn du zusätzlichen Schutz vor Witterungseinflüssen wie Regen benötigst, kannst du ein Tarp (Schutzplane) darüberspannen. Eine Hängematte ist leicht und einfach zu transportieren und kann somit eine praktische Option für Camping- oder Trekkingausflüge sein.

Die Naturhöhle

Naturhöhlen sind eine großartige Möglichkeit, um sich vor Witterungseinflüssen zu schützen, insbesondere in bergigen Regionen, wo sie oft ohne Konstruktionen als Schlafplatz genutzt werden können. Höhlen befinden sich meist in Gebieten mit kalkhaltigem Gestein und bieten auch Schutz vor einigen Tieren. Allerdings solltest du bei der Nutzung von Naturhöhlen vorsichtig sein, da sie nicht immer stabil und sicher sind. Es besteht immer das Risiko von Einstürzen, insbesondere bei Regen oder nach längeren Trockenperioden. Deshalb ist es wichtig, die Höhle sorgfältig auf ihre Stabilität und Sicherheit zu überprüfen, bevor du dich darin aufhältst.

Schon gewusst?

Einige Holzarten sind besonders widerstandsfähig gegen Feuchtigkeit und Witterungseinflüsse. Das Holz von Eiche, Ahorn, Robinie oder Lärche sind prädestinierte Holzarten, wenn es um Widerstandsfähigkeit geht. Sie sind besonders dicht und enthalten viel Gerbsäure, wodurch sie robuster gegen Feuchtigkeit und Pilzbefall (Mykose) sind. Darüber hinaus verfügen sie über eine natürliche Verrottungsbeständigkeit und sind auch im feuchten Zustand für längere Zeit haltbar. Achte jedoch darauf, dass die Wahl des Holzes immer vom Verwendungszweck abhängt.

Das Baumhaus

Ein Baumhaus kann eine fantastische Möglichkeit sein, um sich vor Witterungseinflüssen zu schützen, insbesondere in mediterranen, tropischen oder gemäßigten Klimazonen. Wenn du Glück hast, findest du einen geeigneten großen Baum, auf dem du dein Baumhaus bauen kannst.
Ein Baumhaus bietet viele Vorteile, wie zum Beispiel Schutz vor Bodenfeuchte, Sicherheit vor Tieren und sogar eine gute Fernsicht, wenn du dich in höheren Lagen aufhältst. Der Bau eines Baumhauses birgt einige Herausforderungen und erfordert kreatives Denken und Handeln. Er kann ein spannender Prozess sein, bei dem du lernst, wie man eine stabile Konstruktion in den Ästen eines Baumes baut.
Beim Bau eines Baumhauses solltest du darauf achten, dass der Baum, den du für dein Baumhaus auswählst, stark genug ist, um das Gewicht deiner Konstruktion zu tragen. Es ist wichtig, die Baumgesundheit zu berücksichtigen und den Baum nicht zu beschädigen oder zu verletzen.

Die Laubhütte

Ein Survival-Camp kann auch mit einem Unterstand aus Ästen und Blättern, beispielsweise einer Laubhütte, errichtet werden. Es gibt weitere Möglichkeiten, ein Camp als natürlichen Schutz aus Materialien der Umgebung zu bauen, wie zum Beispiel ein „Lean-to“. Eine Laubhütte eignet sich für feuchte Klimaregionen mit ausreichender Vegetation, wie zum Beispiel unsere Laubwälder in Deutschland. Hier findest du in der Regel genügend Laubmaterial, um eine gute Schutzbehausung aufzubauen. Die Laubhütte bietet eine natürliche Isolation durch das Laubmaterial und schützt vor Regen, Wind und Sonne. Die Besonderheit einer Laubhütte ist im Gegensatz zu allen anderen Unterständen, dass sie den Schlafsack ersetzen kann, wenn sie gut gebaut wird.

Wie baut man ein Survival-Camp?

Das Ziel dieses Kurses besteht darin, dass du lernst und erlebst, wie man ein primitives Basislager (Survival-Camp) errichtet. Dabei unterstützt dich nur ein Messer, während du im Clan arbeitest. Durch den Aufbau des Naturcamps und weitere essenzielle Survival-Fähigkeiten bist du in der Lage, in der Natur unter extremen Bedingungen zu überleben.

Doch welche Aspekte sind beim Bau eines Lagers in der Natur zu beachten? Wir möchten dir jetzt einen Einblick in die wesentlichen Kursinhalte und den Bau eines Survival-Camps geben. Der Bau eines Survival-Camps sowie der Einsatz von Survival-Techniken sollte ausschließlich von Expert:innen vermittelt werden, da Halbwissen gefährlich sein kann. Lies die folgende Beschreibung daher eher als Inspiration und Anregung und nicht als Anleitung. Die höchste Priorität beim Bau deines Lagers hat der Schutz vor Witterungsbedingungen und anderen Gefahren.

Die verfügbaren Materialien

Zunächst solltest du überlegen, welche Art von Schutzhütte du bauen möchtest und was in deiner Gegend und zu dieser Jahreszeit möglich ist. In diesem Kurs lernst du, ohne zusätzliches Material eine Laubhütte (Debris Hut) zu bauen. Später im Text zeigen wir dir andere Möglichkeiten für primitive Schutzhütten, um dir einen Eindruck von der Vielfalt der Möglichkeiten eines Survival-Camps zu geben.

Die Wettervorhersage

In einer Notsituation wird es dir höchstwahrscheinlich nicht möglich sein, eine Wettervorhersage zu erhalten, um dich auf die erwarteten Witterungsbedingungen einzustellen und deinen Lagerplatz entsprechend zu gestalten. Daher sind primitive Wettervorhersagen, die überall anwendbar sind, äußerst hilfreich. Wir empfehlen außerdem, dass du dich mit Rettungssignalen vertraut machst, zum Beispiel mithilfe von Spiegeln (wie der Messerklinge), Rauch oder Signalfeuern, um auf dich aufmerksam zu machen und Rettungskräfte zu alarmieren. Im Rahmen dieses Kurses erhältst du wertvolles Wissen zu diesem Thema.

Der ideale Ort für das Survival-Camp

Bevor du dein Survival-Camp aufschlägst, empfehlen wir dir, zunächst den Platz auszukundschaften, um dich zu orientieren. So solltest du beispielsweise darauf achten, wo die Sonne morgens aufgeht, welche Bäume und Naturmaterialien zur Verfügung stehen und welche Gefahren und Möglichkeiten lauern. Zudem ist es wichtig zu wissen, ob der Platz trocken ist und wo sich die nächste Wasserquelle befindet. Als Standort solltest du außerdem einen flachen, ebenen Bereich wählen, der ausreichend Platz für die Hütte und den Eingang und Schutz vor Regen und Wind bietet. Vermeide es, dein Lager in der Nähe von hohen Bäumen aufzuschlagen, da dies bei Gewitter gefährlich sein kann. Auch solltest du darauf achten, dass keine toten Äste oder Bäume auf dich und deine Hütte fallen können. Schließlich ist es wichtig, dein Camp nicht in der Nähe von Müll- oder Kotablagerungen aufzuschlagen.

Die verfügbaren Materialien

Zunächst solltest du überlegen, welche Art von Schutzhütte du bauen möchtest und was in deiner Gegend und zu dieser Jahreszeit möglich ist. In diesem Kurs lernst du, ohne zusätzliches Material eine Laubhütte (Debris Hut) zu bauen. Später im Text zeigen wir dir andere Möglichkeiten für primitive Schutzhütten, um dir einen Eindruck von der Vielfalt der Möglichkeiten eines Survival-Camps zu geben.

Die Wettervorhersage

In einer Notsituation wird es dir höchstwahrscheinlich nicht möglich sein, eine Wettervorhersage zu erhalten, um dich auf die erwarteten Witterungsbedingungen einzustellen und deinen Lagerplatz entsprechend zu gestalten. Daher sind primitive Wettervorhersagen, die überall anwendbar sind, äußerst hilfreich. Wir empfehlen außerdem, dass du dich mit Rettungssignalen vertraut machst, zum Beispiel mithilfe von Spiegeln (wie der Messerklinge), Rauch oder Signalfeuern, um auf dich aufmerksam zu machen und Rettungskräfte zu alarmieren. Im Rahmen dieses Kurses erhältst du wertvolles Wissen zu diesem Thema.

Der ideale Ort für das Survival-Camp

Bevor du dein Survival-Camp aufschlägst, empfehlen wir dir, zunächst den Platz auszukundschaften, um dich zu orientieren. So solltest du beispielsweise darauf achten, wo die Sonne morgens aufgeht, welche Bäume und Naturmaterialien zur Verfügung stehen und welche Gefahren und Möglichkeiten lauern. Zudem ist es wichtig zu wissen, ob der Platz trocken ist und wo sich die nächste Wasserquelle befindet. Als Standort solltest du außerdem einen flachen, ebenen Bereich wählen, der ausreichend Platz für die Hütte und den Eingang und Schutz vor Regen und Wind bietet. Vermeide es, dein Lager in der Nähe von hohen Bäumen aufzuschlagen, da dies bei Gewitter gefährlich sein kann. Auch solltest du darauf achten, dass keine toten Äste oder Bäume auf dich und deine Hütte fallen können. Schließlich ist es wichtig, dein Camp nicht in der Nähe von Müll- oder Kotablagerungen aufzuschlagen.

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Lernen als Prozess „Der Weg ist das Ziel“

Wir bieten eine breite Auswahl an Möglichkeiten zur Weiterbildung und Persönlichkeitsentwicklung nach dem Survival-Camp. Du kannst bei uns über einen Zeitraum von zehn Jahren diverse Methoden und Techniken für ein ganzheitliches Naturerleben erlernen.

Bei uns triffst du auf eine Community von Gleichgesinnten und Survival-Enthusiasten, die ein Netzwerk bilden. Hier kannst du Ideen und Erfahrungen austauschen und mit anderen gemeinsam visionäre und sinnstiftende Projekte ins Leben rufen. Unsere Absolvent:innen und Partner, die für ihre Expertise, Erfolge und Fähigkeiten bekannt sind, stehen als Ratgeber für deinen weiteren Werdegang zur Verfügung. Es kommt oft vor, dass Teilnehmer:innen nach ihren Ausbildungen weiterhin Kontakt halten, um ihr Wildniswissen zu vertiefen und es in die Welt zu tragen.

Im Survival-Camp erwirbst du grundlegende Kenntnisse in den Bereichen Notnahrung, Erste Hilfe, Selbstverteidigung und Survival-Psychologie. Allerdings ist es nicht möglich, diese komplexen Themen innerhalb von zehn Tagen ausreichend intensiv zu behandeln. Daher verstehen wir diesen Kurs als Türöffner für eine Vielzahl von Themen im Bereich Survival, die du bei uns nach deinen Interessen vertiefen kannst.

Entwicklungspotenzial mit der Wildnisschule Lupus

Unsere Schule zeichnet sich durch eine klare Wertebasis und eine tiefe Verwurzelung in der persönlichen Entwicklung aus. Um einen umfassenden Eindruck unserer Grundlagen zu erhalten, lohnt es sich, unsere Werte genauer anzuschauen. Ein entscheidender Faktor, der uns von anderen Schulen unterscheidet, ist unsere Mentalität des Mutes. Diese Haltung ist ein zentraler Bestandteil unseres Bildungskonzepts und weit mehr als eine bloße Methode oder Technik. Vielmehr verkörpert sie eine Lebenseinstellung und -praxis, die für uns die effektivste Form der Persönlichkeitsentwicklung darstellt. Wir integrieren diese Mentalität nicht nur in unser Survival-Camp, sondern in all unsere anderen Angebote, damit du sie eigenständig in deinen Alltag übertragen kannst.

Die Grundhaltung im Survival: die Mentalität des Mutes

Die Mentalität des Mutes ist eine innere Einstellung, bei der du dich dem gegenwärtigen Moment mit einem Ja zu allem, was sich zeigt, zuwendest – unabhängig davon, ob dieser Moment Unbehagen oder Angst auslöst. Sie besteht in einer grundlegenden Geisteshaltung, Lebensauffassung und der Bereitschaft, sich bewusst der Angst zu stellen. Die Mentalität des Mutes ermöglicht es, in unangenehmen oder furchterregenden Situationen präsent und aufmerksam zu sein, ohne sie abzulehnen oder zu bekämpfen.

Im Survival-Camp und bei allen anderen Angeboten orientieren wir uns an dieser Philosophie und Lebensweise und setzen sie konsequent um. Denn die Mentalität des Mutes schafft eine liebevolle, selbstwirksame und mitfühlende Atmosphäre, die das eigene Potenzial stärkt und das Umfeld inspiriert. Sie ist somit für uns die Basis für ganzheitliches und nachhaltiges Survival.

Wachse und lerne nach deinem Survival-Camp weiter

Folgend möchten wir dir unsere intensiven Ausbildungen empfehlen, die das Survival-Camp wunderbar ergänzen:

Scout-Training I und II

Ein Scout verkörpert eine grundlegende menschliche Eigenschaft, die unter Begriffen wie Guardian, Bodhisattva, Botschafter, Krieger, Wächter oder Erdhüter bekannt ist. Das Scout-Training an unserer Wildnisschule ist eine intensive Ausbildung, die auf ursprünglichen Prinzipien basiert und seit jeher in indigenen Kulturen gelehrt und erlernt wird. Es handelt sich dabei um eine der ältesten Ausbildungen in der Menschheitsgeschichte. Im Fokus stehen die Förderung von Geschicklichkeit, Selbstlosigkeit, Anpassungsfähigkeit, Bereitschaft, Hingabe und Bewusstheit sowie das Tarnen, Schleichen und Entwickeln von Taktiken. Das Scout-Training ist in zwei Teile unterteilt, wobei der erste Teil eine Voraussetzung für den zweiten darstellt. Es ist eine großartige Ergänzung zum Kursinhalt des Survival-Camps.

Wildnispädagogik-Ausbildung I und II

Die Ausbildung zum Wildnispädagogen I bietet eine umfassende Schulung, um eine Verbindung zur Natur aufzubauen und diese an andere weiterzugeben. Während der Ausbildung erwerben die Teilnehmenden vielfältige Fähigkeiten und Techniken, um in der Natur zu leben und zu überleben. Dazu zählen die Vogelsprache, die Kunst des Fährtenlesens, Achtsamkeitspraktiken, kraftvolle Routinen, umfangreiches Survival-Wissen, Gemeinschaftsbildung und Ritualarbeit. Ziel ist es, dass die Teilnehmer eine indigene Lebensweise vermitteln und mittels Coyote Teaching lehren können. Ein ausgebildeter Wildnispädagoge stellt den Mangel an Naturbezug in unserer modernen Welt wieder her – sowohl im privaten als auch im beruflichen Kontext. Die Ausbildung besteht aus sieben erfahrungsorientierten Modulen, die ausschließlich in der Natur durchgeführt werden. Zwischen den Modulen erhalten die Teilnehmenden Aufgaben, um das Erlernte im Alltag zu integrieren und ihr Wissen eigenständig zu vertiefen.

Die Wildnispädagogik II setzt die Bildungsreise fort und umfasst das zweite und dritte Jahr. Hier werden das Wissen und die Erfahrungen vertieft und erweitert. Der Weg zurück zur Natur wird zunehmend intensiver und kraftvoller, indem Erdphilosophie, intensive Gemeinschaftsbildung, inneres Spurenlesen, Gerben oder erweitertes Fährtenlesen thematisiert werden. Die Wildnispädagogik stellt einen Tiefenprozess der Bildung und Persönlichkeitsentwicklung dar.

Durch den Weg der Wildnispädagogik kann das Wissen aus dem Survival-Camp in einen größeren Gesamtkontext eingebettet werden. Dabei vermitteln wir den Teilnehmenden diverse Methoden und Möglichkeiten, um ihr Survival-Wissen im beruflichen oder privaten Kontext an andere weiterzugeben.

Full-Survival-Ausbildung

Unsere Full-Survival-Ausbildung stellt eine ideale Ergänzung zum Survival-Camp dar. Denn sie richtet sich an jene, die ohne Hilfsmittel wie Messer oder Schnur auskommen möchten. Innerhalb der einjährigen Ausbildung erlernst du Survival-Techniken auf anspruchsvolle, aber effektive Art und Weise, indem du vollkommen in die Natur eintauchst. Uns sind keine vergleichbaren Lehrgänge in Deutschland bekannt, die innerhalb eines Jahres ein derartiges Ziel verfolgen. Schon zu Beginn wird deutlich, dass die Mentalität des Mutes bei diesem Ausbildungsformat eine grundlegende Voraussetzung darstellt, um die Herausforderungen sowohl geistig als auch körperlich bewältigen zu können.

Eigenständiges Survival-Training im Alltag

Wir bieten dir die Möglichkeit, über mehrere Jahre hinweg Erfahrung bei uns zu sammeln und dich zu einem Experten oder einer Expertin weiterzubilden. Neben der Teilnahme an unseren Kursangeboten ist dabei wichtig, dass du selbstständig zuhause lernst, forscht und dein Wissen vertiefst. Deshalb geben wir unseren Kursteilnehmer:innen bei unseren Jahresausbildungen „Rausaufgaben“ für das Heimstudium zwischen den Modulen. Dadurch können sie das Wissen des vorherigen Moduls in ihren Lebensalltag integrieren, sich eigenständig neues Wissen aneignen und sich auf das nächste Modul durch praktische Erfahrung und Recherche vorbereiten.

Auch bei einzelnen Modulen wie dem Survival-Camp geben wir den Teilnehmer:innen wertvolle Ratschläge, Aufgaben und Impulse als Nachbereitung mit auf den Weg. So kannst du deine Survival-Bildungsreise selbstständig fortsetzen und deine Erfahrungen nachhaltig integrieren. Besonders für dieses Survival-Training bieten wir dir die Möglichkeit, über zwei Monate nach Beendigung des Kurses alle zwei Wochen zwei Aufgaben zu erledigen, die dein Wissen vertiefen und dir dabei helfen, es im Alltag umzusetzen.

Nachfolgend geben wir einige Tipps, wie du selbstständig zuhause weiterlernen und dir Wissen erfahrungsbasiert aneignen kannst. Um eine Fertigkeit zu erwerben, sind Zeit, Geduld und Engagement erforderlich. Es gibt mehrere wichtige Faktoren, die berücksichtigt werden sollten:

  • Wiederholung: Regelmäßige Übung und Wiederholungen sind unerlässlich, um die Fertigkeit zu beherrschen. Übung macht den Meister – je öfter du übst, desto besser wirst du.
  • Flexibilität: Bleibe nicht nur bei einer Herangehensweise, sondern probiere verschiedene Ansätze oder Techniken aus. Dadurch erhöhst du deine Flexibilität, erweiterst deine Perspektive und kannst dich an immer neue Methoden und Bedingungen anpassen.
  • Visualisierung: Visualisiere deine zu erlernende Fertigkeit. Kreiere kraftvolle Bilder, zu denen du fleißig übst. Dadurch wirst du die Technik stärker verinnerlichen, besser verstehen und leichter umsetzen können.
  • Pausen: Mache regelmäßig Pausen. Sie helfen dir, dich auszuruhen und zu entspannen. Sie schenken dir Ausgleich und Rast, um über den Lernprozess zu reflektieren.
  • Herausforderungen: Erweitere deinen Komfortzone und stelle dir selbst Herausforderungen. Sie können dir dabei helfen, deine Fertigkeiten zu erweitern, zu vertiefen und dich neuen Situationen auszusetzen. Durch Herausforderungen wird ein Lernprozess stark gefördert.
  • Geduld: Hab Geduld. Das Gras wächst nicht schneller, wenn du an ihm ziehst. Geduld und Ausdauer sind wichtig, um deinen Lernprozess reifen zu lassen und damit sich dein Wissen zu erfahrungsbasierter Weisheit wandelt. Bleib immerzu am Ball – auch wenn es „Rückschläge“ gibt.
  • Lerngruppe: Such dir Menschen, mit denen du eine Lerngruppe bilden kannst. Gemeinsam könnt ihr euch Feedback, Halt und Unterstützung bieten, um leichter Fortschritte zu erzielen.
  • Motivation: Motivation wird in Lernprozessen eine elementare Bedeutung zugeschrieben. Ohne Motivation wird Wissen nicht nachhaltig hängen bleiben. Beweg dich, ernähre dich gesund, schaffe dir ein bewusstes Umfeld und geh raus in die Natur. Solche Dinge können dich kräftigen, ausrichten und dir Motivation für weiteres Lernen ermöglichen.
  • Leidenschaft: Geh leidenschaftlich an das, was du lernen willst. Ohne Leidenschaft wird es rasch anstrengend und Lernprozesse können Trägheit auslösen. Eine intrinsische Motivation und Freude an der Fertigkeit erleichtern dir das Lernen.
  • Zielsetzung: Setze dir Ziele. Hab klar vor Augen, was du erreichen möchtest. Sei mutig und schreite zur Tat, um sie zu verfolgen. Durch Ziele kannst du deinen Fortschritt messen, dich ausrichten und Klarheit über das, was du möchtest, erlangen.
  • Zeitplan: Setze dir klare Zeiten für Lernaktivitäten. Erstelle einen Zeitplan. Übe kontinuierlich und bleib dran. Verpflichte dich, zu bestimmten Zeiten den Lernprozess fortzuführen, auch wenn es zunächst unangenehm ist. Gerade in solchen Momenten am Ball zu bleiben, ist wichtig, um die Fertigkeit nachhaltig ausreifen zu lassen.
  • Konzentration: Sorge für ein gutes Umfeld, indem du Störeinflüsse und Ablenkungen minimierst. Konzentriere dich auf das Lernen. Bleib im Moment und bei dem, was du gegenwärtig tust.
  • Feedback: Sei mutig und hole dir Feedback von Experten oder Lehrern. Dies kann dabei helfen, die Technik zu verbessern, deine Perspektiven zu erweitern und deinen Fortschritt zu messen.
  • Konsequenz: Bleib konsequent und verpflichte dich, die Fertigkeit nach deinen Bedürfnissen zu erlernen. Gerade dann, wenn es schwierig wird – bleibe am Ball. Dies fördert nicht nur deine Selbstwirksamkeit, du lernst dadurch auch, in herausfordernden Situationen die Fertigkeit auszuüben.

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FAQ
„Alles Wissenswerte zu deinem Survival-Camp“

Die vermittelten Inhalte des Kurses erfährst du im Abschnitt: Das vermittelte Wissen im Survival Camp.

Wir empfehlen dir, ein eigenes Messer für diesen Kurs zu kaufen. Alle wichtigen Informationen für den Kauf eines geeigneten Messers findest du in unserem Blogartikel. Wenn du dir kein eigenes Messer für diesen Kurs kaufen willst, können wir dir für das Survival-Camp ein Messer zur Verfügung stellen.

Das Survival-Camp ist für Anfänger geeignet. Bitte beachte jedoch, dass es sich um ein anspruchsvolles und intensives Survival-Training handelt, bei dem du an deine Grenzen kommen wirst und auf Komfort verzichten musst. Der Kurs findet bei jeder Witterung draußen im Freien statt, einschließlich Regen, Wind und Kälte. Die Herausforderungen und Grenzerfahrungen sind Teil dieser Naturerfahrung und laden dich ein, ihnen mutig und bereitwillig zu begegnen. Wir werden unser Wissen teilen, wie du mit diesen Herausforderungen umgehen kannst.

Wir möchten dich darauf hinweisen, dass während des 10-tägigen Kurses kein Kaffee angeboten wird. Du erhältst zwei Wochen vor Kursbeginn einen Leitfaden, wie du den Entzug am besten überstehen kannst. Es kann für viele schwierig sein, den Kaffeekonsum von heute auf morgen zu beenden, und mit Symptomen wie starken Kopfschmerzen verbunden sein. Wenn du rauchst oder regelmäßig Alkohol konsumierst, empfehlen wir dir auch hier eine vorherige Entwöhnung. Während des Survival-Camps ist beides nicht gestattet. Bei Fragen und Unsicherheiten kannst du uns jederzeit gerne kontaktieren.

Du benötigst ein eigenes Schlaf-Setup (Schlafsack, Isomatte und Zelt oder Trap (Schutzplane)). Natürlich brauchst du auch ein Messer. Nach deiner Buchung bekommst du eine ausführlichen Kursvorbereitung als PDF von uns zugesendet. Darin geben wir dir Empfehlungen für die richtige Auswahl eines Messers, mit dem du den Kurs erfolgreich absolvieren kannst.

Der Kurs findet statt ab acht Anmeldungen und hat eine maximale Teilnehmerzahl von 18 Personen.

Im Preis enthalten sind die Verpflegung, die Unterkunftskosten sowie die Nutzung der Ausrüstung. Die Anfahrtskosten tragen die Teilnehmer:innen. Wir empfehlen dir, ein eigenes Messer für diesen Kurs zu kaufen. Wenn du das nicht möchtest, haben wir Messer, die wir für das Survival-Camp zur Verfügung stellen.

Im Kapitel deine Experten stellen sich die Teamer vor und du kannst dir die Qualifikationen und Zertifikate als im PDF-Format anschauen.

Wir gewährleisten die Sicherheit deines Survival-Camps auf verschiedene Weise:

  • Erfahrene und geschulte Trainer: Unsere Trainer sind erfahren und geschult, um sicherzustellen, dass sie alle Teilnehmer:innen sicher durch die Aktivitäten führen. Wir verfügen über Erste-Hilfe-Kenntnisse und sind in der Lage, auf Notsituationen schnell zu reagieren.
  • Wetterbedingungen: Wir überwachen sorgfältig die Wetterbedingungen, um somit die Möglichkeit zu haben, die Aktivität gegebenenfalls verschieben oder anpassen zu können. Bei extremen Wetterbedingungen wie Stürmen oder starkem Regen werden keine Survival-Camps veranstaltet.
  • Notfallplan: Für jeden Kursort besteht ein Notfallplan. Wir stellen sicher, dass alle Teilnehmer:innen darüber informiert sind. Der Plan enthält Details, was im Falle von Verletzungen oder anderen Notfällen zu tun ist und wie die Rettungsdienste kontaktiert werden können.
  • Risikobewertung: Wir haben für das Survival-Camp-Angebot eine Risikobewertung durchgeführt, um potenzielle Gefahren zu identifizieren und zu minimieren. Dies kann dazu beitragen, Unfälle zu vermeiden und die Sicherheit der Teilnehmer:innen zu gewährleisten.
  • Sichere Ausrüstung: Durch eine Sicherheitsbelehrung und die Vermittlung der sicheren Handhabung der Ausrüstung vermeiden wir aktiv Unfälle.
  • Kommunikation und Instruktionen: Wir geben stets klare und deutliche Anweisungen für die Aktivitäten und stellen sicher, dass alle Teilnehmer:innen die Anweisungen verstehen. Die Kommunikation wird während der gesamten Aktivität aufrechterhalten, um sicherzustellen, dass die Teilnehmer:innen sich sicher und informiert fühlen.
  • Wir halten die Gesetze und Vorschriften ein: Wir stellen sicher, dass alle Aktivitäten den örtlichen Gesetzen und Vorschriften entsprechen. Dies kann beinhalten, dass Genehmigungen von den zuständigen Behörden eingeholt werden müssen, bevor die Aktivität durchgeführt werden kann.

Wir gehen als Umweltbildungsstätte einen Sonderweg in der Ernährung. Die Verpflegung im Survival-Camp ist ausschließlich „jegan“. Fleisch oder andere tierische Nahrung, die wir essen, sind sie gejagt oder in der Natur gesammelt worden. Alle anderen Nahrungsmittel sind rein pflanzlich – sprich vegan.

In diesem Kursformat wirst du die ersten Tage in einem Zelt oder unter einer Plane mit Schlafsack und Isomatte schlafen. Danach schläfst du in der selbstgebauten Laubhütte.

Wir empfehlen dir, zur Jahreszeit passende Kleidung zu tragen. Festes Schuhwerk und schnell trocknende Outdoor-Kleidung (keine Baumwolle) sind sehr von Vorteil. Nach deiner Buchung bekommst du per E-Mail zur Kursvorbereitung ein PDF mit einer umfangreichen Packliste zugesendet.

Im Kapitel exemplarischer Ablauf des Survival-Camps erfährst du alles über den Aufbau und den Ablauf des Survival-Camps.

Du musst mindestens 18 Jahre alt sein, um an diesem Kurs teilzunehmen.

Teil des Kurskonzepts ist eine intensive vierwöchige Vorbereitungsphase. Hierdurch bekommst du von uns über Lernmaterial und Aufgaben per E-Mail schon viel Survivalwissen im Voraus mit auf den Weg. So startest du perfekt in die Zeit mit uns im Wald. Im Kapitel das Konzept des Survival-Camps erfährst du detailliert das Konzept und den Ablauf des Kurses.

Eine Besonderheit des Survival-Camps ist der Verzicht auf jegliche Mobilfunkgeräte. Lass dich auf das Experiment zehn Tage ohne Handy und Uhr ein. Du wirst diese Zeit viel intensiver und unmittelbarer wahrnehmen.

Die Anreise erfolgt selbstorganisiert zum Kursort. Nach deiner Anmeldung erhältst du eine ausführliche Anfahrtsbeschreibung von uns per Mail.

Wir empfehlen dir, vor dem Survival-Camp deinen eigenen Schlafsack zu testen, ob er auch für die nächtlichen Temperaturen, die während der Kurszeit im Durchschnitt herrschen, ausreicht. Wenn du dir keinen Schlafsack kaufen willst, geben wir dir nach deiner Buchung auch wertvolle Tipps für die Wahl des richtigen Schlafsacks. Wenn du kein eigenes Schlaf-Setup, bestehend aus Schlafsack und Isomatte besitzt, kannst du es dir bei uns ausleihen. Gib uns bitte bei deiner Buchung Bescheid, dass du ein Schlaf-Setup ausleihen willst.

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Über den Autor

Hallo, ich bin Maurice, der Gründer und Trainer der Wildnischule Lupus. Mein Ziel ist es, Deine Team Überlebenstechiken zu vermitteln und euch für die Natur zu begeistern.

Hier erfährst du mehr über mich.

Text aktualisiert am 25.02.2024

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